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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Die Zielgruppe 50plus

Frontmatter

„Nur kein Schnickschnack“ – Eine soziologische Betrachtung der Internetnutzung in der Generation 50plus

Zusammenfassung
Das Internet ist für die älteren Generationen in unserer Gesellschaft eine neue Herausforderung. Das Internet ist auch nicht einfach nur eine weitere Möglichkeit der Informationsgewinnung oder ein weiterer Kommunikationskanal, sondern das Internet hat viel weit reichendere Auswirkungen auf unsere Gesellschaft und deren Generationen. Das Internet begründet tiefgreifende und nachhaltige gesellschaftliche Veränderungen.
René Lamsfuß

Silver Surfer: Vielversprechende (Kunden-) Potenziale jenseits der 50 im Netz

Zusammenfassung
Die durchschnittliche Lebenserwartung liegt in Deutschland mittlerweile bei 80 Jahren – somit ist es auch kein Wunder, dass immer mehr Menschen zu den gehobenen Altersgruppen gehören. Ein Blick auf die deutschsprachige Wohnbevölkerung in Deutschland ab 14 Jahren zeigt, dass aktuell mehr als vier von zehn Menschen über 50 Jahre alt sind – das sind über 30 Millionen.
Claudia Dubrau

Silver Surfer – Profile, Nutzungsverhalten und -bedürfnisse

Zusammenfassung
Dem Internet kommt im täglichen Leben ein stetig wachsender Stellenwert zu. Insbesondere älteren Menschen bietet die Online-Nutzung einfache und komfortable Möglichkeiten, Geschäfte abzuwickeln, Informationen zu beschaffen und Kontakte zu pflegen. Die Senioren-Generation ist online angekommen und entdeckt das Mitmach-Internet auch für sich.
Susanne Fittkau, Ann-Kathrin Harms

Lernen im Alter: Hilfe zur Selbsthilfe

Frontmatter

Erlebnis Internet – Erfahrung schaffen

Zusammenfassung
Ein wunderbares Zitat aus dem Schreibwettbewerb, der im Online-Jahr 50plus „Internet verbindet“ 2006 von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) durchgeführt wurde.
Barbara Keck

Aus der Praxis: Von Null auf 2.0 – Die Freiwilligenredaktion beim Seniorenlotsen des Landes Bremen

Zusammenfassung
Ich stehe nun kurz vor der 60 und gehöre also zu der Gruppe, von der in diesem Buch die Rede ist. Als ich zur Schule ging, waren Computer große, schrankähnliche Gebilde, die in kahlen ungemütlichen Hallen standen und „sehr viel konnten“, was immer irgendwie mit höherer Mathematik oder gar Physik zu tun hatte.
Andrea Barckhausen

Internet – Warum das auch noch?

Zusammenfassung
So ähnlich waren wohl meine Empfindungen und Gedanken, als eines Tages in unserer Filiale eines Einrichtungsmarktes, in welchem ich den Baumarkt leitete, die Kartons ausgepackt wurden, aus denen die ziemlich klobigen grauen Monitore zum Vorschein kamen. Es war klar, dass diese meine Arbeit künftig schon ein gutes Stück verändern würden.
Klaus Wagner

Gemeinsam statt einsam – Internetpatenschaften für Ältere

Zusammenfassung
In vorliegendem Beitrag wird eine Patenschaft der besonderen Art vorgestellt: Die Internetpatenschaft. Mit dem Begriff Patenschaft werden Assoziationen geweckt, die durchaus beabsichtigt sind: Es geht um Begleitung, Vertrauen und Empathie. Die Fragen, die sich stellen, sind: Wer wird begleitet? Wo ist Vertrauen gefragt? Wofür ist Empathie wichtig?
Ute Kempf

Computerkompetenz der Generation 50plus: Wie E-Learning helfen kann

Zusammenfassung
Aktuell gibt es in der Gesellschaft zwei große Trends, die zusammengenommen gewissermaßen auch die Grundlage für dieses Buch bilden. Es handelt sich dabei einerseits um den demografischen Wandel mit einer zunehmend älter werdenden Gesellschaft und andererseits um die rasante Verbreitung des Internets, das heute beinahe schon zum Allround-Medium geworden ist.
Andreas Dautermann, Kristoffer Braun

Internetnutzung älterer Erwachsener in der allgemeinen wissenschaftsfundierten Weiterbildung

Zusammenfassung
Seit über einem Jahrzehnt ist die Erschließung und sinnvolle Nutzung des Internets durch ältere Menschen ein Schwerpunkt der Arbeit des Zentrums für Allgemeine Wissenschaftliche Weiterbildung (ZAWiW) der Universität Ulm. In mehreren Modellprojekten wurden dabei erfolgreich unterschiedliche Erschließungs- und Nutzungsstrategien für unterschiedliche Teil-Zielgruppen innerhalb der großen Zielgruppe „ältere Menschen“ entwickelt und erprobt, insbesondere im Bereich der allgemeinen wissenschaftsfundierten Weiterbildung.
Carmen Stadelhofer, Markus Marquard

