Designforschung und Designwissenschaft
Methoden und Theorien gestalterischer Episteme
- 2024
- Buch
- Herausgegeben von
- Lars C. Grabbe
- Tobias Held
- Verlag
- Springer Fachmedien Wiesbaden
Über dieses Buch
Von Gestaltung jenseits ästhetischer Traditionslinien zu sprechen, heißt zwangsläufig das moderne Design in den Blick zu nehmen. Zwischen Alltagskultur und Design-Avantgarden bewegen sich vielfältige interdisziplinäre Strömungen, deren theoretische Modelle in Kontextualisierungen und Analysen der Designwissenschaft zusammenlaufen. Hier zeigt sich bereits eine geisteswissenschaftliche Durchdringung und Akzeptanz des Designs als epidemisches Gegenstück zur freien Kunst, wobei diese Meta-Perspektive letztlich eine Forschung „über Design“ darstellt. Design als konkrete Praxis begriffen artikuliert sich jedoch als Relation von Problem, Entwurf und Prototyp, so dass ein handlungstheoretisches Modell einer Forschung „durch Design“ angesetzt werden kann. Designforschung steht damit im Kontrast zur Designwissenschaft, denn sie agiert dynamisch, empirisch und operativ und bündelt zwar Theoriemodelle und konkrete Werkzeuge, lässt diese aber innerhalb konkreter Gestaltungsweisen zu pragmatischen Erkenntnissen werden.
Der Band adressiert konkrete Designfelder, arbeitet Aspekte der konkreten und empirischen Designforschung heraus und nimmt gleichzeitig eine Verortung innerhalb der medientheoretischen Bezugsfelder vor. Denn Forschung „durch Design“ geschieht immer durch Medien, Werke, Instrumente und ästhetische Zeichen und Zustände hindurch.
Inhaltsverzeichnis
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Frontmatter
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Einleitung
Lars C. Grabbe, Tobias HeldDas Kapitel beleuchtet die Komplexität des modernen Designs, das zwischen den Polen der Alltagskultur und den Avantgarden oszilliert. Es analysiert die Rolle der Designforschung als interdisziplinäres Feld, das Kunst, Technologie und Gesellschaft miteinander verbindet. Theoretische Modelle und praktische Anwendungen werden untersucht, um die Vielfalt und Tiefe des Designs zu beleuchten. Die Verwissenschaftlichung des Designs wird kritisch hinterfragt, wobei die Notwendigkeit einer explorativen und intrinsischen Designkompetenz betont wird. Neue Methoden und Perspektiven in der Designforschung werden vorgestellt, darunter Design Thinking und System Thinking, die in verschiedenen Kontexten wie Produktentwicklung und Organisationsentwicklung eingesetzt werden. Die Diskussion um die Rolle des Designs als Forschungsdisziplin und die Entwicklung einer empirischen Designwissenschaft sind zentrale Themen. Die Beiträge zeigen, wie Design nicht nur ästhetische, sondern auch soziale, technologische und ökologische Herausforderungen angehen kann. Die Perspektive auf Design als kritisches Werkzeug zur Untersuchung und Reflexion der zeitgenössischen Kultur wird hervorgehoben, was das Potenzial des Designs als Forschungsinstrument unterstreicht.KI-Generiert
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ZusammenfassungVon Gestaltung jenseits ästhetischer Traditionslinien zu sprechen, führt unweigerlich dazu, einen tiefen Blick in die Komplexität des modernen Designs zu werfen. Das moderne Design, das sich zwischen den Polen der Alltagskultur und den Avantgarden bewegt, ist ein Schauplatz interdisziplinärer Strömungen, die die Grenzen zwischen Kunst, Technologie und Gesellschaft kontinuierlich neu definieren. Innerhalb dieser dynamischen Landschaft kommen bereits zahlreiche theoretische Modelle der Designwissenschaften zusammen, die sowohl Kontextualisierungen als auch tiefgreifende Analysen umfassen. Diese theoretischen Unterfangen zeigen eine zunehmende geisteswissenschaftliche und auch sozialwissenschaftliche Durchdringung des Designs, das als ein epidemisches Gegenstück zur freien Kunst akzeptiert wird. Diese Meta-Perspektiven, die im Wesentlichen eine Forschung „über Design“ darstellen, haben in der Vergangenheit zur Entwicklung eines breiten Verständnisses über Design beigetragen, das weit über ästhetisch-philosophische Betrachtungen hinausgeht. -
Grundlegung
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Frontmatter
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Von Donald Schöns Krise Professionellen Wissens zur Verwissenschaftlichung des Designens und der Design Lehre. Methodik als Ersatz für Kreativität?
