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Über dieses Buch

23 1.2.3 MS-DOS von der Festplatte starten Urn von der Festplatte aus zu booten, geht man in vier Schritten vor: 1. Standardlaufwerk A: entriegeln. 2. Angeschlossene Gerate einschalten (z.B. Drucker). 3. PC einschalten. 4. MS-DOS wird von Festplattenlaufwerk C: gebootet. Nach dem Einschaiten des PCs wird stets im Standardlaufwerk A: gesucht. Befindet sich darin keine Diskette bzw. ist das Laufwerk entriegelt, wird automatisch auf der Festplatte von Laufwerk C: nach dem Bootprogramm gesucht. Andernfalls gibt MS-DOS z.B. die folgende Fehlermeldung aus (Abkurzung DSKT fUr Diskette): Ke;ne SYS-DISKT oder fehlerhafte DSKT Austauschen e;ne Taste betat;gen Nach AbschluB des Bootvorgangs sind wiederum zwei Moglichkeiten denkbar: MS-DOS meldet z.B. sich mit "C>" als seinem Prompt. MS-DOS aktiviert automatisch ein anderes Programm, das sich dann mit seinem Prompt bzw. seiner Benutzeroberflache meldet. 1.3 Zusammenfassung In Abschnitt 1 haben Sie die Grundlagen des Betriebssystems MS-DOS kennengelernt. Sie wissen nun: Was die Begriffe Hardware und Software bedeuten. Wie das Betriebssystem als Systemsoftware einzuordnen ist. Welchen Zweck MS-DOS als Betriebssystem hat. Was man unter Booten bzw. Bootlaufwerk versteht. Welcher Bildschirmdialog sich beim Booten entwickeln kann. Wie man MS-DOS von einer Diskette startet.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Interaktiv-Schulung MS-DOS Kapitel I Bookware = Buch+Lernprogramm

1. Was ist Bookware?

Zusammenfassung
Was ist Bookware? Unter Bookware versteht man die Verbindung von Buch und Lernprogramm.
  • Im Buch wird ein Kurs angeboten. Im vorliegenden Buch ist es ein Grundlagenkurs zum Betriebssystem MS-DOS. An kleinen, überschaubaren Beispielen wird Schritt für Schritt in dieses Betriebssystem eingeführt.
  • Im Lernprogramm werden Übungen angeboten, die im Dialog zwischen Ihnen und dem auf Diskette gespeicherten Programm am Personalcomputer durchgeführt werden. Diese Übungen ermöglichen es Ihnen, Ihr Wissen zu MS-DOS in simulierter Umgebung zu erproben und zu testen.
Ekkehard Kaier

2. Informationen zum Lernprogramm

Zusammenfassung
Sie bestimmen Ihre Lerngeschwindigkeit selbst: Das Lernprogramm besteht aus vielen kleinen Lernschritten, die Sie nacheinander am Bildschirm sehen. Sie werden aufgefordert, eine Texteingabe vorzunehmen, einen Pfeil zu einer bestimmten Stelle der Bildschirmanzeige zu bewegen, usw. Das Lernprogramm schreibt Ihnen dabei nicht vor, wie lange Sie sich eine bestimmte Situation ansehen bzw. bei einem bestimmten Lernschritt verweilen sollen. Sie entscheiden durch Tastendruck selbst, wann es im Lernprogramm weitergeht. Das bedeutet: Sie bestimmen Ihre Lerngeschwindigkeit selbst.
Ekkehard Kaier

3. Installation des Lernprogramms

Zusammenfassung
PC ohne Festplatte: Verfügen Sie über einen PC ohne Festplatte, dann brauchen Sie das Lernprogramm MS-DOS überhaupt nicht zu installieren. Die folgenden Informationen brauchen Sie nicht durchzulesen. Zum Staren des Lernprogramms legen Sie die Diskette in Laufwerk A: ein und tippen dann LPDOS ein.
Ekkehard Kaier

Interaktiv-Schulung MS-DOS KapiteII Grundlagenkurs MS-DOS

1. Grundlagen des Betriebssystems

Zusammenfassung
PC = Hardware + Software: Ein Personalcomputer besteht aus Hardware und aus Software. Unter der Hardware versteht man die Geräte und Datenträger (z.B. Diskette), d.h. die Teile des PCs, die man anfassen kann. Die Software umfaßt Daten und Programmem, d.h Information, die man natürlich nicht anfassen kann.
Ekkehard Kaier

