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Über dieses Buch

Das Buch gibt einen Überblick über das Einspruchsverfahren und erläutert Vor- und Nachteile gegenüber dem Antrag auf schlichte Änderung. Häufige Fehlerquellen wie die Fristberechnung werden praxisnah dargestellt. Als weitere Arbeitshilfen liefert das Werk Mustereinsprüche, um die ersten Schritte im Einspruchsverfahren zu erleichtern. In der 3. Auflage wurde zudem neue Rechtsprechung und Verwaltungsanweisungen berücksichtigt sowie die Arbeitshilfen aktualisiert.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Einstieg in das Einspruchsverfahren

Frontmatter

Kapitel 1. Verwaltungsakt

Zusammenfassung
Nach § 118 Satz 1 AO ist ein Verwaltungsakt jede Verfügung, Entscheidung oder andere hoheitliche Maßnahme, die eine Behörde zur Regelung eines Einzelfalls auf dem Gebiet des öffentlichen Rechts trifft und die auf unmittelbare Rechtswirkung nach außen gerichtet ist.
Sylvia Meier, Ute Rakowski

Kapitel 2. Bekanntgabe eines Verwaltungsaktes

Zusammenfassung
Damit ein Verwaltungsakt überhaupt wirksam wird, muss er dem Steuerpflichtigen bekannt gegeben werden (§ 122 Abs. 1 AO). Die Bekanntgabe ist also die Voraussetzung, damit Verwaltungsakte überhaupt eine Wirkung für den Steuerbürger entfalten – er also die Rechtsfolgen daraus zu befolgen hat.
Sylvia Meier, Ute Rakowski

Das Einspruchsverfahren

Frontmatter

Kapitel 3. Der Einspruch im Finanzamt

Zusammenfassung
Wenn man sich durchgerungen hat, einen Einspruch einzulegen, stellt sich die Frage: Was passiert nun? Deshalb kurz einen Einblick, welchen Weg das Schreiben in der Behörde nimmt.
Sylvia Meier, Ute Rakowski

Kapitel 4. Das Einspruchsverfahren

Zusammenfassung
Wer sich mit dem Gedanken befasst hat, ob er gegen einen Verwaltungsakt Einspruch einlegen soll, der hat sich zwangsläufig auch die Frage gestellt, was zu tun ist, damit das Finanzamt sein Anliegen als Einspruch wertet und eine Überprüfung des angefochtenen Verwaltungsaktes vornimmt.
Sylvia Meier, Ute Rakowski

Kapitel 5. Zulässigkeit des Einspruchs

Zusammenfassung
Ein Einspruchsverfahren kann nur dann erfolgreich sein, wenn der Einspruch zulässig ist. Deshalb wird im ersten Schritt immer geprüft: Ist der Einspruch überhaupt zulässig? Das Gesetz sieht dafür folgende Voraussetzungen vor, die allesamt erfüllt sein müssen.
Sylvia Meier, Ute Rakowski

Kapitel 6. Die richtige Einspruchsbegründung – Ihr Weg zum Ziel

Zusammenfassung
Auch wenn die eigentliche Einspruchsbegründung nur eine Kannbestimmung für die Zulässigkeitsprüfung ist, kommt ihr im Rahmen der Einspruchsbegründung eine sehr gewichtige Rolle zu. Denn nur ein zulässiger Einspruch, der auch begründet ist, macht einen Einspruch zu einem erfolgreichen.
Sylvia Meier, Ute Rakowski

Kapitel 7. Ist der Einspruch begründet?

Zusammenfassung
Ergibt die Zulässigkeitsprüfung, dass alle Voraussetzungen gegeben sind, muss das Finanzamt, das den angefochtenen Verwaltungsakt erlassen hat, in einem zweiten Schritt prüfen, ob der Einspruch auch begründet ist. Dabei prüft es, ob der angefochtene Verwaltungsakt rechtswidrig ist und den Einspruchsführer tatsächlich in seinen Rechten verletzt.
Sylvia Meier, Ute Rakowski

Kapitel 8. Aussetzung und Ruhen des Verfahrens

Zusammenfassung
Einsprüche können mit einen Antrag auf Aussetzung bzw. Ruhen des Verfahrens verbunden werden. Der Antrag verfolgt dabei das Ziel, dass das Einspruchsverfahren zeitweilig nicht fortgeführt und die Entscheidung über den Einspruch vertagt wird.
Sylvia Meier, Ute Rakowski

Kapitel 9. Aussetzung der Vollziehung

Zusammenfassung
Auch wenn Einspruch erhoben wurde, muss der Adressat des Verwaltungsaktes diesen befolgen, wenn er diesem eine Verpflichtung (in der Regel eine Zahlungsverpflichtung) auferlegt. Dies ergibt sich aus dem Gesetzeswortlaut des § 361 AO, wonach „..durch die Einlegung eines Einspruchs die Vollziehung des angefochtenen Steuerverwaltungsaktes nicht gehemmt, insbesondere die Erhebung einer Abgabe nicht aufgehalten wird“.
Sylvia Meier, Ute Rakowski

Kapitel 10. Entscheidung über den Einspruch

Zusammenfassung
Die Entscheidung über den Einspruch hängt zum einen von den Anträgen des Einspruchsführers ab und zum anderen vom Ergebnis der Gesamtaufrollung.
Sylvia Meier, Ute Rakowski

Kapitel 11. Antrag auf schlichte Änderung

Zusammenfassung
Die Alternative zum Einspruch ist der Antrag auf schlichte Änderung nach § 172 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 Buchstabe a AO. Er unterscheidet sich im Wesentlichen vom Einspruch dadurch, dass er bei dem angefochtenen Verwaltungsakt nicht zu einer Gesamtaufrollung führt, sondern nur zu einer punktuellen Überprüfung durch das Finanzamt. Das kann Vor- und Nachteil zugleich sein.
Sylvia Meier, Ute Rakowski

Kapitel 12. Was tun, wenn alles zu spät ist?

Zusammenfassung
Wenn man nach der Lektüre der vorangegangenen Kapitel zu dem Ergebnis gekommen ist, dass.
Sylvia Meier, Ute Rakowski

Anhang

Frontmatter

Kapitel 13. Arbeitshilfen

Zusammenfassung
Erhält der Steuerpflichtige seinen Steuerbescheid, sollte er vor allem folgende Angaben überprüfen.
Sylvia Meier, Ute Rakowski

Backmatter

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