Michael HohlDieser Fachbeitrag beleuchtet die zunehmende Verwissenschaftlichung des Designens in Lehre und Praxis und deren Auswirkungen auf Kreativität und Innovation. Donald Schöns Theorie der „Krise des professionellen Wissens“ wird als Ausgangspunkt genommen, um die Verlagerung von erfahrungsbasierten, explorativen Designansätzen hin zu methodisch-technischen, top-down gesteuerten Prozessen zu analysieren. Es wird untersucht, wie theoretisches Wissen aus der Designwissenschaft und anderen Fachgebieten auf den Designprozess angewendet wird und welche Konsequenzen dies für die kreative Arbeit hat. Besonders hervorgehoben wird die Bedeutung von Unsicherheit, Unklarheit und kritischer Reflexion als Quellen für Innovation und kreative Lösungen. Der Beitrag plädiert dafür, die intrinsischen Designkompetenzen und die gestalterische Haltung zu stärken, um echte Innovation und authentische Designforschung zu fördern.KI-Generiert
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ZusammenfassungSeit der Umsetzung der Beschlüsse von Bologna hat die Zahl der Publikationen aus Designwissenschaften stetig zugenommen. Schöns Krise des Professionellen Wissens scheint überwunden. Das Designen sowie dessen Lehre werden wissenschaftlicher und akademischer. Gleichzeitig ist auch eine Art Verwissenschaftlichung der Designpraxis sowie der Designlehre zu beobachten. Zunehmend werden Theorie und Methodik, systematisch und methodisch, Top-Down, auf Praxis angewandt und gelehrt. Doch das Designen lernt man nicht aus Büchern. Methodik scheint zum Ersatz für Kreativität zu werden. Vor dieser ‚technischen-Rationalität‘, der Anwendung von Theorie auf Praxis, warnte 1983 bereits Donald Schön, und betonte das das reflektive Designen selbst, als erprobte und zielführende Art des Denkens und Handelns, ausreichend sei. Hinzu kommt die beschleunigte technologische Entwicklung, technologie-geleitete Designprojekte, die oft die Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse und teils Methoden aus anderen Disziplinen wie den Neurowissenschaften, Wahrnehmungspsychologie und Sozialwissenschaften erfordern. Wie relevant sind die Erkenntnisse der Designwissenschaften in Lehre und Praxis? -
Designforschung, eine neue Designpraxis?
Kontexte, Schnittstellen und transdisziplinäre Verständnisse Andrea Augsten, Daniela PeukertDer Fachbeitrag untersucht die Designforschung als eine neue Designpraxis, die sich aus jungen akademischen Wurzeln entwickelt. Er beleuchtet die theoretischen Modelle der Designforschung und deren Anwendung in der Praxis, insbesondere in Innovationslaboren und anderen transdisziplinären Kontexten. Die veränderten Kontexte und die wachsende Bedeutung der Designforschung in der Praxis werden analysiert, wobei auch die Herausforderungen und Chancen dieser Entwicklungen beleuchtet werden. Der Beitrag betont die Notwendigkeit eines interdisziplinären Ansatzes und die Rolle der Designforschung in der Gestaltung von Produkten und Dienstleistungen. Besonderes Augenmerk liegt auf den spezifischen Fähigkeiten und Kompetenzen, die Designforschende benötigen, sowie auf den zukünftigen Entwicklungen und Potenzialen der Designforschung in verschiedenen Bereichen.KI-Generiert
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ZusammenfassungIn den vergangenen Jahren hat sich das Feld der Designforschung weiter ausdifferenziert und vor allem in inter- und transdisziplinären Kontexten für Aufmerksamkeit gesorgt. Während professionelle Designende in der Praxis bislang häufig in Solo-Selbstständigkeit, angestellt in Designagenturen oder in spezialisierten Designabteilungen größerer Unternehmen arbeiten, formuliert sich ein Interesse an Designforschung, seinen Prozessen, Praktiken und Methoden in neuen Umgebungen wie Beratungsfirmen, transdisziplinären Forschungsteams oder im öffentlichen Sektor. Fortan werden gestaltende Denk- und Handlungsweisen verstärkt in Bereichen der Produktentwicklung (Nutzendenzentrierung), strategischen Unternehmensbereichen oder auch in der Organisationsentwicklung (Digitale Transformation) angewendet, um dem Druck nach Veränderung gerecht zu werden. Der Aufschwung von Konzepten wie Design Thinking, System Thinking und Organisational Design in der Praxis beschreibt stellvertretend diesen Wandel. Sektoren und Disziplinen öffnen sich in diesem Zuge für neue Prozesse und Methoden und binden Ansätze, Denkweisen und Praktiken aus gestaltenden Disziplinen wie dem Design verstärkt ein. Die Veränderungen der Tätigkeiten von Designforschenden in der Praxis sind vorhanden, aber noch unzureichend in der Theorie reflektiert. Der Artikel beschreibt verschiedene designforscherische Rollen in der Praxis, stellt neue Tätigkeitsfelder anhand von Beispielen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung vor, und zeigt Entwicklungspfade für eine praxisorientierte Designforschung auf. -
