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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Einleitung

Zusammenfassung
Kurze Produktlebenszeiten und damit verbunden immer häufigere Einführungen neuer Produkte in den Markt werden seit mehr als einem Jahrzehnt als wichtige Themenbereiche angesehen.1 Manager aller Industrien versprechen sich von Innovationen einen Umsatz- und Gewinnwachstum.2 Insbesondere erfolgreiche Unternehmen nutzen Innovationen, um sich Veränderungen in der Umwelt, beispielsweise den wandelnden Anforderungen an Produkte und Leistungen eines Unternehmens, den dafür einsetzbaren Ressourcen, dem technischen Fortschritt und dem globalen Wettbewerb, anzupassen.3 Konsequenterweise entwickelt ein Großteil der deutschen Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes regelmäßig neue Produkte (siehe Abbildung 1).4
Birgit Verworn

2. Grundlagen der Untersuchung der frühen Phasen

Zusammenfassung
In der Literatur werden einige Begriffe wie z. B. Produktinnovation, Produktentwicklung, Produktentwicklungsprozess oder Neuprodukt uneinheitlich verwendet. Deshalb sind Definitionen der einzelnen Begriffe und Abgrenzungen zu abweichenden Verwendungen für die vorliegende Untersuchung notwendig.
Birgit Verworn

3. Herleitung des Untersuchungsmodells der frühen Phasen

Zusammenfassung
In der vorliegenden Arbeit sollen Zusammenhänge zwischen einzelnen Frühe-Phasen-Konstrukten, direkten und indirekten Erfolgswirkungen der frühen Phasen und situativen Einflussgrößen empirisch untersucht werden.214 Damit werden hohe Anforderungen an die Leistungsfähigkeit der Analysemethode gestellt, denen insbesondere die Kovarianzstrukturanalyse gerecht wird.215 Die Wahl dieser Methode bestimmt die weitere Vorgehensweise zur Herleitung des Untersuchungsmodells. Der vollständige Ablauf einer Kovarianzstrukturanalyse ist in Abbildung 14 dargestellt.
Birgit Verworn

4. Durchführung der empirischen Untersuchung der frühen Phasen

Zusammenfassung
Zunächst gilt es, für die angestrebte quantitativ-konfirmatorische Untersuchung der frühen Phasen eine geeignete Analysemethode auszuwählen, die die Berücksichtigung von:
  • Zusammenhängen zwischen einzelnen Konstrukten,
  • direkten und indirekten Erfolgswirkungen und
  • situativen Einflussgrößen
in einem Gesamtmodell ermöglicht.414 Des Weiteren muss die Analysemethode in der Lage sein, die im vorigen Abschnitt operationalisierten nicht direkt beobachtbaren (latenten) Konstrukte zu integrieren. Somit werden hohe Anforderungen an die Leistungsfähigkeit der Analysemethode gestellt, denen insbesondere die Kovarianzstrukturanalyse, welche häufig auch als Kausalanalyse415 oder LISREL-Ansatz416 bezeichnet wird, gerecht wird. Die Kausal-analyse ermöglicht die Überprüfung eines theoretisch hergeleiteten Modells anhand empirischer Daten. Eine wesentliche Stärke der Kausalanalyse ist die Berücksichtigung von Messfehlern sowohl auf der Indikator- als auch auf der Konstruktebene und die Berücksichtigung von Fehlern in den Strukturgleichungen, die zum Ausschluss von nur scheinbaren bzw. auf Messfehlern basierenden Beziehungen führt.417 Die Messung von Konstrukten durch mehrere Indikatoren vermindert zusätzlich gegenüber der Messung durch einen Indikator mögliche Verzerrungen.418
Birgit Verworn

5. Deskriptive Befunde

Zusammenfassung
In diesem Kapitel werden zunächst deskriptive Befunde präsentiert. Diese Befunde sollen die gängige Praxis in der Mess-, Steuer- und Regelungstechnik in Deutschland beschreiben. Gleichzeitig dienen die Befunde zur Vorbereitung der kausalanalytischen Untersuchung.
Birgit Verworn

6. Kausalanalytische Untersuchung

Zusammenfassung
Aus den in Abschnitt 3 hergeleiteten Hypothesen ergibt sich unter Berücksichtigung der Konsequenzen der deskriptiven Befunde in Abschnitt 5.5 das in Abbildung 15 dargestellte Strukturmodell. Es ist gekennzeichnet, ob positive oder negative Zusammenhänge erwartet werden.
Birgit Verworn

7. Schlussbetrachtung

Zusammenfassung
Ziel der vorliegenden Untersuchung war ein erster Schritt zum Ausfüllen der auch von anderen Forschern angedeuteten Forschungslücke einer quantitativkonfirmatorischen Untersuchung der Erfolgswirkung der frühen Phasen der Produktentwicklung auf Projektebene unter Berücksichtigung von:
1.
Zusammenhängen zwischen einzelnen Faktoren der frühen Phasen,
 
2.
Auswirkungen der frühen Phasen auf den weiteren Produktentwicklungsprozess und
 
3.
situativen Einflussgrößen.
 
Birgit Verworn

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