Dreimal täglich spielen – Wie Serious Games die Gesundheit älterer Menschen fördern können

Zusammenfassung
Kaum einer denkt bei digitalen Spielen als Erstes an Senioren. Zu sehr ist dieses Medium mit dem Bild von Jugendlichen verbunden, die stundenlang vor ihrem Computer sitzen und in virtuelle Welten abtauchen. Diese Assoziation greift aber deutlich zu kurz. Zum einen wächst die Zahl der Spieler in der Generation 60plus stetig an.
Frank Alexander Zahn, Joachim Senger

Deine Daten im Netz …

Zusammenfassung
Bei der Betrachtung der Internetnutzerzahlen in verschiedenen Altersgruppen zeigen sich erhebliche Unterschiede zwischen der jüngeren Altersgruppe der 14- bis 49-Jährigen und der Gruppe der Über-50-Jährigen. Während in der männlichen Bevölkerung im Alter von 14 bis 49 Jahren 92,6 Prozent das Internet nutzen, sind es in der höheren Altersgruppe nur 62 Prozent. Noch gravierender ist der Unterschied bei den Frauen.
Jutta Croll, Sven Weber

Alter und E–Shopping: Vernachlässigte Zielgruppe?

Frontmatter

Surfen nach Fast Moving Consumer Goods – Das Internetverhalten von Konsumenten im Alter 50plus

Zusammenfassung
Online-Auftritte von Fast Moving Consumer Goods (FMCG)-Herstellern leisten einen wichtigen Beitrag zur Steigerung der Verkäufe und vor allem zur Bindung des Konsumenten an die online beworbene Marke. Dies konnte in mehr als 60 Studien zur cross-medialen Werbewirkung mit dem GfK Media Efficiency Panel gezeigt werden.
Claudia Gaspar, Robert Kecskes

Ausgestaltung des E-POS bei der Best-Shopper-Generation 50plus

Zusammenfassung
Einleitend soll zum leichteren Lesen eine Begriffsdefinition vorgenommen werden: Im deutschen Sprachgebrauch werden Menschen über 50 Jahre gerne als „Best Ager“ bezeichnet. Geht diese – in sich immer noch sehr heterogene Gruppe – zum Surfen ins Internet, nennt man sie gewöhnlich „Silver Surfer“.
Cirk Sören Ott, Norbert Wittmann

Brillen aus dem Internet – Eine Alternative für die Generation 50plus?

Case Study des Online-Brillenhändlers Mister Spex
Zusammenfassung
Rund 40 Millionen Deutsche über 16 Jahren brauchen eine Brille. Davon sind insbesondere die Älteren betroffen, denn ab Anfang 40 setzt bei den meisten Menschen die sogenannte Alterssichtigkeit (Presbyopie) ein. Das Auge verliert sukzessive seine Akkommodationsfähigkeit, also die Fähigkeit, sich für das Sehen in der Nähe und der Ferne unterschiedlich einzustellen. Dadurch gelingt es den meisten älteren Menschen nicht mehr, ohne Korrektur in der Nähe scharf zu sehen.
Dirk Graber, Martina Dier

Surfen ist männlich. Mailen weiblich.

Zusammenfassung
„Das Internet ist in. Ja. Ja, aber nicht bei allen. Und nicht so, wie viele glauben. Weil es offline immer schwieriger wird, hat online Zukunft.“ So lässt sich in wenigen Sätzen das formulieren, was wir von der Altersgruppe 50 Jahre und älter zu hören bekommen. Die Erkenntnisse unseres Hinhörens wollen wir mit diesem Beitrag weiter geben.
Andreas Reidl, Norbert Meiners

Wider besseren Wissens – Senioren werden von Finanzdienstleistern vernachlässigt

Zusammenfassung
Nachdem Senioren über Jahrzehnte aus den Marketingüberlegungen der Unternehmen ausgeblendet wurden, sind sie vor rund zehn Jahren als eine attraktive Zielgruppe entdeckt worden. So schrieb beispielsweise „Die Zeit“ dazu im März 2003 unter dem Titel „Lasst uns jung aussehen“: „Sie haben Geld, Zeit und Lust: Die Wirtschaft entdeckt Menschen jenseits der 50 als Zielgruppe.“
Jens Köhler, Anne-Kathrin Kirchhof

Alter und Zeitunglesen: Nur Print gefragt?