Designforschung – Diagnose, Geschichte, Praxis
Anke HaarmannDas Kapitel 'Designforschung – Diagnose, Geschichte, Praxis' untersucht die Entwicklung der Designforschung als eigenständige Disziplin. Es wird die historische Genese der Designforschung beleuchtet, insbesondere die Rolle der Hochschule Ulm und des 'Design Methods Movement' in den 1960er und 70er Jahren. Diese Bewegungen haben das Design als planerische und rationale Handlung betrachtet und methodische Ansätze aus den Natur- und Ingenieurwissenschaften übernommen. Die Designforschung wird als eine Praxis beschrieben, die nicht nur materielle und imaginäre Welt erzeugt, sondern auch untersucht. Besonders interessant ist die Analyse der aktuellen Herausforderungen und Veränderungen durch Technologieentwicklung und die Wissensgesellschaft, die neue Allianzen zwischen Design und Wissenschaften fördern. Der Text beleuchtet auch die epistemologischen und wissenschaftshistorischen Aufgaben, die sich aus der Designforschung ergeben, und wie diese neue Perspektiven auf traditionelle Forschungsfelder eröffnen.KI-Generiert
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ZusammenfassungDesignforschung hat sich als Begriff und als Disziplin etabliert. Dabei handelt es sich nicht um ein vollkommen neues Designverständnis. Forschende Charakteristika des Designs werden vor dem Hintergrund von aktueller Technologieentwicklung und Wissensgesellschaft hervorgehoben. Neu sind aber die Allianzen des Designs mit den Wissenschaften. Historischer Hintergrund der Designforschung sind u. a. das Design Methods Movement und das Designverständnis, wie es an der Hochschule für Gestaltung Ulm entwickelt wurde. In der aktuellen Designforschung findet die Forschung aber in und mittels der gestalterischen Praxis statt. Gestaltungspraktiken wie das Modellieren werden zu epistemischen Methoden und müssen als diese verstanden und begründet werden. -
Designwissenschaft als Empirische Disziplin
Christian Wölfel, Nikolas Neumann, Jens KrzywinskiDas Kapitel 'Designwissenschaft als empirische Disziplin' untersucht die Vielfalt und Heterogenität von Design, Wissenschaft und Designwissenschaft. Obwohl Design als akademische Disziplin nicht mehr neu ist, gibt es keine einheitliche Definition für Designwissenschaft. Diese Heterogenität führt zu einer großen Bandbreite an Ansätzen und Methoden. Das Kapitel betont die inter- und transdisziplinäre Natur der Designwissenschaft und ihre Implementierung von Ansätzen aus verschiedenen Bezugswissenschaften. Es wird die Notwendigkeit einer eigenständigen Designwissenschaft hervorgehoben, die durch empirische Forschungsmethoden fundierte Erkenntnisse liefert und so zur Entwicklung der Disziplin beiträgt. Besonders interessant ist die Diskussion über die praktische Relevanz und die methodische Offenheit der Designwissenschaft, die es ermöglicht, komplexe Problemlagen zu adressieren und Lösungen zu entwickeln.KI-Generiert
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ZusammenfassungDer Beitrag argumentiert für eine Designwissenschaft, die lebensweltlich verankert einen Beitrag zur Disziplin und damit den übergeordneten Zielen des Designs leistet. Nach unserer Auffassung muss sie dafür nach etablierten Standards international und auch über die Disziplin hinaus anschlussfähig sein. Eine solche Designwissenschaft ist eine den Sozial- und Technikwissenschaften zugeordnete empirische Wissenschaft, die etablierten Qualitätsstandards folgt, aber dennoch ihr eigenes Profil in angewandter und Grundlagenforschung entwickelt. Wir zeigen, welches Potenzial in einer eigenständigen empirischen Designwissenschaft als Akteur in einem Netzwerk akademischer Disziplinen steckt und was das für die praktische Disziplin des Designs bedeuten kann.
