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Über dieses Buch

Die Kommanditgesellschaft auf Aktien ist aus rechtlicher und steuerlicher Sicht eine hochflexible Rechtsform. Konkret bietet sie nicht nur interessante steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten, sondern erleichtert ferner Finanzierungen am Kapitalmarkt, ohne dass der Inhaber oder Altgesellschafter die Führung des Unternehmens gänzlich aufgeben muss. Das Werk liefert zahlreiche praxisnahe Beispiele, wie die KGaA optimal genutzt und gestaltet werden kann.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

§1 KGaA als hybride Gesellschaftsform – ein Überblick

Die Kenntnis über die grundlegende Struktur der KGaA und ihre Spielarten ist Voraussetzung für die Beurteilung, in welchen Unternehmenskonstellationen diese Rechtsform eine valide Alternative zu den vorherrschenden Rechtsformen der GmbH & Co. KG, GmbH oder AG sein kann oder diesen gängigen Rechtsformen gar überlegen ist.
Sibilla Nagel, Ansas Wittkowski

§ 2 Rechtliche Gestaltung der KGaA

Die Gründung einer KGaA vollzieht sich in mehreren Schritten, wobei die rechtliche Qualität des im Entstehen befindlichen Gebildes verschiedene Stadien durchläuft. Ist der Entschluss gefasst, eine KGaA zu gründen, so entsteht – ohne dass es eines formalen Vertrages hierfür bedarf – eine sogenannte Vorgründungsgesellschaft in der Form einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts.
Sibilla Nagel, Ansas Wittkowski

§ 3 Bilanzierung der KGaA

Im Rahmen der Rechnungslegung einer KGaA ist, wie bei jeder anderen Rechtsform, zwischen der Bilanzierung nach den nationalen Rechnungslegungsvorschriften des HGB und den internationalen Bilanzierungsnormen nach den IAS/IFRS zu unterscheiden. Dabei ist zu beachten, dass die beiden Regelungskreise in Abhängigkeit vom Jahres- bzw. Konzernabschluss unterschiedlich anzuwenden sind.
Sibilla Nagel, Ansas Wittkowski

§ 4 Besteuerung der KGaA

Anders als im Rahmen der Rechnungslegung der KGaA unterliegt die KGaA nicht einer einheitlichen Besteuerung als reine Kapitalgesellschaft. Vielmehr entfaltet sie vor dem Hintergrund der Besteuerung ihren hybriden Charakter und unterscheidet zwischen der mitunternehmerschaftsähnlichen Komponente, die sich auf den bzw. die persönlich haftenden Gesellschafter bezieht, und der kapitalistischen Komponente, die den Zweig der Kommanditaktionäre umfasst.
Sibilla Nagel, Ansas Wittkowski

§ 5 Umwandlung in eine KGaA als Zielgesellschaft

Änderungen wirtschaftlicher Rahmenbedingungen bei den Gesellschaftern eines Unternehmens oder im Unternehmen selbst erfordern gegebenenfalls eine Anpassung der Rechtsform.
Sibilla Nagel, Ansas Wittkowski

Backmatter

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