Skip to main content
main-content

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Kapitel 1: Lebensziel Millionär

Zusammenfassung
Ich vermute, Sie sind ein Mensch, der gerne reflektiert. Sie wollen Ihre Karriere voranbringen, haben Ziele, auch im Privaten. Wahrscheinlich genießen Sie es sogar, abends bei einem Glas Rotwein dem Tag noch ein wenig hinterherzudenken. Daraus ziehen Sie Ihre Schlüsse, um zukünftig Fehler zu vermeiden, mehr Erfolg zu generieren. Gut so. Mit der Reflexion erhalten Sie Lösungen, die zu Ihrem Temperament passen. Sie entfernen sich von vorgefertigten Meinungen und verlassen sich auf Ihre Erfahrung, auf Ihre Kreativität.
Jean Meyer

2. Kapitel 2: Nicht ohne meinen Finanzberater

Zusammenfassung
146.000.000 Möglichkeiten, sich über Finanzen zu informieren, sich mit Anlagestrategien auf den ersten Blick zu befassen. In einer halben Sekunde listet Google auf, was des Menschen Fluch oder Segen bedeutet. Fluch, wenn hinter den Seiten ein Verantwortlicher steht, der nur seine eigene Geldvermehrung im Sinn hat und dazu Ihr Geld benötigt. Segen, wenn ein ehrbarer Experte Ihrem Geld mit Wertschätzung begegnet und sich sagt: „Der Kunde gibt mir das Beste, was er besitzt, damit ich es sicher anlege, berechenbar mit allen Effekten des Zinseszinses.“ Ein solcher Experte ist fähig, die Kundenposition einzunehmen, dessen Bedürfnisse und Wünsche zu erkennen und auch dessen Willen zum Sparen.
Jean Meyer

3. Kapitel 3: In den besten Jahren zum Millionär

Zusammenfassung
Ich staune über den 45. amerikanischen Präsidenten. Man scheint sich einig zu sein, die Staatengemeinschaft und die Welt lebte besser ohne seine Macht. Er engt Freiheiten ein, durchkreuzt historisch gewachsene internationale Verträge mit einem Federstrich, er provoziert und streichelt sein Ego mit Vorliebe, trampelt durch sein Amt ohne Zukunftsblick. Und doch schafft er eines nicht: den Amerikanern jenen Traum zu nehmen, der weltweit bewundert und imitiert wird. Dieser Traum beruht auf einem freiheitlichen, eigenverantwortlichen Denken, er stellt das Potenzial eines jeden Menschen ins Zentrum und damit die Haltung: Ich schaffe das, wenn ich wirklich, wirklich will und an meine Stärken glaube.
Jean Meyer

4. Kapitel 4: Persönlichkeit trifft Strategie

Zusammenfassung
Wenn Sie mich fragen, wie ein typischer Millionär aussieht, dann zögere ich, antworte Ihnen, dass es äußerlich keine Merkmale gibt und schon gar keine Stereotype. Weder trägt ein Millionär per se teure Kleidung, noch golft er im besten Country Club der Gegend. Er bevorzugt für seine Kinder nicht unbedingt Privatschulen, auch jettet er nicht zweimal jährlich in eines der letzten Steuerparadiese dieser Erde, um seine Kontoauszüge in geheimer Mission zu überprüfen. Um es vorwegzunehmen: Von den mehr als 1.365.000 Millionären, die in Deutschland leben, genießt die Mehrzahl ihr Glück sehr leise.
Jean Meyer

5. Kapitel 5: Im Porträt: die 25 besten Finanzberater Deutschlands

Zusammenfassung
Wissen Sie, welches Datum als Sehnsucht für Reichtum gilt? Wissen Sie, wann ein wahrer Wahn um ein Leben als Millionär ausbrach? Seit dem ersten Goldfund 1849 im Sacramento River in Kalifornien ist das Hoffen auf schnellen Reichtum in Mode gekommen.
Jean Meyer

6. Kapitel 6: Check it, hold it, don’t leave it

Zusammenfassung
Um es gleich vorwegzunehmen: Vermögend zu werden ist keine Zauberei und selten ein Zufall. Es ist einfach ein Rechenexempel auf der Grundlage eines monatlichen Gehaltes. Was folgt, ist der Sparplan aus einem zehnprozentigen Investment in die Anlageempfehlung Ihres Finanzberaters. Das klingt nach Verzicht und nach einem starken Willen. Ich kann Ihnen beides bestätigen! Wer wirklich im Alter finanziell frei sein will, der hat keinen Spaziergang vor sich, sondern er wird so manche Klippe umklettern müssen.
Jean Meyer

7. Kapitel 7: In Zukunft vermögend

Zusammenfassung
Es macht mich traurig, wenn Medien von Altersarmut berichten. Bilder, in denen Menschen am Ende ihres Lebens in öffentlichen Mülleimern nach Verwertbarem suchen, in denen sie auf Parkbänken sitzen, über Vergangenes grübeln und alleingelassen scheinen von der Gesellschaft. Solche Szenen sollte es in einem Land wie Deutschland nicht geben. Wo das Bruttoinlandsprodukt – gemessen an den 20 wirtschaftsstärksten Staaten der Erde – Platz vier belegt, wo Innovation, Produktion und Dienstleistung als vorbildlich gelten, dort sollten Menschen am Ende ihres Lebens nicht verarmen.
Jean Meyer

8. Kapitel 8: Generation Z

Zusammenfassung
Einem Klischee zu entsprechen, weckt in den meisten Menschen Abneigung. Jeder möchte als einzigartiges Individuum anerkannt werden und sich kein Stereotyp einer ganzen Generation auferlegen lassen. Als Angehöriger der Generation Z kenne ich ein stark erhöhtes Individualismusbedürfnis. Ähnliche Verhaltensmuster in zusammengehörigen Gruppen wie zum Beispiel Familien, Schulklassen und Freundeskreisen sind durch Spiegelung und Beobachtungslernen nicht wegzudenken. Derartige Zusammenhänge treten natürlich auch in größeren Gruppen von Menschen auf, wie den Generationen.
Jean Meyer

9. Kapitel 9: Gier ist kein guter Ratgeber

Zusammenfassung
Am Ende meines Buches fast angelangt, will ich dem Glücksfaktor Geld einen Wermutstropfen hinzufügen. Denn Geld macht nicht per se glücklich. Wer sich zu sehr anstrengt, um in kurzer Zeit hohe Summen zu investieren, der wird im Stress landen. Wer lediglich kleine Beträge spart, der wird die Vorteile des Zinseszinses nicht ausschöpfen und auch im Alter nicht finanziell frei sein. Es gilt also, den für Sie passenden Mittelweg zu finden und das bedeutet: Der Faktor Zeit muss mit dem Faktor Ertrag für Sie harmonieren.
Jean Meyer

Backmatter

Weitere Informationen

Premium Partner

    Bildnachweise