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2022 | OriginalPaper | Buchkapitel

23. Die „Evolution“ der Prozessautomatisierung

verfasst von : Ingmar Helmers

Erschienen in: Praxishandbuch Robotic Process Automation (RPA)

Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Zusammenfassung

Dieser Beitrag beschreibt die „Evolution der Prozessautomatisierung“ aus der Sicht eines Unternehmens: Wie erfolgt typischerweise der Start? Wie entwickelt sich das Thema Automatisierung typischerweise über die Zeit weiter? Der Autor hat seine Erfahrungen aus rund fünf Jahren im RPA-Kontext zusammengefasst und beschreibt den typischen Verlauf von RPA-Projekten. Robotic Process Automation (RPA) eignet sich hervorragend für den Start der „Automatisierungsreise“, da mit dieser Technologie in kurzer Zeit mit überschaubarem Aufwand ein hoher Nutzen generiert werden kann.
Im Zeitverlauf kann RPA aus technischen oder inhaltlichen Gründen an Grenzen stoßen. In diesen Fällen können die Automatisierungsstrecken eines Prozesses durch die Hinzunahme weiterer Technologien erweitert werden. Der Begriff Automatisierungsstrecke bezeichnet den Umfang der zu automatisierenden Aktivitäten eines Prozesses. Ein gängiges Beispiel ist das digitale Auslesen der Daten von Dokumenten wie Rechnungen, Bestellungen oder Lieferscheine. Aus Sicht von RPA stellen diese Dokumente unstrukturierten Input dar. In diesen Fällen kommt beispielsweise intelligent Optical Character Recognition (OCR) bzw. Document Understanding zum Einsatz.
Im weiteren Verlauf der „Evolution“ nimmt der Grad der Kollaboration zwischen Menschen und Robots zu. Zum aktuellen Zeitpunkt ergeben sich weitere spannende Szenarien, in denen Synergien in (virtuellen) Netzwerken mit gleichen Prozessen und/oder Systemen stattfinden. Der vorliegende Artikel beschreibt die einzelnen Phasen samt Beispielen und gibt zum Abschluss einen Ausblick in Zukunft.
Metadaten
Titel
Die „Evolution“ der Prozessautomatisierung
verfasst von
Ingmar Helmers
Copyright-Jahr
2022
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-38379-4_23

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