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Über dieses Buch

Ursprünglich als einbändiges Buch geplant, wurden aus dem Felsbau letztendlich 4 Bücher mit einer Entstehungszeit von über 30 Jahren. Seit vielen Jahren nicht mehr lieferbar, sind sie nun mit dieser inhaltlich unveränderten Ausgabe wieder verfügbar.

Da sich die Felsbau-Bände mit der gründlichen Erkundung und Beschreibung des Werkstoffes Fels beschäftigt und mit zahlreichen Beispiele aus der felsmechanischen Praxis angereichert sind, ist der Nachdruck dieser zeitlosen Klassiker, trotz nachfolgender Forschungen und Entwicklungen, für alle Felsmechaniker ein Muss!

Alle vier Bände des Felsbaus eignen sich sowohl für Ingenieure, als auch für Studierende der Felsmechanik.

Band 2

Der zweite Band von vier Bänden des Felsbaus ist in zwei Teile unterteilt, Teil A und B.

Der Teilband B befasst sich mit den Gründungen von Wasserkraftanlagen (2. Abschnitt). Er rundet das Thema mit dem Kapitel über die Gründung von gewölbten Staumauern ab. Methodisch wird auf die Aufnahme, Darstellung und Interpretation geologischer Daten eingegangen. Leopold Müller war im Laufe seiner Berufstätigkeit am Bau von über 100 Talsperren, meist gewölbten Staumauern beteiligt.

Der 2. Band Teil B erschien 1995 nach dem Tod von Leopold Müller. Das Manuskript war in einem überarbeiteten Konzept fertig, für die Reinschrift waren aber noch umfangreiche Ergänzungen bei einzelnen Abschnitten erforderlich. Sie wurden von den Herren Prof. Rescher, Prof. Duddeck, Prof. Pacher, Dr. Fürlinger, Prof. John, Prof. Egger und Prof. Reik eingearbeitet und sind am Anfang der entsprechenden Kapitel in einer Fußnote kenntlich gemacht. Alle Beteiligten verzichteten darauf den Text des Autors wesentlich zu verändern, selbst wenn gelegentlich die Meinung der Revidierenden mit den Ansichten Müllers nicht völlig übereinstimmte.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Einbindung von Talsperren

Der Begriff der Gewölbten Staumauern schließt eine große Formenreihe von Staumauertypen in sich (15.613), deren Gemeinsames es ist, daß ihre statische Funktion ganz oder vorwiegend auf Gewölbewirkung beruht. Die von Schnitter (1987 b) erstellte Talsperrenstatistik weist aus, daß in den Jahren 1950 bis 1959 der Anteil der Bogenmauern an den 100 bis 149m hohen Talsperren 46%, an den 150 bis 199m hohen Absperrbauwerken 75% und an den über 200m hohcn Absperrbauwerken 100% ausmachte. Die Prozentanteile sind jedoch in der Periode von 1980 bis 1989 auf 11 % bei den 100 bis 149m hohen, auf 19 % bei den 150 bis 199m hohen und auf 36% bei den tiber 200m hohen Talsperren abgesunken.
Leopold Müller-Salzburg

Backmatter

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