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Erschienen in: Sustainability Management Forum | NachhaltigkeitsManagementForum 1-4/2018

15.08.2018 | Originalbeitrag / Original article

Die Gemeinwohl-Bilanz – Ein Instrument zur Bindung und Gewinnung von Mitarbeitenden und Kund*innen in kleinen und mittleren Unternehmen?

verfasst von: Niklas S. Mischkowski, Simon Funcke, Michael Kress-Ludwig, Klara H. Stumpf

Erschienen in: Sustainability Nexus Forum | Ausgabe 1-4/2018

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Zusammenfassung

Der vorliegende Artikel untersucht – anhand einer Interviewstudie – die Frage, ob und inwiefern die Gemeinwohl-Bilanz (als Instrument der Nachhaltigkeitsmessung und -berichterstattung) eine Wirkung auf die Mitarbeitenden- sowie Kund*innenbindung und -gewinnung in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) besitzt. Die Ergebnisse lassen insgesamt eine variierende, aber prinzipiell positive, Wirkung auf beide Zielgruppen vermuten. In ihrer Bedeutung hervorzuheben sind, hinsichtlich der Mitarbeitendenbindung und -gewinnung, die Aspekte der Beteiligung und Mitbestimmung im Unternehmen sowie die Schaffung einer klaren Wertebasis, welche eine Orientierung für den Umgang im Unternehmen wie auch nach außen schafft. Hinsichtlich der Kund*innenbindung und -gewinnung sind die Aspekte der Schaffung von Transparenz und, damit verbunden, die Stärkung von Vertrauen sowie die Funktion der Gemeinwohl-Bilanz (GWB) für die Sichtbarkeit des Unternehmens als zentrale Ergebnisse zu nennen. Bezüglich des Umgangs mit Geschäftskund*innen spielt darüber hinaus auch der Aspekt des Lieferkettenmanagements anhand der GWB eine, wenn auch untergeordnete, Rolle. Die Ergebnisse zeigen über die Beantwortung der Frage nach den Effekten auf Kund*innen und Mitarbeitende hinaus auf, dass die Kernmotivation zur Erstellung einer GWB in der Regel jenseits dieser Aspekte zu finden ist. In großen Teilen decken sich die Effekte der GWB bezüglich Mitarbeitenden und Kund*innen mit möglichen Effekten, wie sie in der bestehenden CSR-Literatur beschrieben werden. Es werden relevante und für die Gemeinwohl-Ökonomie spezifische Aspekte aufgezeigt, die es lohnenswert erscheinen lassen den Ansatz der GWB weiter zu erforschen.

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Fußnoten
1
Das kann an der Neuartigkeit des Ansatzes liegen, allerdings wird von den Protagonisten der GWÖ vermutet, dass auch ein gewisses Konfrontationspotenzial innerhalb der Wissenschaft, insbesondere in den Wirtschaftswissenschaften, besteht (Felber 2014; siehe auch Schneidewind et al. 2016). Eine Literaturrecherche zur Bedeutung des Ansatzes für Mitarbeitenden – sowie Kund*innenbeziehungen ergab keinerlei Treffer. In Handbüchern und Broschüren zur GWÖ finden sich hingegen einige (teils anekdotische) Aussagen; der Schwerpunkt liegt dabei auf der Mitarbeitendenbindung (Beitlich 2015; Fröhlich 2013; Südtirol bewegt – Alto Adige da vivere 2015; Verein zur Förderung der Gemeinwohl-Ökonomie 2015). Für einen aktuellen Beitrag zur Gemeinwohl-Bilanz siehe auch Meynhardt und Fröhlich (2017).
 
2
Söllner (2014) beziffert für Deutschland den Anteil von KMU an den der vorhandenen Unternehmen auf über 99 % sowie den Anteil der Arbeitnehmer in KMU auf über 60 %. KMU werden hohe Potentiale angesichts nachhaltigerer Produktions- und Konsummuster attestiert, wenngleich deren hohe Heterogenität eine Verallgemeinerung erschwert (z. B. Burch et al. 2016).
 
3
Auf die Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen den Ansätzen kann an dieser Stelle aus Platzgründen nicht weiter eingegangen werden. Die wesentliche Verbindung liegt in der grundlegenden Frage, wie Unternehmen den derzeitigen Konflikt zwischen der Orientierung an Shareholder Value und Stakeholder Value handhaben können beziehungsweise sollen (vgl. Vaughan und Arsneault 2018).
 
4
Wenn von Stakeholdern oder interessierten Akteuren/Akteursgruppen die Rede ist, wird im Kontext der GWÖ in der Regel der Begriff „Berührungsgruppen“ verwendet. In diesem Bericht werden im Folgenden die erstgenannten Bezeichnungen verwendet.
 
5
Die Quellenangabe für Interviewaussagen erfolgt im weiteren Dokument mit dem Kürzel IP für Interviewpartner*in.
 
Literatur
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Metadaten
Titel
Die Gemeinwohl-Bilanz – Ein Instrument zur Bindung und Gewinnung von Mitarbeitenden und Kund*innen in kleinen und mittleren Unternehmen?
verfasst von
Niklas S. Mischkowski
Simon Funcke
Michael Kress-Ludwig
Klara H. Stumpf
Publikationsdatum
15.08.2018
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
Erschienen in
Sustainability Nexus Forum / Ausgabe 1-4/2018
Print ISSN: 2948-1619
Elektronische ISSN: 2948-1627
DOI
https://doi.org/10.1007/s00550-018-0472-0

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