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Methodische Ansätze
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Frontmatter
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Im Visuellen verstehen. Zur recherchebasierten Gestaltung
Gesa FokenDas Kapitel 'Im Visuellen verstehen. Zur recherchebasierten Gestaltung' untersucht die Rolle des Visuellen in der Wissensgenerierung und -vermittlung. Es greift auf die Debatte um den 'iconic turn' seit den 1990er Jahren zurück und beleuchtet die Theorien von Hans-Jörg Rheinberger und Federico Zuccaro. Diese Theorien werden in Bezug auf aktuelle Designpraktiken analysiert, die visuelles Denken und Forschungsmethoden einsetzen. Besonders hervorgehoben werden drei typografiebasierte Arbeiten, die visuelle Forschungsmethoden anwenden: Nicola Reiters 'Positio', Jakob Kirchs 'Platz ist wo’s hinkommt' und Tabea Nixdorffs und Kathrin Erthels 'Kino Buch'. Diese Arbeiten zeigen, wie visuelle Forschungsmethoden in der Designpraxis angewendet werden können, um neue Erkenntnisse zu gewinnen und diese in visueller Form zu präsentieren. Das Kapitel betont die Bedeutung der visuellen Sichtbarmachung und der Materialität in der Forschung und zeigt, wie diese Methoden in der Designpraxis angewendet werden können, um neue Erkenntnisse zu gewinnen und diese in visueller Form zu präsentieren.KI-Generiert
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ZusammenfassungVisuell basierte Forschung ist seit dem iconic turn vielfach diskutiert, nicht zuletzt in den Diskursen zur Designforschung. Über die disegno-Debatten des 15. bis 17. Jahrhunderts wird neben einem natur- und ingenieurwissenschaftlichem ein kulturwissenschaftlich-philosophischer Zugang zum Visuellen aufgezeigt. Diesem wird mittels dreier typografischer Bücher – Nicola Reiters Positio, Jakob Kirchs Platz ist wo’s hinkommt sowie Katrin Erthels und Tabea Nixdorffs Kino Buch – nachgegangen. In einer genauen Sichtung wird die Bedeutung von Materialität, Mimesis und Montage für eine gestalterische Praxis geklärt, die einerseits recherchierend-archivarisch basiert ist und deren Ergebnisse gleichzeitig Studien- und Archivcharakter annehmen. Die Untersuchung dieser Praxis mündet in einer Unterscheidung von Visualisierungspraktiken und bildbewussten Rechercheformen und stellt zugleich gängige Abgrenzungsstrategien im Designforschungsdiskurs infrage. Sie legt somit einen Zugang zur Designforschung, der von Gestaltungshandlungen lernt. -
Prototyping – eine Praxis der transdisziplinären Designforschung
Paula L. Schuster, Daniela PeukertDieser Fachbeitrag untersucht die Rolle von Prototyping in der transdisziplinären Designforschung. Prototyping wird als zentrale Forschungsmethode betrachtet, die es ermöglicht, komplexe gesellschaftliche Probleme zu adressieren. Der Beitrag betont die Bedeutung des Prototyping-Prozesses und dessen Anwendung im Problemraum, um Bedürfnisse, Emotionen und Wünsche von Menschen zu erforschen. Durch Fallstudien wird gezeigt, wie Prototyping in der Praxis eingesetzt wird, um gemeinsame Visionen zu entwickeln und kollaborative Forschungsprozesse zu unterstützen. Der Beitrag hebt hervor, dass Prototyping nicht nur als Werkzeug zur Lösungsfindung dient, sondern auch als Mittel zur Exploration des Problemraums. Dies ermöglicht es, neue Perspektiven auf komplexe Probleme zu gewinnen und innovative Lösungsansätze zu entwickeln.KI-Generiert
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ZusammenfassungDer Beitrag beleuchtet Prototyping als Praxis zur kollaborativen Wissensproduktion in der trandisziplinären Designforschung. Anhand von zwei Fallstudien, in denen mit Low-Fidelity-Prototyping in einem partizipativen Workshop gearbeitet wurde, illustrieren wir, wie andere Dinge als Produkte (wie z. B. Emotionen und Wünsche) geprototypt wurden und Prototyping den Austausch zwischen Menschen verschiedener Hintergründe ermöglicht hat. Prototyping in transdisziplinären Formaten sehen wir als methodischen Ansatz, der es ermöglicht, praxisbasiert und multiperspektivisch „wicked problems“ zu bearbeiten. Unsere Hypothese lautet, dass die Praxis des Prototypings in der Forschung stärker in den Vordergrund rückt als die gestalteten Prototypen. Ausgehend von einem ausgeweiteten Prototyping-Verständnis untersuchen wir, welche Zwecke Prototypen als Forschungsinstrumente erfüllen. Inbesondere geht hierbei der Blick auf die kommunikativen Rollen von Prototyping zur Co-Produktion von Wissen im Erkunden des Problemraums. -
Design im Digitalen Zeitalter. Entwurf, Werkzeug, Epistemologie
