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Über dieses Buch

Ana-Maria Iulia Şanta erforscht in diesem Buch die neuesten Entwicklungen in der Energiepolitik auf der Ebene der Europäischen Union im internationalen Kontext der Förderung von Nachhaltigkeit. Die Rahmenbedingungen für die neue Energiepolitik der Europäischen Union werden unter Berücksichtigung ihrer ökonomischen, sozialen und umweltpolitischen Auswirkungen evaluiert. Dabei werden vernetztes Denken und eine neue Herangehensweise in einem vergleichenden Ansatz mit internationaler Dimension vorgeschlagen, um neue Perspektiven der Forschungsthematik zu beleuchten.
Die AutorinAna-Maria Iulia Şanta ist Universitätsassistentin an der Abteilung für Wirtschaft und Wirtschaftspolitik der Universität für Wirtschaftsstudien Bukarest.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Einführung

Zusammenfassung
Der Energiesektor war seit den Anfängen der Europäischen Union, zur Zeit der Montanunion (Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl: EGKS) ein Wirtschaftsfeld von großer Bedeutung. Dies ist auch der Tatsache zu entnehmen, dass sich die Energiepolitik auf der Agenda der europäischen Institutionen heutzutage befindet und dass dieser Bereich eine sehr interessante Dynamik hat. Im internationalen Kontext der limitierten Ressourcen hat die Europäische Union vor, ihre Energiepolitik neu zu gestalten, um den neuen Anforderungen zu entsprechen.
Ana-Maria Iulia Şanta

Kapitel 2. Theoretische Ansätze der Energieunion und der Wettbewerbstheorie anwendbar auf den gemeinsamen Energiemarkt der Europäischen Union

Zusammenfassung
Das vorliegende Forschungsvorhaben analysiert das Konzept der Energieunion, was das bedeutet, welche Voraussetzungen dafür erfüllt werden müssen, dessen Bedeutung und es schlägt ein Modell zur Evaluierung der Rahmenbedingungen eines gemeinsamen Energiemarktes auf der Ebene der Europäischen Union vor.
Ana-Maria Iulia Şanta

Kapitel 3. Modell für die Erarbeitung eines Evaluierungsrahmens für die neue Energiepolitik der Europäischen Union

Zusammenfassung
Im Folgenden werden die Forschungsziele der vorliegenden Dissertation bezogen auf die Nachhaltigkeitsproblematik erläutert.
Ana-Maria Iulia Şanta

Kapitel 4. Überprüfung der Akzeptanz gegenüber Nachhaltigkeit, „Clean Energy“ und einer neuen, auf sauberer Energie basierenden Energiepolitik in der Europäischen Union

Zusammenfassung
Die Akzeptanztheorie spielt eine wichtige Rolle im Zusammenhang mit dem Thema Nachhaltigkeit und Förderungen von nachhaltiger Entwicklung durch nachhaltige Waren (Rudolph, 2019, S. 1 ff). Bei der Umgestaltung des Energiesektors und der Neugestaltung der Energiepolitik der Europäischen Union speilt die Akzeptanztheorie ebenso eine bedeutende Rolle. Akzeptanz bezieht sich einerseits auf die Bereitschaft der Konsumenten, grüne, saubere Energie zu nutzen und somit die Neuausrichtung der Energiepolitik zu unterstützen, ihr entgegenzukommen.
Ana-Maria Iulia Şanta

Kapitel 5. Erforschung des Paradigmenwechsels vom marktorientierten zum konsumentenorientierten Ansatz als neuer Trend in der Energiepolitik der Europäischen Union

Zusammenfassung
Die aktuelle Energiepolitik hat den Verbraucher im Fokus. Diese starke Konsumentenorientierung bringt etwas Neues im Vergleich zu den vorherigen Etappen der Harmonisierung im Energiesektor.
Ana-Maria Iulia Şanta

Kapitel 6. Das Einheitspatent – ein Instrument zur Förderung des Energiemarktes der Europäischen Union

Zusammenfassung
Harmonisierung hat sich als ein gutes Instrument bewährt, um die Europäische Union als Konstrukt zu stärken. Dies geschah beispielsweise durch den Binnenmarkt, der die Europäische Union konsolidierte. Die Untersuchung des Energiesektors zeigt eine interessante Entwicklung des Energiebereichs in den letzten zwanzig Jahren, mit den entsprechenden Harmonisierungsschritten in Richtung Energieunion und gemeinsamer Energiemarkt.
Ana-Maria Iulia Şanta

Kapitel 7. Schlussfolgerungen, Hauptbeiträge des Forschungsvorhabens und Perspektiven für die Zukunft

Zusammenfassung
Um Antworten auf die untersuchten Fragestellungen zu finden, wird ein multidisziplinärer Ansatz verwendet, der die ökonomische Perspektive mit der juristischen Sichtweise in einer internationalen und europäischen Perspektive verbindet. Es werden somit die ökonomische, aber auch die soziale oder die umweltpolitische Dimension der untersuchten Forschungsproblematik berücksichtigt.
Ana-Maria Iulia Şanta

Backmatter

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