Frontmatter

Best Ager nutzen immer intensiver Online-Zeitungen

Zusammenfassung
Die regelmäßige Zeitungslektüre ist für drei von vier Deutschen nach wie vor unverzichtbar und damit selbstverständlich. Sie nutzen täglich eine Zeitung. Trotz weiter zunehmender Konkurrenz durch elektronische Medien – und insbesondere der stärkeren Verbreitung des Internets – erweist sich die Medialeistung der Zeitungen weiterhin als ausgesprochen stabil.
Joachim Donnerstag, Claudia Mika

Mediennutzung 50plus

Zusammenfassung
Nein, hier geht es nicht nur um Online. Was machen die Menschen, wenn sie gerade mal nicht das Internet nutzen? Genau: Sie nutzen andere Medien, sie schlafen oder arbeiten (oft läuft das parallel mit Internetnutzung, im Haushalt auch mit Radio oder Fernsehen), oder reden/kommunizieren, oder befinden sich auf dem Weg von hier nach da (oft Radio hörend, Zeitung lesend, telefonierend), oder essen.
Rolf Pfleiderer

Alter in der Online–Marktforschung: Einfluss und Grenzen

Frontmatter

Grenzen und Möglichkeiten der Online-Datenerhebung innerhalb der Generation 50plus

Eine Vergleichsstudie online und offline erhobener Daten in vier ausgewählten Altersgruppen
Zusammenfassung
In der empirischen Markt- und Sozialforschung findet seit Beginn des Jahrtausends eine Pluralisierung der Erhebungsformen in Richtung Online statt. Im Jahr 2009 wurden in Deutschland über 30 Prozent der quantitativen Befragungen im Internet durchgeführt und auch in den nächsten Jahren wird diese Methode an Bedeutung gewinnen.
Tom Wirth, Christopher Morasch

Implizites Messen online: Reaktionstests im Internet – Wie reagieren Menschen jenseits der 50?

Zusammenfassung
In der heutigen Marktforschung werden zunehmend implizite Methoden eingesetzt, um unreflektierte Einstellungen, Motivationen, Emotionen und automatisch ablaufende Prozesse zu messen. Als Methode der Wahl für die quantitative Erfassung impliziter Vorgänge wird die Reaktionszeitmessung eingesetzt.
Helena Pongrac

Internetnutzung in der Generation 50plus

Zusammenfassung
Das Internet ist bei vielen Deutschen aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Dabei sind die Gründe für die Internetnutzung sehr unterschiedlich – Nachrichten lesen, E-Mails checken, Online-Shopping, soziale Mediendienste nutzen, Chatten etc. Ebenso unterschiedlich wie die Tätigkeiten sind auch die Internetnutzer in Deutschland. Folgende zentrale Frage stellt sich: Wie unterscheiden sich die Internetnutzer hinsichtlich ihrer Nutzung einerseits und hinsichtlich ihrer soziodemografischen Charakteristika andererseits?
Malthe Wolf, Matthias Peterhans, Kerstin Dirtheuer

50plus – Internetnutzung und gesellschaftlicher Auftrag

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Die Initiative D21 – Unterstützung der digitalen Gesellschaft. Egal welchen Alters!

Zusammenfassung
Selbst nach 15 Jahren frei zugänglichem Internet überwiegt oft noch die Skepsis gegenüber den digitalen Medien. Und das, obwohl in den letzten Jahren der private und berufliche Alltag massiv durch Computer, Internet oder Handy beeinflusst wurde und für viele Kommunikation, Unterhaltung und Informationsgewinnung ohne die digitalen Medien kaum noch vorstellbar sind.
Daniel Ott

Über digitale Klüfte und digitalen Aktivismus der Generationen

Zusammenfassung
Die Altersverteilung der Netznutzer ist bekannt und wird häufig unter Aspekten des „Digital Divide“ oder der „digitalen Spaltung“ diskutiert. Dahinter verbirgt sich eine zunächst simpel erscheinende Feststellung: Im Vergleich zu ihrem tatsächlichen Anteil an der Bevölkerung in Deutschland ist die Generation 50plus im Internet stark unterrepräsentiert. Dieser Unterschied wird als Problem aufgefasst.
Stefan Hennewig

Projekt Silberwissen – Den Erfahrungsschatz von Senioren für die Wikipedia erschließen

Zusammenfassung
Das eigene Wissen an die nächste Generation weitergeben – das ist ein Grundprinzip der Menschheit, in allen Zeiten und allen Kulturen. Mit dem Internet ergeben sich hierfür völlig neue Möglichkeiten: Wikipedia strebt an, das gesamte Wissen der Menschheit zu sammeln und allen Menschen frei zur Verfügung zu stellen. Wie bringt man nun beides zusammen?
Pavel Richter

Alter in der Technikentwicklung: Ausblick

Frontmatter

Alter, Demografie und Technikentwicklung – Herausforderungen für die Hochschulausbildung

Zusammenfassung
Mit der Entwicklung und Verbreitung der Computer und des Internets sind Technologien in vielen Gesellschaften zu Alltagserscheinungen geworden, die es insbesondere jungen Menschen kaum möglich machen, sich eine Welt ohne diese Technologien vorzustellen. Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende sind mit Informations- und Kommunikationstechnikgeräten (IuK-Technik) aufgewachsen. Sie setzen sie in stationärer und mobiler Form ein und benötigen für ihren Einsatz selten eine Anleitung.
Barbara Schwarze

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