Jan WillmannDas Kapitel 'Design im Digitalen Zeitalter. Entwurf, Werkzeug, Epistemologie' untersucht die tiefgreifenden Veränderungen, die die Digitalisierung in den gestalterischen Disziplinen bewirkt hat. Es wird die Verschmelzung von Entwurf und Umsetzung durch computergestützte Entwurfsmaschinen beleuchtet, die traditionelle Grenzen zwischen Idee und Materialität aufheben. Die Digitalisierung hat nicht nur neue technische Möglichkeiten eröffnet, sondern auch fundamentale epistemologische und erkenntnistheoretische Fragen aufgeworfen. Der Text analysiert, wie digitale Entwurfsmaschinen die Wissenslogik und -praxis der Gestaltung verändern und neue Formen der Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine ermöglichen. Besonders hervorgehoben wird die historische Dimension, die zeigt, dass viele der aktuellen Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung auf frühere technische Entwicklungen zurückgehen. Der Text bietet eine tiefgehende Reflexion über die Zukunft der Gestaltung im digitalen Zeitalter und die Notwendigkeit, neue erkenntnistheoretische Zusammenhänge zu verstehen und zu integrieren.KI-Generiert
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ZusammenfassungWas ist nicht alles schon über die Digitalisierung des Designs geschrieben worden? Wie oft wurde nichts weniger als dessen Virtualisierung, dessen Zerfall in den unendlichen Weiten der Datenströme und Datennetze prognostiziert? Vielfach wurde bereits von einer radikalen Neuausrichtung der Disziplin und einer Verortung im postdigitalen Zeitalter gesprochen. Warum also nun, nach all diesen Debatten, den Diskurs weiterführen und ein zusätzliches Kapitel anfügen? – Weil es der Theoriebildung bisher noch nicht gelungen ist, mehr als oberflächlich über die Formen und Formate des digitalen Wandels Auskunft zu geben und fundamentale Fragen bisher unbeantwortet geblieben sind. Es sind Fragen von übergreifender Bedeutung, welche nicht nur das Design, sondern die gestalterischen Disziplinen insgesamt betreffen: Was heißt heute Entwurf, was Werkzeug, was Epistemologie? -
Artifical Design. Über Algorithmen als neue Akteurinnen in Designpraxis, -forschung und -lehre
Sven Quadflieg, Klaus NeuburgDas Kapitel 'Artifical Design' beleuchtet die zunehmende Rolle von Algorithmen in der Designpraxis, -forschung und -lehre. Es wird diskutiert, wie KI-Systeme gestalterische Aufgaben übernehmen und welche Potenziale und Herausforderungen sich daraus ergeben. Ein zentraler Aspekt ist die Untersuchung der ethischen und gesellschaftlichen Implikationen der KI-gestützten Gestaltung, einschließlich der Frage nach der Nachvollziehbarkeit und Verantwortung. Das Kapitel betont die Notwendigkeit einer 'Algorithmic Literacy' und erörtert, wie KI-Systeme die Designprozesse und -ergebnisse verändern können. Es wird auch die Möglichkeit einer Demokratisierung der Gestaltungshandlungen durch KI-Tools aufgezeigt, die sowohl repetitive als auch komplexe kulturelle Leistungen erledigen können. Abschließend werden ethische Fragen und die potenziellen Auswirkungen auf die kulturelle Vielfalt und die ästhetische Qualität von Designs diskutiert. Der Text fordert eine kritische Auseinandersetzung mit den Entwicklungen und die Integration von KI-Kompetenzen in die Designausbildung und -forschung.KI-Generiert
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ZusammenfassungDer Einfluss der fortschreitenden Algorithmisierung und die Entwicklung künstlicher Intelligenz auf die gestalterische Praxis, die Designwissenschaft und die Forschung für, über und durch Design eröffnet ein Spektrum an Potenzialen, deren Wirkung und Einfluss kaum zu überschätzen sind – das disruptive Charakteristikum dieser Entwicklung manifestiert sich in einer Dynamik, die belastbare Vorhersagen unmöglich macht. Für Forschung, Lehre und Praxis des Designs gilt es, die Potenziale und die möglichen Grenzen und Probleme zu diskutieren, um der Beschleunigung der Veränderung eine Haltung und eine Algorithmic Literacy entgegen setzen zu können. Der folgende Text ist als Schritt der Diskussion zu verstehen. Er spannt ein diskursives Feld auf, indem er versucht, die Designdisziplin in verschiedene Aspekte zu trennen und anzudeuten, wie und warum Algorithmen im jeweiligen Bereich dazu befähigt sind, einen Einfluss auf die Arten und Resultate von Designprozessen auszuüben. -
Methoden in Form bringen. Über die Verbindungen gestalterischer und wissenschaftlicher Rationalität
