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Über dieses Buch

Hendrik Hunold gibt einen rechtlich konzentrierten Überblick über die Besonderheiten des Ingenieurvertrags anhand leicht verständlicher Beispiele. Tipps, Formulierungshinweise. Übersichten und Schaubilder helfen bei der täglichen Umsetzung. Der Leser bekommt so die für seine Praxis bedeutsamen rechtlichen Grundkenntnisse vermittelt – über zahlreiche Literatur- und aktuelle Rechtsprechungshinweise kann das Wissen bei Bedarf schnell vertieft werden. Die „BGB-Baurechtsreform“ bis zum 01.01.2018 wurde vollständig berücksichtigt. Das essential dient damit nicht nur der Vermittlung des täglich notwendigen Praxiswissens, sondern kann auch gezielt als Nachschlagewerk und als Begleiter für die Verhandlung von Ingenieurverträgen eingesetzt werden.

Der Autor
Dr. Hendrik Hunold ist seit seinem Berufseinstieg auf das private Baurecht, v.a. das Ingenieur-, Architekten-, Vergabe- und Immobilienrecht spezialisiert.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Einleitung

Zusammenfassung
Dieses essential beschäftigt sich mit den in einem Ingenieurvertrag regelmäßig anzutreffenden Regelungen. Den Ausführungen zu den (einzelnen) Regelungen in einem Ingenieurvertrag in Kap. 4 werden allgemeine, grundsätzlich auf alle Vertragstypen passende Hinweise (z. B. braucht man einen Anwalt, Grenzen der Vertragsgestaltung) vorangestellt.
Hendrik Hunold

Kapitel 2. Vorteilhafte Verträge und Konfliktvermeidung

Zusammenfassung
Auch der beste Ingenieurvertrag kann eine spätere gerichtliche Auseinandersetzung nicht ausschließen. Wenn Sie nun auf den Gedanken kommen, man benötige daher für die Gestaltung und Verhandlung eines Ingenieurvertrags keinen Anwalt, liegen Sie falsch. Je früher der Anwalt eingeschaltet wird, desto eher kann er mögliche Konfliktherde von vornherein ausschalten. Dies bietet sich vor allem bei Großbau- oder gebäudetechnisch anspruchsvollen Projekten an. Denn in der Praxis sind vielfach Widersprüche, Lücken oder Unklarheiten des Vertrags zwischen Auftraggeber und Ingenieur Auslöser von langen und teuren Streitigkeiten.
Hendrik Hunold

Kapitel 3. Grenzen der Vertragsgestaltung

Zusammenfassung
Im deutschen Recht und damit auch für den Ingenieurvertrag gilt der Grundsatz der Privatautonomie. Danach können der Ingenieur und sein Auftraggeber den Inhalt ihres (Ingenieur-) Vertrags grundsätzlich frei und ohne inhaltliche Vorgaben gestalten. Grenzen sind allein die geltenden Gesetze. Werden diese überschritten, führt dies entweder zur Unwirksamkeit der betroffenen Regelungen oder des gesamten Vertrages. Die folgenden Ausführungen zeigen die Grundzüge sowie die in der Praxis regelmäßig anzutreffenden Fälle auf.
Hendrik Hunold

Kapitel 4. Der Ingenieurvertrag

Zusammenfassung
Es folgen in diesem Kapitel die ausführlichen Darstellungen von Regelungen in einem Ingenieurvertrag.
Hendrik Hunold

Backmatter

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