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Über dieses Buch

Ursprünglich als einbändiges Buch geplant, wurden aus dem Felsbau letztendlich 4 Bücher mit einer Entstehungszeit von über 30 Jahren. Seit vielen Jahren nicht mehr lieferbar, sind sie nun mit dieser inhaltlich unveränderten Ausgabe wieder verfügbar.

Da sich die Felsbau-Bände mit der gründlichen Erkundung und Beschreibung des Werkstoffes Fels beschäftigen und mit zahlreichen Beispielen aus der felsmechanischen Praxis angereichert sind, ist der Nachdruck dieser zeitlosen Klassiker, trotz nachfolgender Forschungen und Entwicklungen, für alle Felsmechaniker ein Muss!

Alle drei Bände des Felsbaus eignen sich sowohl für Ingenieure, als auch für Studierende der Felsmechanik.

Band 1

Der erste von drei Bänden enthält den Theroretischen Teil mit den theoretischen und mechanischen Grundlagen der Felsmechanik und den Felsbau über Tage. Neben der Darstellung des Fels als Werkstoff werden die wichtigsten bautechnischen Eigenschaften des Gebirges erklärt. Die Leser werden im ersten Teil des ersten Bandes in die Methoden zur quantitativen geomechanischen Gebirgsbeschreibung sowie die Erhebung und Darstellung geologischer Daten detailliert eingeführt. Im zweiten Teil erklärt der Autor die Grundlagen zur Berechnung von Felsbauwerken mit besonderem Bezug auf die verschiedenen Felsböschungen.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Theoretischer Tell

Paracelsus, auf Grund seiner Bergbaupraxis und Alchimiestudien ein hervorragender·Gesteinskenner, gebraucht in der „Signatura rerum“ ein ansprechendes Bild von der inneren Gestalt der Gesteine: der Bildhauer hole aus dem Stein heraus, was in diesem schon als Möglichkeit, in nuce, enthalten sei. Ganz so, will mir scheinen, mi.issen Felsbauer .und Felstheoretiker die Gesteine sehen lemen, ihre Gestalt erfassend, welche eine innere Gestalt ist (Sander 1948) und in welcher aile ihre äußeren Gestaltungen als Möglichkeiten vorgegeben, aber auch begrenzt sind.
Leopold Müller-Salzburg

Kapitel 2. Felsbau Über Tage

Wer einen Gegenstand übersichtlich darstellen will, kommt nicht daran vorbei, ihn zu schematisieren, ihm durch Unterteilungen und Einteilungen Zwang anzutun und Trennungen zu vollziehen, die in Wahrheit nicht bestehen. Darum sollte, wer das Dargestellte anwendet, dessen eingedenk sich der Zusammenschau befleißigen und immer die Natur vor Augen haben, deren Wesen Ganzheit ist.
Leopold Müller-Salzburg

Backmatter

Weitere Informationen

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Whitepaper

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