Judith-Frederike PoppDas Kapitel 'Methoden in Form bringen. Über die Verbindungen gestalterischer und wissenschaftlicher Rationalität' untersucht die Schnittstellen zwischen Design und Wissenschaft. Es wird argumentiert, dass gestalterische Praktiken wissenschaftliche Methoden erweitern können, indem sie epistemische, praktische und ästhetische Rationalität miteinander verbinden. Designforschung wird als eigenständige Disziplin vorgestellt, die durch ihre interdisziplinäre Herangehensweise und ihre Fähigkeit, praktische Orientierungen in der Welt zu formen, einzigartige Perspektiven auf Vernünftigkeit und Rationalität bietet. Besonders hervorgehoben wird die Bedeutung von Designforschung für die Selbstkritik und die Anerkennung von Irrationalität als produktive Störung. Das Kapitel schließt mit der Betonung der ethisch-politischen Implikationen der Designforschung und ihrer Fähigkeit, die gegenwärtige Omnipräsenz von Design zu hinterfragen.KI-Generiert
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ZusammenfassungDer vorliegende Aufsatz widmet sich der Charakterisierung von Methoden als Bezugspunkt der Designforschung aus einer rationalitätstheoretischen Perspektive. Im Fokus steht dabei zum einen die Überlegung, wie der Einsatz von kreativen und wissenschaftlichen Methoden den Gestaltungsprozess systematisiert und rationalisiert. Zum anderen geht es darum, wie die spezifischen Qualitäten von Designprozessen etablierte Verständnisse sowohl von Wissenschaft und Forschung als auch von Rationalität als solcher herausfordern. Mit Bezug auf konkrete Beispiele für Forschungsprojekte wird die Möglichkeit erkundet, inwieweit die pragmatisch formende Verhandlung eines methodischen Vorgehens Designforschung mit der Kapazität ausstattet, einen Maßstab für selbstkritische Forschungspraxis zu aktualisieren. Es wird gezeigt, dass dieser Maßstab Implikationen für die philosophische Bestimmung gestalterischer und wissenschaftlicher Rationalität bereithält. Eine zentrale Rolle kommt dabei den externen und internen Grenzgebieten von Vernünftigkeit zu. -
Designethnografie: Lebens- und Sterbewelten erkunden und gestalten
Francis MüllerDas Kapitel 'Designethnografie: Lebens- und Sterbewelten erkunden und gestalten' untersucht, wie Designer:innen durch ethnografische Methoden tiefgehende Einblicke in soziale Lebenswelten gewinnen. Die Designethnografie steht an der Schnittstelle zwischen Design und sozialwissenschaftlicher Ethnografie und zielt darauf ab, soziale Kontexte nicht nur zu analysieren, sondern auch zu gestalten. Besonders interessant ist die Anwendung dieser Methodologie im Gesundheitswesen, insbesondere in der Palliativmedizin, wo Designer:innen durch aktive Teilnahme und Beobachtung die Bedürfnisse und Wünsche von Patient:innen und Pflegepersonal erfassen und darauf basierend gestalterische Lösungen entwickeln. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Soziologie der Dinge, die untersucht, wie gestaltete Dinge unser Verhalten und unsere sozialen Interaktionen beeinflussen. Der Text hebt hervor, dass Design nicht nur ästhetisch, sondern auch funktional und kontextuell bedeutsam ist, insbesondere in sensiblen Lebensphasen wie dem Sterben. Die Designethnografie wird als eine 'schmutzige Praxis' beschrieben, die Empathie, Reflexion und Spontanität erfordert, um neue Sinnzusammenhänge zu erkennen und diese in gestalterische Konzepte zu integrieren.KI-Generiert
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ZusammenfassungDesign setzt nie an einem Nullpunkt an. Es ist „nie Schöpfung aus dem Nichts“ (Latour. „Ein vorsichtiger Prometheus? Einige Schritte hin zu einer Philosophie des Designs, unter besonderer Berücksichtigung von Peter Sloterdijk.“ In on Marc J, van Tuinen S, Hemelsoet K (eds) Die Vermessung des Ungeheuren. Philosophie nach Peter Sloterdijk. Wilhelm Fink Verlag, München, 356–373, 2009, 361), sondern es setzt immer etwas voraus. Design geht von Problemen aus, die gelöst, von Umwelten, die anders gestaltet und von Interaktionen, die neu konfiguriert werden – und dies zunehmend auch in Pflege- und Gesundheitsinstitutionen, wo Design aufgrund soziodemografischer Entwicklungen wie der gesellschaftlichen Alterung neue Potenziale hat (Die Fachrichtung Trends & Identity an der Zürcher Hochschule der Künste hat deshalb den Forschungsschwerpunkt Care Futures lanciert: https://trendsandidentity.zhdk.ch/forschung/schwerpunkte/ (14. Februar 2024).). Design ist eine suchende Disziplin. Deshalb sind Designprozesse besonders in der Anfangsphase häufig offen und explorativ. Zugleich ist Design eine pragmatische Disziplin, da es immer eine Intention verfolgt: Design möchte umgestalten und verändern. Es ist eine Disziplin des Wandels (vgl. Suchman. Annu Rev Anthropol 40:1–18, 2011, 3). Ein Designprojekt ist folglich nie selbstreferenziell. Es hat immer Referenzen in sozialen Lebenswelten. Dieser Artikel möchte die Designethnografie als Methodologie vorschlagen, um solche sozialen Lebenswelten zu erkunden – und zeigt dies am Beispiel einer designethnografischen Studie über „Sterbesettings“, also institutionalisierte und gestaltete Kontexte, in denen Menschen mit unheilbaren Krankheiten ihre letzte Lebenszeit verbringen.
