Skip to main content
main-content

Über dieses Buch

In dem vorliegenden Buch zeigt Philipp Hoberg, dass die Ausspielung individualisierter Informationsangebote Unternehmen im E-Commerce ein großes Potenzial zur Generierung strategischer Wettbewerbsvorteile in einem hoch-kompetitiven Umfeld eröffnet. Zudem beschreibt der Autor die Möglichkeiten und Grenzen einer bedarfsgerechten Kundenansprache im Internet und verdeutlicht, welche Faktoren das spezifische Individualisierungspotenzial eines Unternehmens bedingen.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Chapter 1. Einführung

Das 1. Kapitel leitet in die Thematik der vorliegenden Arbeit ein, in der es um eine detaillierte Analyse des wettbewerbsstrategischen Potenzials individualisierter Informationsangebote im E-Commerce sowie eine Beschreibung der Möglichkeiten zur Umsetzung solcher Individualisierungsmaßnahmen und die hiermit verbundenen Herausforderungen und Grenzen geht. Es umfasst darüber hinaus Informationen zum Stand der Literatur, zum Gang der Untersuchung und zur wissenschaftlichen Positionierung der Arbeit.
Philipp Hoberg

Chapter 2. Informationsverhalten und Kommunikation in Entscheidungsprozessen

Da dem Informationsbegriff in der vorliegenden Arbeit eine zentrale Bedeutung zukommt, wird im 2. Kapitel zunächst erläutert, was hierunter zu verstehen ist. Anschließend werden die einzelnen Phasen bzw. Aktivitätsklassen des kundenseitigen Informationsverhaltens einer genaueren Betrachtung unterzogen und hierbei der Informationsbedarf als dessen zentrale Determinante herausgestellt. Vor dem Hintergrund, dass der Austausch von Informationen zwischen den Marktparteien über das Mittel der Kommunikation erfolgt, wird auch auf diesen Aspekt näher eingegangen. Dabei geht es vor allem um kommunikative Möglichkeiten und Grenzen im Kontext des Internets.
Philipp Hoberg

Chapter 3. Die Beurteilung der Produktqualität als Informationsproblem im E-Commerce

Im 3. Kapitel erfolgt zum einen eine Auseinandersetzung mit dem Produktbegriff und zum anderen eine Definition des Qualitätsbegriffs. Da es für Konsumenten ein Problem darstellt, die Qualität vieler Produkte über das Internet zu beurteilen, widmet sich der Abschnitt 3.3 dem Problem der hieraus resultierenden Qualitätsunsicherheit. Dabei wird dieses Problem zunächst aus informationsökonomischer Sicht betrachtet und diese Perspektive sodann mit der Theorie des wahrgenommenen Risikos um eine verhaltenswissenschaftliche Komponente ergänzt.
Philipp Hoberg

Chapter 4. Die Individualisierung des Informationsangebots als strategischer Wettbewerbsvorteil im E-Commerce

Das 4. Kapitel beschäftigt sich mit der Frage, inwieweit sich über die Individualisierung des Informationsangebots im E-Commerce nachhaltige Wettbewerbsvorteile generieren lassen. Nach der Konkretisierung des Individualisierungsbegriffs werden mit dem Market-Based View und dem Resource-Based View zwei klassische Ansätze des strategischen Managements vorgestellt, einer kritischen Betrachtung unterzogen und deren Anwendbarkeit auf wettbewerbsstrategische Fragestellungen des E-Commerce diskutiert. Im Anschluss an diese Grundlagenbetrachtung erfolgt die eigentliche Analyse des wettbewerbsstrategischen Potenzials eines individualisierten Informationsangebots. Da Kenntnisse über die Bedürfnisse der Kunden eine Grundvoraussetzung für die Ausspielung individualisierter Informationen im E-Commerce darstellen, wird hierbei in einem ersten Schritt die wettbewerbsstrategische Relevanz der Kompetenz zur Generierung von Informationen über die Kunden aus ressourcenorientierter Sicht bewertet. Darauf folgt eine Analyse des Differenzierungspotenzials individualisierter Informationsangebote aus marktorientierter Sicht.
Philipp Hoberg

Chapter 5. Die Individualisierung des Informationsangebots im E-Commerce

Das 5. Kapitel liefert eine Darstellung der Möglichkeiten und Grenzen einer Individualisierung des Informationsangebots im E-Commerce. Hierbei wird bezugnehmend auf die im 4. Kapitel diskutierte Kompetenz zur Generierung von Informationen über die Kunden zunächst die Analyse der kundenindividuellen Informationsbedürfnisse als Ausgangspunkt des Individualisierungsprozesses thematisiert. In diesem Zusammenhang werden mögliche Determinanten des subjektiven Informationsbedarfs ermittelt, systematisiert und schließlich Wege zu deren Erfassung diskutiert. Basierend auf diesen Grundlagen wird im Anschluss der Prozess der Individualisierung des Informationsangebots im E-Commerce vorgestellt und einer genaueren Betrachtung unterzogen. Da sich aus einer Individualisierung des Informationsangebots im E-Commerce nicht nur Potenziale für Online-Händler ergeben, sondern sich die Unternehmen im Zuge der Realisierung solcher Maßnahmen auch vor zahlreiche Herausforderungen gestellt sehen, wird auch auf diese näher eingegangen. Zum Abschluss des 5. Kapitels soll erörtert werden, wie im konkreten Einzelfall das Individualisierungspotenzial eines Online-Shops zu bewerten ist.
Philipp Hoberg

Chapter 6. Fazit und Ausblick

Vor dem Hintergrund eines hohen Konkurrenzdrucks im E-Commerce, der durch eine ausgeprägte Markttransparenz und geringe Wechselkosten zusätzlich verschärft wird, und mit Blick auf den technologischen Fortschritt, der Online-Händlern neue und immer effektivere Möglichkeiten der Kundenansprache eröffnet, bestand das Forschungsziel der vorliegenden Arbeit darin, das Potenzial eines individualisierten Informationsangebots zur Generierung strategischer Wettbewerbsvorteile im E-Commerce zu analysieren. Das 6. Kapitel beinhaltet eine Zusammenfassung der Ergebnisse, die gleichzeitig Implikationen für die Praxis einschließen, eine Darstellung der Limitationen, aus denen sich Ansatzpunkte für weitere Forschungsbemühungen ergeben sowie einen Ausblick.
Philipp Hoberg

Backmatter

Weitere Informationen

BranchenIndex Online

Die B2B-Firmensuche für Industrie und Wirtschaft: Kostenfrei in Firmenprofilen nach Lieferanten, Herstellern, Dienstleistern und Händlern recherchieren.

Whitepaper

- ANZEIGE -

Best Practices für Web-Exzellenz im Online-Handel

Erfolgsbeispiele für erfolgreiche Online-Unternehmen gibt es viele. Best Practices für Web-Exzellenz ergeben sich aus der bestmöglichen Umsetzung der Erfolgsfaktoren, die sie auf der anderen Seite aber auch maßgeblich mit bestimmt haben. Lesen Sie hier, was Sie von den Unternehmen lernen können, die zu Recht als "exzellent" bezeichnet werden können.
Jetzt gratis downloaden!

Bildnachweise