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Über dieses Buch

Die in diesem essential vorgestellte Visualisierungstechnik ermöglicht es, ein Höchstmaß an Kommunikation und Wissensaustausch am Arbeitsplatz zu erreichen und die notwendige Transparenz in die Arbeitsprozesse zu übertragen. Mit der Kartentechnik wird jede Aufgabe bereits zu Anfang mit Bildern beschrieben. Dabei setzen Piktogramme und schnelle Zeichnungen die Diskussionen der Workshops – in Echtzeit – in für alle verständliche Bilder um. Alle Beteiligte werden von Anfang an Teil des Teams und können so alle Informationen in die Nutzeranforderungen einfliessen lassen.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Einleitung

Ohne Zusammenfassung
Christine Kohlert

Kapitel 2. Hintergrund der Methode

Zusammenfassung
Basis der Methode Kartentechnik ist „problem seeking“, das von William Pena, einem der Partner aus dem Architekturbüro Caudill Rowlett Scott (CRS) in Houston, Texas, USA, entwicklet wurde. Das Kapitel beleuchtet die Hintergründe der Methode und erläutert die Wichtigkeit einer ganzheitlichen Betrachtung bereits in der frühen Phase eines Planungsprozesses.
Christine Kohlert

Kapitel 3. Voraussetzungen für die Anwender der Methode

Zusammenfassung
Als guter Anwender der Kartentechnik sollte man über bestimmte Eigenschaften verfügen. Vor allem ist es wichtig gut zuhören zu können und sich in andere eindenken zu können. Wichtig ist es klar und abstrakt denken zu können und an die Quelle des Problems vorzudringen. Die Kartentechnik verhilft dabei zu guten und richtigen und vor allem passgenauen Projekten, bei dem jeder die gleichen Bilder vor Augen hat.
Christine Kohlert

Kapitel 4. Vorgehensweise im Projekt

Zusammenfassung
Dieses Kapitel erläutert die einzelnen Schritte für die verschiedenen Phasen der Vorgehensweise der Kartentechnik. Unterschiedliche Ansätze werden vorgestellt und die Unterschiede in Stichpunkten erklärt. Die Suche nach ausreichenden und vorallem den richtigen Informationen ist wichtig, um passgenaue Lösungen für die späteren Nutzer zu entwickeln.
Christine Kohlert

Kapitel 5. Methodik Kartentechnik

Zusammenfassung
Die Arbeitsweise mit allen aufeinanderfolgenden Arbeitsschritten wird in diesem Kapitel gut nachvollziehbar erläutert sowie die anschließende Strukturierung dr Kartenwand. Tipps zu Materialien und Zeitaufwand werden gegeben, ergänzt durch Beispiele für Gliederung und Agenda an Hand von Karten. Weitere ergänzende Visualisierungsmöglichkeiten wie Bildkarten und Charts und ihr Einsatz werden ebenfalls vorgestellt.
Christine Kohlert

Kapitel 6. Die Technik des Kartenzeichnens

Zusammenfassung
Die Kartentechnik ist für jeden erlernbar. In diesem Kapitel wird erläutert, wie die Karten aussehen sollten und welche Symbolik und Schrift man dazu benötigt. In einzelnen, gut nachvollziehbaren Schritten wird gezeigt, wie man die unterschiedlichen Symbole zeichnet und eine gute Komposition erstellt, so dass alle Beteiligte das gleiche Bild vor Augen haben, wie schon gesagt: „ein Bild sagt mehr als 1000 Worte.“
Christine Kohlert

Kapitel 7. Beispiele aus der Praxis im Ausland

Zusammenfassung
Die Kartentechnik eignet sich hervorragend für Workshops (im Ausland, besonders dann), wenn nicht alle die gleiche Sprache sprechen. Durch die Bilder können alle verstehen was in den Workshops diskutiert wird. Als besonders hilfreich erweist es sich, wenn man sich die wesentlichen Aussagen auf den Karten oder Charts in die jeweilige Landessprache übersetzen lässt.
Christine Kohlert

Kapitel 8. Zusammenfassung

Zusammenfassung
Die Vorteile der Methode werden noch einmal zusammengefasst. Visuell geprägte Tools helfen bei der Darstellung der unterschiedlichen Problemstellungen und dienen einer profunden und wesentlich exakteren Lösungsfindung. Alle Beteiligten haben das gleiche Bild vor Augen und können sofort in eine Diskussion auf gleichem Niveau einsteigen, ohne gegenseitige Missverständnisse und weitere Erklärungsbedarfe.
Christine Kohlert

Kapitel 9. Ausblick

Zusammenfassung
Die Einsatzgebiete dieser Methodik werden hier noch einmal zusammengefasst sowie ein Ausblick gegeben wie die Methodik möglicherweise auch am Computer gezeichnet werden könnte.
Christine Kohlert

Backmatter

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