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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Mut zu Innovationen

Zusammenfassung
Als das Unternehmen, das heute als Marktführer in der Do-it-yourself-Branche gilt, seine ersten Gehversuche auf 900 qm Verkaufsfläche machte, da schwankte das Publikum zwischen Belustigung und Abwehr.
Brigitte Hommerich, Manfred Maus, Utho Creusen

2. Der Anfang vor 20 Jahren

Zusammenfassung
Vor zwei Jahren konnte Ihr Unternehmen auf eine 20-jährige Geschichte zurückblicken. In der überregionalen Presse wurde dieser runde Geburtstag mit dem Slogan gefeiert: „Jeder hat einmal klein angefangen, aber nicht jeder ist in 20 Jahren 200mal so groß geworden“. Das Do-it-yourself hat in Deutschland insgesamt einen sehr bescheidenen Anfang genommen. Wie muß man sich die Marktstrukturen vor 20 Jahren vorstellen, wie sah die Einzelhandelslandschaft in Deutschland aus, Herr Maus?
Brigitte Hommerich, Manfred Maus, Utho Creusen

3. Idee und Realität des Franchisings

Zusammenfassung
Das Stichwort „Franchising“ fiel schon im Zusammenhang mit den Anfangsschwierigkeiten der ersten Jahre. Sie sagten, für das Franchising als Organisationsprinzip hätten Sie sich allein deshalb entschieden, weil es darum gegangen sei, die Kunden Ihres Großhandelsunternehmens mit einzubeziehen. Weil Sie Betroffene zu Beteiligten machen wollten, bot sich diese neue Form des Vertriebsverbunds an, um die Unternehmer im Rahmen einer größeren Organisation selbständig bleiben zu lassen. Gab es noch andere Gründe, die für den Aufbau eines Franchise-Systems sprachen?
Brigitte Hommerich, Manfred Maus, Utho Creusen

4. Franchising — Strategische Allianzen mit Zukunft

Zusammenfassung
Lösen wir uns von der Eigendynamik der Gruppe, schlagen wir noch einmal den Bogen zur japanischen Unternehmenskultur. Die Japaner scheinen vernetzter zu operieren: Beispielsweise sind Zulieferer, Produzenten, Händler und Kunden wie in einem Netzwerk miteinander verbunden, bei dem jeder von jedem lernt. Alle Beteiligten haben sich quasi zu einer „sozialen Allianz“ zusammengeschlossen, die von lebenslanger Partnerschaft geprägt ist.
Brigitte Hommerich, Manfred Maus, Utho Creusen

5. Lust am Experimentieren

Zusammenfassung
Das Franchising war mit Sicherheit eines der wesentlichsten Experimente, dessen geglückter Ausgang zum Erfolg des Unternehmens beigetragen hat. Doch sehen wir einmal vom Franchising ab: Warum ist insgesamt soviel experimentiert worden? Lag es am persönlichen Wagemut der Unternehmensgründer, Herr Maus?
Brigitte Hommerich, Manfred Maus, Utho Creusen

6. Von der Geldkultur zur Kultur der Selbstentfaltung

Zusammenfassung
Schon vor 20 Jahren haben Sie Ihren Mitarbeitern Möglichkeiten zur Selbstentfaltung geboten, wie sie damals noch sehr ungewöhnlich waren. Heute müssen immer mehr Unternehmen in dieser Hinsicht „nachziehen“, weil die Mitarbeiter mit neuen Ansprüchen an ihre Arbeit herangehen. Das Stichwort heißt „Wertewandel“. Bemerken Sie es auch in Ihrem Unternehmen, daß sich die Wünsche der Menschen an ihren Arbeitsplatz innerhalb der letzten 20 Jahre grundlegend verändert haben?
Brigitte Hommerich, Manfred Maus, Utho Creusen

7. Der Handel: Stiefkind auf der Image-Leiter

Zusammenfassung
Wer als Abiturient oder als Hochschulabgänger Karriere machen will, geht in die Industrie oder zu den Banken. Der Handel ist für die meisten unattraktiv. Was muß der Handel tun, um nicht weiter als Schlußlicht auf der Image-Leiter zu gelten?
Brigitte Hommerich, Manfred Maus, Utho Creusen

8. Ansprüche an den „neuen Manager“

Zusammenfassung
Wir haben recht ausführlich darüber gesprochen, welche Erwartungen die heutigen Mitarbeiter an ihr Unternehmen stellen. Ich möchte jetzt gerne die Perspektive wechseln und mit Ihnen darüber reden, welche Ansprüche moderne Unternehmen an den sogenannten „neuen Manager“ stellen. Aber lassen Sie uns zunächst einmal die Frage streifen, worin Sie die größten Herausforderungen sehen, die ein Handelsunternehmen in Zukunft zu bewältigen hat.
Brigitte Hommerich, Manfred Maus, Utho Creusen

9. Personalentwicklung im Wandel

Zusammenfassung
Vor 20 Jahren setzte die Personalentwicklung beim einzelnen Mitarbeiter an: Es ging darum, die Qualifikation dieses einzelnen Menschen zu steigern, damit er für die Organisation einen optimalen Nutzen erbringt. Wer also beispielsweise als Buchhalter bestimmte Defizite hatte, wurde fachlich „nachgebessert“.
Brigitte Hommerich, Manfred Maus, Utho Creusen

10. Die „neuen Kunden“

Zusammenfassung
Vor 20 Jahren wollten die Kunden in erster Linie gute Produkte zu möglichst niedrigen Preisen. Da legten die Menschen selbst Hand in ihrem Haus an, die sich keinen Handwerker leisten konnten. Das Do-it-yourself war primär etwas für die sozial Schwächeren. Heute dagegen rekrutieren wir unsere Kunden aus den einkommensstärkeren und besser gebildeten Bevölkerungsschichten. Und da wundert es natürlich nicht, daß die Kunden anspruchsvoller geworden sind, daß sie nicht nur die Produkte pur kaufen möchten, sondern immer mehr Service und emotionale Reize rund um die Produkte fordern.
Brigitte Hommerich, Manfred Maus, Utho Creusen

11. Die „neuen Unternehmer“

Zusammenfassung
Was macht heute Ihrer Meinung nach den Unterschied zwischen einem Unternehmer im Vergleich zu einem Manager aus?
Brigitte Hommerich, Manfred Maus, Utho Creusen

12. Checklisten

Zusammenfassung
Dieser Fragenkatalog soll Ihnen helfen, über Ihr eigenes Innovationspotential nachzudenken. Er ist mit Sicherheit ergänzungsbedürftig! Ergänzen Sie ihn also ruhig mit Fragen, die für Ihr Verständis von „Innovationℌ wichtig sind. Vielleichtist der Anlaß, sich mit Freunden, Kollegen oder Mitarbeitern weiter über „Innovation“ auszutauschen.
Brigitte Hommerich, Manfred Maus, Utho Creusen

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