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Über dieses Buch

Dieses Buch ist ein Kompendium für die Nutzung eines PCs als Medienzentrale. Für verschiedene Betriebssysteme werden Schritt-für-Schritt-Anleitungen zur Verfügung gestellt, die dem Leser zeigen, wie eine Medienzentrale aufgebaut werden kann. Dies beinhaltet u.a. die Themen Multimedia und Fernsehen, produktive Tools, Server, Datenbanken und Spiele.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Einleitung

Zusammenfassung
Dieses Buch wendet sich an alle Nutzer, die einen PC als Medienzentrale nutzen wollen. Das bezieht sich beispielsweise auf die Themen Fernsehen oder ”video on demand“ und schließt auch Anwendungsbereiche ein, bei denen ein PC im Gegensatz zu ARM-Boards [1] seine volle Leistung entfalten kann. Dazu z¨ahlen die Themenbereiche Spielekonsole und Emulatoren, aber auch produktive Bereiche wie Videobearbeitung und die Vernetzung mit mobilen Endger¨aten. Als Betriebssystem nutzt dieses Buch das freie LINUX-System ”Ubuntu“, das sich durch seine Bedienerfreundlichkeit auszeichnet.
Rüdiger Follmann

Kapitel 2. Der Wohnzimmer-PC

Zusammenfassung
Dieses Kapitel gibt einige Empfehlungen rund um das Thema Wohnzimmer-PC. Dabei werfen wir einen Blick auf verschiedene wohnzimmer-taugliche PCs, die sich unter anderem durch ein schickes Gehäuse auszeichnen und die sogar mit einer passiven Kühlung ohne Lüfter auskommen und dennoch sehr leistungsfähig sind. Dieses Kapitel beleuchtet ebenfalls verschiedene Grafikmöglichkeiten (Videoausgabe, OpenGL).
Rüdiger Follmann

Kapitel 3. Hackintosh

Zusammenfassung
Dieses Kapitel beschreibt die Installation eines MacOS auf einem PC. Diese Methode nennt sich in Anlehnung an den Namen Macintosh „Hackintosh“. Rechtlich gesehen bewegt man sich hier in einer Grauzone. Die Apple AGBs untersagen das Installieren von MacOS auf einer nicht-Apple-Hardware. Ich gehe daher davon aus, dass Sie, ähnlich wie ich, bereits einen MacOS besitzen, ebenso wie das dazugehörige Betriebssystem. Dieses Kapitel hat reinen Lehr-Charakter. Es beleuchtet die Vorteile der Hackintosh-Methode und auch die Nachteile. Kaufen Sie im Zweifel lieber echte Apple-Hardware, denn nur dort erhalten Sie vollen Support und eventuell benötigte Unterstützung.
Rüdiger Follmann

Kapitel 4. Ubuntu

Zusammenfassung
In diesem Kapitel werden wir Ubuntu 18.10 (Cosmic Cuttlefish) auf unserem Mediencenter-PC installieren. Dieses System ist Ausgangspunkt für viele weitere Kapitel dieses Buches. Es ist Grundlage für den Video Disk Recorder VDR und Basis für Netzwerke, Textverarbeitung oder Spiele. Die Installation selbst wird Schritt für Schritt erklärt und berücksichtigt dabei das Einbinden aktueller Grafiktreiber.
Rüdiger Follmann

Kapitel 5. LINUX Grundlagen

Zusammenfassung
In diesem Kapitel werden LINUX-Grundlagen am Beispiel eines Ubuntu-Systems erklärt. Sie lernen, Internet-Verbindungen nach innen und außen herzustellen oder Ihren PC als Hotspot zu nutzen.Weiterhin möchte ich Ihnen verschiedene Editoren nahe bringen, die Sie zum Programmieren oder Schreiben nutzen können. Nach einem kurzen Ausflug in die Welt der Computerprogramme werden wir einen VPN-Server aufsetzen und ich zeige Ihnen, wie Sie Ihre Daten verschlüsseln können. Ein weiterer Abschnitt zeigt, wie Sie das Aussehen Ihres Ubuntu-Systems ändern und an Ihre Bedürfnisse anpassen können. Das Kapitel schließt mit einer Erklärung, wie Sie WINDOWS-Programme unter LINUX laufen lassen können.
Rüdiger Follmann

Kapitel 6. Spiele

Zusammenfassung
In diesem Kapitel steht der Spaß am Spielen im Vordergrund. Dabei werden einige Emulatoren vorgestellt, mit deren Hilfe man Konsolen-Spiele auf dem PC spielen kann. Rechtlich gesehen bewegt man sich hier wieder in einer Grauzone. Hat man ein Wii U-Spiel gekauft, hat Nintendo sicherlich nichts dagegen, wenn man dieses auch auf dem PC mit Hilfe eines Emulators spielt. Das Herunterladen von Spiele-ROMs aus dem Internet ist aber mit Sicherheit illegal, wenn man das Original nicht besitzt. Kaufen Sie im Zweifel also bitte eine entsprechende Spielekonsole mitsamt der Spiele, die Sie spielen möchten.
Rüdiger Follmann

