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Über dieses Buch

Dieses Buch führt Sie in die Geschichte des Designs ein

Sie haben sich schon immer gefragt, was Kunst, Geschichte und Kultur verbindet? Dann ist dieser Band aus der „Bibliothek der Mediengestaltung“ eine echte Leseempfehlung für Sie. Die vorliegende Ausgabe über die Designgeschichte befasst sich unter anderem mit:

· Der Vorgeschichte des Designs

· Vor- und frühindustrieller Gestaltung

· Dem Design der Moderne

· Ausblicken auf zukünftige Designtendenzen

Reisen Sie mit den Autoren durch die wichtigsten Kunstepochen – von der Antike bis zur Gegenwart. Lernen Sie prägende Stile und verschiedene Produktionsweisen kennen und erfahren Sie mehr über die Beziehung zwischen Mensch und Technik.

Dieses Buch zeigt Ihnen, wie Sie Merkmale in den Kontext ihrer Zeit setzen und systematisch Stile und Produkt analysieren. Für den nötigen Praxisbezug sorgen viele Aufgaben und Lösungen.

Welche Stile haben einen bleibenden Eindruck hinterlassen?

Nach einer kurzen Einführung erhalten Sie einen ausführlichen Überblick über die prägendsten Epochen vorgeschichtlichen Designs:

· Griechische Antike

· Romanik

· Gotik

· Renaissance

· Barock

Daneben zeichnen die Autoren den Weg von Moderne und Postmoderne nach und erläutern verschiedene Designtendenzen und ihre Merkmale.

Ein unverzichtbares Lern- und Nachschlagewerk

Konzeption, Gestaltung, Technik und Produktion von Digital- und Printmedien – das sind die zentralen Themen der „Bibliothek der Mediengestaltung“ (ehemals „Kompendium der Mediengestaltung“). Diese Neuauflage präsentiert die Designgeschichte und ihre Entwicklung in der Werbe- und Medienbranche in überarbeiteter und neu strukturierter Weise. Sie berücksichtigt darüber hinaus aktuelle Prüfungsanforderungen und eignet sich daher ideal zur Prüfungsvorbereitung im Rahmen von kreativen Studien- oder Ausbildungsgängen.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Einleitung

Zusammenfassung
Wenn man sich mit Designgeschichte auseinandersetzt, stellt sich die Frage, wann diese beginnt. Dieses Kapitel legt dazu einige Überlegungen dar und zeigt auch die Verbundenheit von Design mit Kunst, Architektur, Geschichte und Kulturgeschichte.
Peter Bühler, Patrick Schlaich, Dominik Sinner, Andrea Stauss, Thomas Stauss

Kapitel 2. Epochen – Vorgeschichte Design

Zusammenfassung
Das antike Griechenland (8.–1. Jahrhundert v. Chr.) gilt als die Wiege der europäischen Kultur. Viele kulturelle Entwicklungen haben dort ihren Ursprung: die ersten Ansätze einer Demokratie, Überlegungen zu Literatur, Theater, Naturwissenschaft, Mathematik, Philosophie, Geschichtsschreibung und die erste Olympiade. Der Mensch selbst sollte sich nach eigenen individuellen Begabungen und Neigungen entwickeln können, Frauen und Sklaven waren allerdings davon ausgenommen.
Peter Bühler, Patrick Schlaich, Dominik Sinner, Andrea Stauss, Thomas Stauss

Kapitel 3. Vorindustrielle Gestaltung

Zusammenfassung
Die Französische Revolution 1789 veränderte die soziale Ordnung in Europa. Nach dem Ende des Absolutismus in Frankreich und der Abschaffung der Standesordnungen setzte sich immer mehr die Bedeutung des Bürgertums durch. Sie bestimmten zunehmend das gesellschaftliche Leben und prägten den kulturellen Austausch.
Peter Bühler, Patrick Schlaich, Dominik Sinner, Andrea Stauss, Thomas Stauss

Kapitel 4. Frühindustrielle Gestaltung

Zusammenfassung
Die Shaker sind eine Glaubensgemeinschaft, die gegen Ende des 18. Jahrhunderts aus religiösen Gründen von England nach Amerika auswanderte und ihre Blütezeit im 19. Jahrhundert hatte. Der Name selbst leitet sich von den „Schütteltänzen“ ab, die Teil des Gottesdienstes waren.
Peter Bühler, Patrick Schlaich, Dominik Sinner, Andrea Stauss, Thomas Stauss

Kapitel 5. Weg der Moderne

Zusammenfassung
Die Gründung des Deutschen Werkbunds 1907 in München war ein Meilenstein in der Designgeschichte. Gründungsmitglieder waren unter anderem H. Muthesius, H. van de Velde, P. Behrens, R. Riemerschmied, J. Hoffmann, J. M. Olbrich und der Politiker F. Nauhaus.
Peter Bühler, Patrick Schlaich, Dominik Sinner, Andrea Stauss, Thomas Stauss

Kapitel 6. Nach der Moderne

Zusammenfassung
Der reine Funktionalismus in der Gestaltung der 1950er–1960er Jahre sah sich immer stärker werdender Kritik ausgesetzt. In Gestalt der „Guten Form“ schien der Funktionalismus nüchtern, kühl, scheinbar emotionslos und passte nicht mehr zu einer sich schnell verändernden, eher konsumorientierten Zeit.
Peter Bühler, Patrick Schlaich, Dominik Sinner, Andrea Stauss, Thomas Stauss

Kapitel 7. Designtendenzen

Zusammenfassung
Wird Designgeschichte wie ein chronologisches Ablaufen in der Zeit gesehen, dann laufen Entwicklungen und Ereignisse wie auf einer Art Zeitstrahl ab, allerdings nicht nur hintereinander, sondern auch parallel oder sich überschneidend.
Peter Bühler, Patrick Schlaich, Dominik Sinner, Andrea Stauss, Thomas Stauss

Backmatter

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