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Über dieses Buch

Von den physikalischen und chemischen Eigenschaften der Kunststoffe, ihren jeweiligen Verarbeitungsbedingungen für das Ur- und Umformen bis hin zu einer Vielzahl konkreter Anwendungen: Ein umfassenderes, vollständigeres Nachschlagewerk zum Thema Kunststoffe ist kaum vorstellbar. Dabei werden nicht nur die bekanntesten Standard-Kunststoffe und technischen Kunststoffe, sondern auch die Hochleistungspolymeren der letzten Jahre einschließlich ihrer Modifikationen, Polymerblends und thermoplastische Elastomere behandelt. Umfassende Stoffwerte-Tabellen, aussagekräftige Graphiken, ein erschöpfendes Stichwortverzeichnis, Kunststoff- und Handelsnamenregister: All dieses macht dieses Buch zu einem unverzichtbaren Begleiter und wertvollen Helfer für jeden, der sich in irgendeiner Form mit Kunststoffen beschäftigt.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Kunststoffe als hochpolymere Werkstoffe

Zusammenfassung
Kunststoffe sind hoch molekulare organische Verbindungen, die entweder durch Abwandeln hochmolekularer Naturstoffe oder durch chemische Aneinanderlagerung niedermolekularer Grundbausteine sog. Monomeren durch verschiedenartige chemische Reaktionen entstehen. Demgemäß unterscheidet man zwischen abgewandelten Naturstoffen und synthetischen Kunststoffen. Die synthetischen Kunststoffe sind verbreiteter und vielfältiger. Die Vielfalt erklärt sich aus der großen Zahl von Möglichkeiten bei der Auswahl monomerer Bausteine und den verschiedenen Arten ihrer Aneinanderlagerung zu hochmolekularen Ketten (linear, verzweigt, vernetzt). Forschung und Technik erschließen ständig neue synthetische Kunststoffe, so daß deren Anzahl unablässig steigt [1].
Hans Domininghaus

Kapitel 2. Synthetische Kunststoffe

Zusammenfassung
Nach dem einleitenden Überblick Über das Sortiment der anwendungstechnisch und wirtschaftlich wichtigen Kunststoffe (Tafel 1–1, Seite 5), ihrer Ausgangsprodukte und typischen Eigenschaften, werden in den folgenden Kapiteln die einzelnen Kunststoffsorten anhand der jeweils charakteristischen Typen vorgestellt. Wie Tafel 1–1 zeigt, steht von diesen — gemessen an seiner Produktionsmenge — als bedeutendster, synthetisch hergestellter Thermoplast, das zu den Polyolefinen zählende Polyethylen an erster Stelle.
Hans Domininghaus

Kapitel 3. Abgewandelte Naturstoffe

Zusammenfassung
Als vor etwa hundert Jahren die Suche nach neuen Werkstoffen begann, lag es nahe, einige der in der Natur vorkommende Hochpolymere — auch wenn diese erst viel später als solche erkannt wurden — als Ausgangsprodukte zu verwenden. Einen sich ständig erneuernden Rohstoffvorrat bietet die Natur im Baustoff der Pflanzen, der Cellulose.
Hans Domininghaus

Kapitel 4. Anhang Normbezeichnungen, Kurzzeichen und Eigenschaftstabellen zur Erleichterung der Vorauswahl

Zusammenfassung
Die große Vielfalt sowie die weltweit produzierten Mengen von Polymeren, die in verarbeiteter Form in allen Bereichen unseres technischen Zeitalters unent behrlich geworden sind, zwingt zu einer leichtverständlichen eindeutigen Kenn Zeichnung dieser Rohstoffe. Nur allseits anerkannte Kurzbezeichnungen könner dieser Aufgabe gerecht werden. Gäbe es keine einheitliche, auf die chemische Herkunft der Produkte bezogene Kennzeichnung, wie sollte sich selbst der Fach mann in den Tausenden von Handelsnamen zurechtfinden, die die Verarbeite] und Verwender von Kunststoffen ihren Erzeugnissen geben. Dazu kommt heute noch ein anderer nicht weniger wichtiger Gesichtspunkt: die RÜckfÜhrung de] ProduktionsrÜckstände und das nach dem Gebrauch anfallende Konsumenten material, bekannt unter dem englischen Wort: Recycling.
Hans Domininghaus

Kapitel 5. Datenbanken

Zusammenfassung
Computergerechte Datenbanken werden in allen Industrieländern von der kunststofferzeugenden Industrie, neutralen Institutionen und Software-Firmen herausgegeben und zeitgerecht aktualisiert. Die bekannteste und wohl weltweit größte Datenbank ist die von zahlreichen Rohstoffherstellern geschaffene Gemeinschaftssoftware Campus® (Computer Aided Material Preselection by Uniform Standards). Die Vergleichbarkeit der jeweiligen Werkstoffwerte ist dadurch gewährleistet, daß alle Angaben auf dem DIN-Grundwert-Katalog basieren, der von den vier GrÜnderfirmen BASF, Bayer, Hoechst und HÜls in enger Zusammenarbeit mit dem Fachnormenausschuß Kunststoffe (FNK) entwickelt wurde.
Hans Domininghaus

Kapitel 6. Handelsnamenverzeichnis

Ohne Zusammenfassung
Hans Domininghaus

Kapitel 7. Kunststoffverzeichnis

Ohne Zusammenfassung
Hans Domininghaus

Backmatter

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