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Über dieses Buch

Arnim J. Spengler und Jacqueline Peter bieten einen Schnelleinstieg in die BIM-Methodik. Zunächst geben sie einen grundsätzlichen Einblick, zeigen die Bedeutung von BIM auf und klären die wichtigsten Begrifflichkeiten des Themenfeldes. Danach wird die Methodik aus den unterschiedlichen Sichtweisen aller Akteure im Bauwesen entlang des Lebenszyklus eines Bauwerks beleuchtet sowie die wichtigsten Normen, Richtlinien und Vereinigungen vorgestellt und untereinander in Bezug gesetzt. Eine SWOT-Analyse zeigt kurz und prägnant Stärken, Schwächen, Risiken und Chancen von BIM. Im Anschluss gewähren die Autoren einen schnellen Einblick in die Forschung und geben einen kurzen Ausblick über neue Technologien wie Blockchain, Künstliche Intelligenz, Robotik und IoT in Verbindung mit der BIM-Methodik.

Die Autoren:

Arnim J. Spengler, M.Sc., forscht an der Universität Duisburg-Essen im Bereich Robotik und digitales Bauen, ist Teil der Projektgruppe „BIM-Competence-Center“ des MHKBG NRW, Mitgründer des BIM-Clusters NRW und des Construction-Tech Startups BuildersMind GmbH.

Jacqueline Peter, M.Sc., lehrt und forscht am Institut für Digitalisierung im Bauwesen an der Universität Duisburg-Essen und ist stellvertretendes Koordinierungsmitglied im BIM-Cluster NRW.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Einleitung: Was bedeutet BIM?

Zusammenfassung
Building Information Modeling (BIM) hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Dies zeigt sich u. a. angesichts der zunehmenden Nennung in Ausschreibungen und des steigenden Interesses bei Architekten, Planern, ausführenden Unternehmen und Bauherren. Bei der genaueren Betrachtung fällt auf, dass – bedingt durch unterschiedliche Hoffnungen und Wahrnehmungen – verschiedene Interpretationen und Anforderungen zum BIM bestehen. Ein ständiges Hinzukommen neuer Informationen, Richtlinien, Normen und Veröffentlichungen führen zudem zu Verunsicherung. Um eine erste Übersicht zu geben, sind in diesem Kapitel ebenfalls die wichtigsten Definitionen aufgeführt.
Arnim J. Spengler, Jacqueline Peter

Kapitel 2. Begrifflichkeiten

Zusammenfassung
Angesichts der Komplexität der BIM-Methode wurden zahlreiche neue Begriffe definiert, die in der Praxis Anwendung finden. Diese werden leider nicht einheitlich verwendet, obwohl sie das Gleiche beschreiben. Im Kap. 2 wird ein Überblick über die wichtigsten Begriffe und synonymen Begriffe gegeben und diese kurz erläutert.
Arnim J. Spengler, Jacqueline Peter

Kapitel 3. Technik

Zusammenfassung
In Kap. 3 werden grundlegende technische Hintergründe zum Thema erläutert. Hier fallen Schlagwörter wie Industry Foundation Classes (IFC), IFC-Elemente oder BIM-Objekte. Dies ist notwendig, um die Gedankengänge und Vorgehensweisen hinter der BIM-Methode zu verstehen. Baudaten müssen, aus der digitalen Datenverarbeitungs-Sicht (EDV-Sicht), generiert, verarbeitet, ausgetauscht und gespeichert werden. Aus BIM-Sicht hat der gemeinsame Aspekt Bedeutung: die Daten müssen gemeinsam generiert, gemeinsam verarbeitet, gemeinsam ausgetauscht und gemeinsam gespeichert werden, damit gemeinsam darauf zugegriffen werden kann. Zusätzlich ist die Vernetzung dieser Daten interessant. Ohne BIM haben diese keine wirkliche Verbindung miteinander.
Arnim J. Spengler, Jacqueline Peter

Kapitel 4. Normen, Richtlinien und Datenschutz

Zusammenfassung
In diesem Kapitel wird auf aktuelle Normen und Richtlinien, die HOAI und den Datenschutz eingegangen. Den Schwerpunkt bilden hierbei die Normen und Richtlinien.
Arnim J. Spengler, Jacqueline Peter

Kapitel 5. BIM aus Sicht der Beteiligten

Zusammenfassung
Am Lebenszyklus eines Bauwerks sind zahlreiche Akteure beteiligt. Jeder Akteur besitzt eine eigene fachtypische Software, Sicht- und Arbeitsweise. Die Hauptproblematik aller Beteiligten gründet, wie bereits in den vorangegangenen Kapiteln ersichtlich, auf einer starken Dynamik, die derzeit der Entwicklung von BIM zu eigen ist. Dies führt unter anderem dazu, dass sich die verschiedenen Gruppen in den Normen, Richtlinien und Softwares nicht wiederfinden.
Arnim J. Spengler, Jacqueline Peter

Kapitel 6. Softwarearten im Bauwesen

Zusammenfassung
In Kap. 6 wird auf die Einführung einer neuen Software in einem Unternehmen eingegangen. Obwohl BIM an sich keine Software ist, wird die BIM-Einführung von neuer Software begleitet. Diese muss vorher identifiziert, ausgesucht und anschließend im Unternehmen implementiert werden.
Arnim J. Spengler, Jacqueline Peter

Kapitel 7. SWOT

Zusammenfassung
SWOT ist ein Akronym aus den englischen Wörtern Strengths (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen) und Threats (Risiken). Um ein besseres Verständnis von BIM zu bekommen, wird dieses in Kap. 7 aus diesen vier Perspektiven betrachtet. Dabei handelt es sich nicht um eine Aufzählung aus baubetrieblicher Sichtweise, diese muss individuell angepasst werden.
Arnim J. Spengler, Jacqueline Peter

Kapitel 8. Wie neue Technologien BIM beeinflussen können

Zusammenfassung
Die weitere Technologien drängen sich immer weiter in den Fokus, wenn es um den Begriff Digitalisierung geht. Kap. 8 berichtet kurz über die Frage, wie diese Technologien wie die Blockchain-Technologie, Robotik, Künstliche Intelligenz oder das Internet der Dinge (IoT) in der Zukunft in der Bau- und Immobilienwirtschaft eingesetzt werden können.
Arnim J. Spengler, Jacqueline Peter

Kapitel 9. Schlussbetrachtung

Zusammenfassung
Kap. 9 bietet eine kurze Zusammenfassung der betrachteten Aspekte.
Arnim J. Spengler, Jacqueline Peter

Backmatter

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