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Designperspektiven
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Frontmatter
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Designforschung als Kulturwissenschaft
Gerhard SchweppenhäuserDesignforschung als Kulturwissenschaft befasst sich mit den kulturellen Dimensionen des Designs und deren Einfluss auf Gesellschaft und Wirtschaft. Der Text untersucht die historischen Wurzeln des Designs, insbesondere die Unterscheidung zwischen Herstellen (poiêsis) und Handeln (praxis) nach Aristoteles. Design wird als vernunftgeleitetes, methodisches Entwurfshandeln beschrieben, das Produkte und Prozesse gestaltet, um das gelingende Leben zu unterstützen. Der Fokus liegt auf industrieller Produktgestaltung und medialer Kommunikation im öffentlichen Raum, wobei die Bezeichnungen Produktdesign und Kommunikationsdesign verwendet werden. Besondere Aufmerksamkeit wird der Rolle des Designs in der digitalen Welt geschenkt, wo es neue kulturelle Praktiken und Wissensformen schafft. Der Text betont die Notwendigkeit, Partizipation und gestalterische Entscheidungsfindung zu verbinden, um die getrennten Bereiche Wirtschaft, Gesellschaft und Moral zu verknüpfen. Die Herausforderungen der Digitalisierung und die Macht von Algorithmen werden thematisiert, ebenso wie die Bedeutung von Design in der Gestaltung digitaler Wissens- und Kommunikationspraktiken. Der Text weist auf die Notwendigkeit hin, Strategien des Widerstands und der digitalen Mündigkeit zu entwickeln, um die Vollendung der Klimakatastrophe abzuwenden und die Macht der Anbieter auf dem Informationsmarkt zu begrenzen.KI-Generiert
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ZusammenfassungIm Folgenden werden keine kulturalistischen Theorien des Designs vorgestellt, sondern der Vermittlungszusammenhang von zeichenbasierter Produktion von Bedeutung(en) und sozialen – genauer gesagt: wirtschaftlichen und herrschaftlichen – Bedingungen der Produktion kultureller Zeichen skizziert. Die Tätigkeit von Designerinnen und Designern wird nicht empirisch beschrieben, sondern mit kulturwissenschaftlichen Mitteln auf den Begriff gebracht. Besonderes Augenmerk gilt der Transformation, die Wissenskulturen heute durch ihre Subsumtion unter die Verwertungslogik von Ware-Geld-Beziehungen unterliegen. -
Design und Ethik
Christian BauerDas Kapitel beleuchtet die Verbindung von Design und Ethik, wobei die Ethik als philosophische Reflexion auf die Gestaltung von Lebensformen betrachtet wird. Es untersucht verschiedene ethische Ansätze wie Tugendethik, Konsequentialismus und Pflichtenethik und deren Anwendung im Designkontext. Die Tugendethik legt den Fokus auf den Charakter und die Motive des Handelnden, während der Konsequentialismus die Folgen und Resultate menschlichen Handelns betrachtet. Die Pflichtenethik konzentriert sich auf Normen und den guten Willen, den eine Person in ihrem Handeln aus Pflicht an den Tag legen muss. Das Kapitel diskutiert auch historische und aktuelle Beispiele von Designer*innen, die ethische Prinzipien in ihre Arbeit einfließen lassen, und die Herausforderungen und Verantwortungen, die mit dem Designhandeln verbunden sind. Es betont die Bedeutung einer systematischen Ethik für Designer*innen und die Notwendigkeit, ethische Überlegungen in die Gestaltung von Produkten und Kommunikationsangeboten zu integrieren.KI-Generiert