2. Wichtige interne Befehle

Zusammenfassung
MS-DOS-Befehle sind MS-DOS-Programme: Auf der Systemdiskette sind die Programme des Betriebssystem MS-DOS gespeichert. Jedes Programm hat einen Namen und kann vom Benutzer wie ein Befehl durch Eingabe seines Namens aufgerufen und aktiviert werden. Anders ausgedrückt: Jedes Befehlswort von MS-DOS stellt gleichzeitig des Namen eines Systemprogramms von MS-DOS dar.
Ekkehard Kaier

3. Wichtige externe Befehle

Zusammenfassung
Aufgaben des Befehls FORMAT: Neu und leer gekaufte Disketten und Festplatten können nicht sofort benutzt werden. Sie müssen zuerst in eine dem Betriebssystem MS-DOS gemäße Form gebracht werden. Diesen Vorgang bezeichnet man als Formatieren. Der Befehl FORMAT übernimmt das Formatieren. Dabei ist folgendes zu beachten:
  • Während des Formatierens werden — falls vorhanden — alle Daten der Diskette oder Festplatte unwiderruflich gelöscht. Wenden Sie den FORMAT-Befehl stets mit Vorsicht an.
  • Vor dem Formatieren der Festplatte sollten Sie den Abschnitt 7 zur Festplattenorganisation gelesen haben.
  • FORMAT ist ein externer Befehl, da er ein gleichnamiges Systemprogramm von MS-DOS aufruft. Zum Zeitpunkt der Befehlseingabe muß MS-DOS deshalb im aktiven Laufwerk verfügbar sein.
Ekkehard Kaier

4. Verzeichnisstruktur

Zusammenfassung
Der Speicherraum der Diskette bzw. Festplatte ist groß und kann zahlreiche Dateien aufnehmen. Um die Übersicht zu behalten, ist es sinnvoll, den Speicherraum in Verzeichnisse zu unterteilen, wobei jedem Verzeichnis eine Nutzungsart des PCs zugewiesen wird. Die Verzeichnisse der Platte lassen sich mit den Abschnitten eines Buches vergleichen. Eine einfache Verzeichnisstruktur sieht wie folgt aus:
Ekkehard Kaier

5. Config.Sys und Autoexec.Bat

Zusammenfassung
Stapeldateien: CONFIG.SYS und AUTOEXEC.BAT sind die Namen von besonderen Stapeldateien zum Starten des Betriebssystems. Der Begriff “Stapeldatei” besagt, daß in einer solchen Datei Befehle gestapelt bzw. gespeichert worden sind, um später jederzeit Befehl für Befehl in der Stapelfolge ausgeführt werden zu können. Die Dateien CONFIG.SYS zur Konfiguration und AUTOEXEC.BAT zur Anpassung des Systems werden im folgenden beschrieben.
Ekkehard Kaier

6. Stapelverarbeitungsbefehle

Zusammenfassung
Stapeldateien bzw. Batchfiles unter MS-DOS benötigt man, um Befehlsfolgen in Dateien stapeln; diese werden dann dann bei Bedarf aufgerufen und ausgeführt. In Abschnitt 5.3 hatten wir AUTOEXEC.BAT als besondere Stapeldatei kennengelernt. “Besonders” aus dem Grunde, da MS-DOS nach dem Systemstart automatisch nach einer Datei dieses Namens sucht. Eine Stapeldatei erkennt man an dem Dateityp BAT (engl. batch für Stapel). Stapeldateien werden auch als Stapelverarbeitungsdateien oder Batchfiles (engl. file für Datei) bezeichnet.
Ekkehard Kaier

7. Modell einer einfachen Festplattenorganisation

Zusammenfassung
Der riesige Speicherraum der Festplatte muß so organisiert sein, daß die täglich eingesetzten Software-Werkzeuge einfach und schnell aufgerufen werden können. Dazu werden wir ein Organisationsmodell beschreiben, das zum einen rasch auf der Festplatte installiert werden kann, und das zum anderen leicht geändert bzw. den eigenen Anforderungen angepaßt werden kann.
Ekkehard Kaier

Backmatter

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