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Über dieses Buch

Magdalena Schmidt untersucht die Entwicklung des Grundsatzes der Verfügbarkeit für den strafrechtlichen Informationsaustausch in der Europäischen Union und Möglichkeiten zu seiner Umsetzung. Seit dem Haager Programm aus dem Jahr 2004 soll „der bloße Umstand, dass Informationen Grenzen überschreiten" nicht länger von Bedeutung sein. Die Untersuchung verschiedener technischer Umsetzungsmöglichkeiten für diesen Grundsatz zeigt, dass – insbesondere beim Datenschutz – umso größere Schwierigkeiten bestehen, je „verfügbarer" Informationen für die Strafverfolgungsbehörden sein sollen. Die Autorin analysiert bestehende datenschutzrechtliche Sekundärrechtsakte, wie z. B. die neue Datenschutzrichtlinie für Polizei und Justiz, und zeigt, dass diese nicht hinreichend sind. Daher erarbeitet sie Vorschläge für eine datenschutzkonforme sekundärrechtliche Verfügbarkeit.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

2018 | OriginalPaper | Buchkapitel

Kapitel 1. Einleitung

Magdalena Schmidt

2018 | OriginalPaper | Buchkapitel

Kapitel 2. Datenübermittlungen zu Strafverfolgungszwecken in der Europäischen Union – eine Übersicht über die aktuelle Rechtslage

Magdalena Schmidt

2018 | OriginalPaper | Buchkapitel

Kapitel 3. Der Grundsatz der Verfügbarkeit

Magdalena Schmidt

2018 | OriginalPaper | Buchkapitel

Kapitel 4. Möglichkeiten zur Umsetzung des Grundsatzes der Verfügbarkeit

Magdalena Schmidt

2018 | OriginalPaper | Buchkapitel

Kapitel 5. Datenschutz beim Datenaustausch zu Strafverfolgungszwecken

Magdalena Schmidt

2018 | OriginalPaper | Buchkapitel

Kapitel 6. Weitere Probleme bei der Umsetzung des Grundsatzes der Verfügbarkeit

Magdalena Schmidt

2018 | OriginalPaper | Buchkapitel

Kapitel 7. Zusammenfassendes Ergebnis zur Umsetzbarkeit des Grundsatzes der Verfügbarkeit

Magdalena Schmidt

Backmatter

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