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ZusammenfassungDesigner*innen und Ethiker*innen teilen ein gemeinsames Interesse an Lebensformen. Ein Gutteil der Designgeschichte ist von der Frage geleitet, wie ein gutes und gelingendes menschliches Zusammenleben aussehen könnte. Während Designer*innen diese Frage durch die Gestaltungspraxis beantworten, bringen Ethiker*innen explizit menschliche Tugenden, Normen und Werte ins Spiel. Die Angewandte Ethik fragt nach der Verantwortung und den angemessenen Haltungen von Personen, die in bestimmten Bereichen des Alltags moralische Herausforderungen bewältigen müssen. Auch Designer*innen kommen in ihrem Berufsalltag nicht umhin, moralische Konflikte auszutragen. In diesem Sinne kann von der Notwendigkeit einer Designethik gesprochen werden, die unter Berücksichtigung beruflicher Zwänge Normen und Verantwortungsbeziehungen zu begründen sucht, die den Umgang mit moralischen Problemen bestimmen sollten.Im folgenden Beitrag soll nach einer Einleitung zu Zweck und Funktion von Ethik im Allgemeinen und einer Vorstellung tugendethischer, deontologischer und konsequentialistischer Ethikansätze, das Aufgaben- und Leistungsprofil einer Angewandten Ethik des Designs erläutert und exemplarisch auf Problemzusammenhänge eingegangen werden, in denen Designhandeln mit ethischen Fragestellungen konfrontiert ist. Dabei werden auf die Möglichkeit einer Berufsethik und eine Ethik des nachhaltigen Gestaltens eingegangen, in der die Rede von Verantwortung und Haltung im Design reflektiert wird. -
Design im Kontext sozialer und digitaler Teilhabe
Bianca HerloDas Kapitel untersucht das Spannungsfeld zwischen Digitalisierung und sozialer Gerechtigkeit, insbesondere im Kontext von KI-Technologien. Es diskutiert die ethischen und gesellschaftlichen Herausforderungen, die durch die rasche Kommerzialisierung von KI-Anwendungen entstehen, und betont die Notwendigkeit einer gerechteren Gestaltung dieser Systeme. Ein zentrales Thema ist die Rolle von Designforschung in der Schaffung gerechterer KI-Systeme, die sowohl präzise als auch ethisch fundierte Entscheidungen treffen können. Das Kapitel hebt hervor, dass die Gestaltung von KI-Systemen primär das Ergebnis von Designentscheidungen ist und dass eine transdisziplinäre Forschungsperspektive notwendig ist, um die Komplexität dieser Systeme zu durchdringen. Es wird auch auf die Bedeutung von situierter Souveränität und partizipativen Designpraktiken eingegangen, die lokale Praktiken und Gemeinschaften stärken und die digitale Teilhabe fördern. Die Ausführungen sind reich an Beispielen aus der Praxis, wie das Projekt 'Mit-Mach-Stadt Brandis', das zeigt, wie Design dazu beitragen kann, demokratische Praktiken auf lokaler Ebene zu stärken. Insgesamt bietet das Kapitel eine umfassende und kritische Reflexion über die Rolle von Design und Forschung in der Gestaltung einer gerechten und nachhaltigen digitalen Zukunft.KI-Generiert
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ZusammenfassungIn Zeiten globaler Veränderungen rücken für die Designdisziplin vermehrt neue Zusammenhänge und Systeme in den Fokus, insbesondere im Kontext der digitalen Transformation. Es stellt sich die zentrale Frage, wie die Digitalisierung gerechter gestaltet werden kann, während sowohl die Vorzüge einer vernetzten Gesellschaft als auch die damit verbundenen Gefahren wie Diskriminierung und Überwachung im Blick behalten werden müssen. Die kritische Digitalisierungsforschung beleuchtet vermehrt Bereiche wie Machtungleichheiten und antidemokratische Tendenzen durch soziale Netzwerke. Technologie wird als nicht neutral betrachtet, da sie bestehende lokale und globale Ungleichheiten verstärken kann. Die praxisgeleitete Designforschung und transdisziplinäre Forschung spielen eine entscheidende Rolle, um die Herausforderungen der digitalen Transformation und der sozial-ökologischen Transformation zu erkennen und eine Beteiligung an der Gestaltung des Wandels hin zu einem gerechten Leben zu ermöglichen. Der Text stellt das Konzept einer situierten Souveränität vor und zeigt auf, welche Rolle Civic Design spielen kann, um Ungleichheiten entgegenzuwirken.
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- Titel
- Designforschung und Designwissenschaft
- Herausgegeben von
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Lars C. Grabbe
Tobias Held
- Copyright-Jahr
- 2024
- Electronic ISBN
- 978-3-658-45253-7
- Print ISBN
- 978-3-658-45252-0
- DOI
- https://doi.org/10.1007/978-3-658-45253-7
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