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Über dieses Buch

Paul Clemens Murschetz befasst sich mit ausgewählten Phänomenen der digitalen Transformation in der Medienbranche und stützt sich vor allem auf Erkenntnisse aus der Medienökonomie und der Medienmanagementforschung. Sein erkenntnisleitendes Interesse ist es, einen entscheidenden Beitrag zur Beantwortung der gegenwärtig stattfindenden Transformationsprozesse der am meisten entwickelten Mediengesellschaften vor dem Hintergrund der Problematiken der „digitalen Mediamorphose“ zu leisten und damit Einblick zu geben in die radikalen Veränderungen, die Mediensysteme in den letzten Jahren in westlichen Demokratien erfahren haben.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Einleitung und Problemstellung

Zusammenfassung
In den letzten Jahren haben Mediensysteme westlicher Demokratien radikale Veränderungen erfahren. Der Eintritt medienferner Unternehmen in klassische Medienmärkte, ein vor allem durch Digitalisierung und Medienkonvergenz induzierter Wandel der Medientechnologien, ein durch Globalisierung des Mediensystems und der Marktstrukturen gestiegener Wettbewerbsdruck sowie Änderungen des Nutzungsverhaltens, und die durchgehende „Ökonomisierung“ bzw. „Kommerzialisierung“ des Mediengeschäfts im Gefolge der „Sachzwänge“ des Marktes haben alte Strukturen aufgebrochen und zu einer besonders dynamischen Entwicklung am Medienmarkt geführt (Altmeppen, 2011; fög, 2015; Rau, 2014; Reuters Institute for the Study of Journalism, 2015).
Paul Clemens Murschetz

Einzelbeiträge

Zusammenfassung
Media management is a young academic field that has yet to establish a universally accepted set of theoretical foundations (Küng 2007, Mierzejewska & Hollifield 2006). Albeit its strong growth in academic teaching and scholarly output, it remains a confused field. The field is neither clearly defined nor cohesively organized. It remains rather a loose agglomeration of work by researchers from various scientific fields.
Paul Clemens Murschetz

Zusammenfassung und Ausblick

Zusammenfassung
Gegenstand der Arbeit war der fragmentarische Versuch, kommunikationswissenschaftliche Konzeptionen und Befunde aus der Medienpraxis zur Deutung der „digitalen Mediamorphose“ und den Wandel von öffentlicher Kommunikation aus Sicht der Medienökonomie in den Blick zu nehmen, zu analysieren und zu bewerten. Das Erkenntnisziel der theoretischen Durchsicht war die Untersuchung der Frage, ob die „digitale Mediamorphose“ zu einem Wandel der Öffentlichkeit führt und welche kommunikationswissenschaftlichen Modelle und Befunde aus der Medienpraxis diesen Wandel sichtbar werden lassen.
Paul Clemens Murschetz
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