Kapitel 7. Video Disk Recorder

Zusammenfassung
Das Kapitel erklärt Schritt für Schritt den Aufbau eines DVB-Receivers (Digital Video Broadcast). Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie Fernsehen ¨uber Satellit, über Kabel oder terrestrisch empfangen. Wir werden Klaus Schmidingers VDR (Video Disk Recorder) installieren, zusammen mit einer Infrarot-Fernbedienung und einem USB-DVBEmpfänger. Ich werde Ihnen zeigen, wie der Video-Disc-Recorder VDR mit Plugins erweitert werden kann, die das Aussehen verbessern oder Streaming des Fernseh-Programms auf ein mobiles Gerät ermöglichen. Ein Web-Frontend erlaubt es sogar, Aufnahme-Timer aus der Ferne zu setzen.
Rüdiger Follmann

Kapitel 8. KODI

Zusammenfassung
In diesem Kapitel schauen wir uns das Mediacenter KODI näher an. Dabei möchte ich Ihnen drei verschiedene Wege vorstellen, um KODI auf den Bildschirm zu zaubern. Wir werden es per apt-get installieren, aus dem Quelltext ¨ubersetzen und wir werfen einen Blick auf die LibreELEC-Distribution. Alle drei Wege haben ihre Vor- und Nachteile. Möchten Sie unter Ubuntu arbeiten, weil Sie beispielsweise den VDR benötigen, macht es sicherlich Sinn, KODI aus dem Repository zu installieren. LibreELEC hingegen ist eine kleine, leistungsfähige, eigene Distribution. Allerdings gibt es hier nicht die Möglichkeit, weitere Programme zu installieren außer denen, die für LibreELEC vorgesehen sind. Weiterhin werden wir einen Blick auf wichtige Erweiterungen werfen, wie beispielsweise einem Fernseh-Backend namens tvheadend oder den Airplay-Streaming-Service, der es ermöglicht, Musik drahtlos von einem Apple-Device (iPhone, iPad) zu einer Stereoanlage zu übertragen.
Rüdiger Follmann

Kapitel 9. Ambilight

Zusammenfassung
Durch ein Ambilight kann der Fernseh-Genuss weiter gesteigert werden. Dabei werden die Seitenbereiche des Fernsehbildes durch verschiedene LEDs in den passenden Farben an die Wand hinter dem Fernseher projiziert. Lernen Sie in diesem Kapitel, wie ein Ambilight mit einfachen Mitteln aufgebaut und eingesetzt werden kann. Wir werfen einen Blick auf die dazu erforderliche Hard- und Software und nehmen das Ambilight unter LibreELEC in Betrieb.
Rüdiger Follmann

Kapitel 10. Server und Datenbanken

Zusammenfassung
Während sich die letzten Kapitel mit den multimedialen Fähigkeiten einesWohnzimmer-PCs beschäftigt haben, wirft dieses Kapitel einen Blick auf Server und Datenbanken. Wir werden für beliebige Drucker einen AirPrint-Server einrichten, der dafür sorgt, dass Dokumente vom Mobilfunkgerät aus gedruckt werden können. Das ist besonders für ältere Drucker interessant, die diesen Service nicht an Bord haben. Weiterhin installieren wir einen DLNA-tauglichen Digital Media Server oder servieren Webseiten mit Hilfe von Wordpress.
Rüdiger Follmann

Kapitel 11. Schreiben mit dem Wohnzimmer-PC

Zusammenfassung
Jeder PC-Benutzer hat sicher schon einmal ein Schriftstück mit Hilfe des Computers verfasst. Die bekannteste Office-Anwendung ist sicherlich das Office-Paket von Microsoft. In diesem Kapitel werden wir zunächst einen Blick auf die freien Alternativen werfen: LibreOffice und LATEX. LibreOffice braucht sich inzwischen nicht mehr hinter dem großen Bruder aus Redmond zu verstecken und für viele ist LATEX die erste Wahl, wenn es um das Verfassen großer oder schöner Dokumente wie Bücher oder Bewerbungen geht. Aber auch die Microsoft Office-Tools laufen unter LINUX. In einer Schritt-für-Schritt Anleitung zeige ich Ihnen dann, wie Sie Windows-Programme, etwa Microsoft WORD, unter LINUX installieren können.
Rüdiger Follmann

Backmatter

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