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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Das Unternehmen

Zusammenfassung
Gegenstand des Kapitels ist das Unternehmen als System. Der systemtheoretische Ansatz dient dabei als Leitfaden für die Gliederung. Er wird im Abschnitt 1.2 kurz skizziert. Die Systemtheorie eignet sich auch ohne mathematische Formalisierung, auf rein semantischer Ebene, dafür besonders gut, weil sie die interdisziplinäre Kommunikation zwischen den an den Abläufen im Unternehmen beteiligten Ingenieuren, Betriebswirten und Informatikern auf der theoretischen Ebene erleichtert. Dieser Ansatz kann jedoch nicht für die einzelnen Abschnitte dieses Kapitels und die Teilbereiche (Subsysteme) des Unternehmens beibehalten werden, da in der Praxis und im überwiegenden Teil des Schrifttums anwendungsorientierte Begriffe üblich sind, auf deren Vermittlung nicht verzichtet werden kann.
Hans-Jürgen Warnecke

2. Stabsfunktionen im Unternehmen

Zusammenfassung
Der Erfolg eines Unternehmens wird maßgebend durch Entscheidungen beeinflußt, die langfristig wirksame Aktivitäten zur Folge haben, wie z.B. der Bau einer Fabrikanlage. Außerdem gibt es im Unternehmen sich ständig wiederholende Aufgaben mit bereichsübergreifendem Charakter, wie z.B. die Datenverarbeitung. Die Vorbereitung von Entscheidungen und die Durchführung bereichsübergreifender Aufgaben sind typische Stabsfunktionen. Diese werden von Stabsstellen wahrgenommen, die je nach Art und Umfang des Aufgabenfeldes entweder direkt der Unternehmensleitung oder aber einzelnen Linienstellen zugeordnet werden können (vgl. Abschnitt 1.5.2).
Hans-Jürgen Warnecke

3. Forschung, Entwicklung, Konstruktion

Zusammenfassung
Ziel dieses Kapitels ist eine technisch-organisatorische Betrachtung des betrieblichen Aufgabenbereiches Forschung und Entwicklung (F+E) mit einem eindeutigen Schwerpunkt im Komplex Entwicklung. Diese Gewichtung erklärt sich aus der unterschiedlichen Bedeutung dieser Bereiche bei Industriebetrieben, die sich z.B. aus der Anzahl der beschäftigten Mitarbeiter ergibt.
Hans-Jürgen Warnecke

4. Beschaffungs- und Lagerwesen

Zusammenfassung
Die Bedarfsdeckung aller Bereiche eines Fertigungsunternehmens ist Aufgabe des Beschaffungs- und Lagerwesens.
Hans-Jürgen Warnecke

5. Arbeitsvorbereitung

Zusammenfassung
Weder in der Praxis noch im Schrifttum gibt es eine einheitliche Definition des Begriffes Arbeitsvorbereitung, die alle technischen und organisatorischen, innerbetrieblichen Aufgaben umfaßt, welche nach der eindeutigen Beschreibung eines Erzeugnisses durch die Konstruktion noch als Voraussetzung für die Fertigung durchzuführen sind.
Hans-Jürgen Warnecke

6. Produktion

Zusammenfassung
Die Produktion im engeren Sinne läßt sich in die Teilbereiche Teilefertigung und Montage gliedern. In der Praxis werden die Begriffe “Produktion” und “Fertigung” häufig synonym verwendet; zur besseren Unterscheidung zwischen “Teilefertigung” und “Fertigung” wird hier der Begriff “Produktion” (i.e.S.) als Oberbegriff für die Bereiche Teilefertigung und Montage gewählt, sofern es sich nicht um Zitate aus Normen und Richtlinien handelt.
Hans-Jürgen Warnecke

7. Qualitätswesen

Zusammenfassung
Die Produktqualität wird zunehmend zum wichtigsten Faktor bei der Kaufentscheidung für einen Konsumartikel oder für ein Investitionsgut. Auch ein Industrieunternehmen trifft keine Investitionsentscheidung, ohne die Qualität des Investitionsgutes zu berück sichtigen [7.1].
Hans-Jürgen Warnecke

8. Instandhaltung

Zusammenfassung
Um die verschiedenen Auffassungen und Auslegungen der Grundbegriffe der Instandhaltung zu vereinheitlichen, sind diese durch die DIN 31051 (Dezember 1974) Blatt 1 bzw. durch die Ergänzung dieser Norm (Teil 10, Oktober 1977) festgelegt worden (Bild 8/1).
Hans-Jürgen Warnecke

9. Vertrieb

Zusammenfassung
Funktional gesehen ist der Absatz die Schlußphase des gesamtbetrieblichen Leistungsprozesses und umfaßt mehr als nur den eigentlichen Vertrieb und Verkauf von Produkten und Dienstleistungen. Bedingt durch den Übergang vom Verkäufer- zum Käufermarkt sind die Unternehmen gezwungen, in erster Linie Kunden zu finden, die bereit sind, die produzierten Güter zu kaufen. Dieses Ziel kann aber nicht mit alten Verkaufsmethoden erreicht werden, sondern der Anbieter muß auf die speziellen Bedürfnisse und Vorstellungen, die der Anwender an ein Produkt hat, eingehen. An die Stelle der Verkaufskonzeption früherer Zeiten tritt die Marketing-Konzeption als marktorientiertes Handeln eines Unternehmens.
Hans-Jürgen Warnecke

10. Personalwesen

Zusammenfassung
Dieses Kapitel gibt einen Überblick über
  • den Unternehmensbereich “Personalwesen” und
  • einige Bestimmungen des Arbeitsrechts,
die im Hinblick auf das Personal und dessen Einsatz im Unternehmen und im Betrieb zu beachten sind.
Hans-Jürgen Warnecke

11. Rechnungswesen

Zusammenfassung
Grundkenntnisse der Betriebswirtschaftslehre muß in immer stärker werdendem Maße auch der Ingenieur besitzen, da seine Arbeit zunehmend die Bewältigung komplexer Problemstellungen auf technisch- betriebswirtschaftlichen Grenzgebieten verlangt. Als Beispiele seien hierzu nur Investitionsplanung, technisch-wirtschaftliches Konstruieren und die Auswahl optimaler Fertigungsverfahren genannt.
Hans-Jürgen Warnecke

Backmatter

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