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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Vom Quell-Text zum fertigen Programm

Zusammenfassung
Eine der wichtigsten Tätigkeiten des Programmierers ist das Erstellen von Programmen. Zum Auftakt sollten wir Klarheit über diese Binsenweisheit gewinnen. Das Arbeitsleben eines Programmierers ist außerdem natürlich noch von weiteren Aufgaben erfüllt: Sammeln von Informationen über neue Entwicklungen, Akquirieren von Aufträgen (sofern die Tätigkeit Geld einbringen soll) beziehungsweise Vermarkten der Produkte und was es sonst noch an mehr oder weniger angenehmen Beschäftigungen gibt.
Thomas Kregeloh

Kapitel 2. Einsteigen bitte!

Zusammenfassung
In diesem Kapitel lernen Sie, mit Hilfe der Workbench einfache Programme zu editieren, zu kompilieren, zu linken und auszuführen. Einfache Programme: das bezieht sich nicht auf die Aufgabenstellung oder die Syntax der Befehle. Wir meinen damit vielmehr, das ausführbare Modul soll lediglich aus einem Quell-Text und Funktionen der Laufzeitbibliothek entstehen.
Thomas Kregeloh

Kapitel 3. Die Komponenten der Programmer’s Workbench

Zusammenfassung
Zugegeben: Das Szenario einer Session, wie wir sie im letzten Kapitel gezeigt haben, ist sehr naiv ausgefallen. Wenn Sie sich nur mit solchen Sonntagsfällen herumschlagen müßten, besäßen Sie wahrscheinlich kein Professional Development System. Und es bestünde kein Bedarf an einer Workbench.
Thomas Kregeloh

Kapitel 4. Projekte — oder: Von der Einfalt zur Vielfalt

Zusammenfassung
Bis jetzt haben wir uns mit Programmen befaßt, die lediglich aus einem einzigen Quell-Text bestehen. Auf diese Weise lassen sich außer einfachen Beispielen auch große, komplexe Programme entwickeln. Aber im allgemeinen werden umfangreiche Anwendungen nicht in einem einzigen Quell-Text von mehreren tausend Zeilen geschrieben, sondern in mehreren kleineren Quell-Texten. Dafür gibt es folgende Gründe:
  • ⇒ Ein sehr großer Quell-Text ist schwer zu handhaben, angefangen beim Laden in den Editor bis zur Schwerfälligkeit von Blockoperationen, denn die meisten Editoren verlieren bei extrem großen Dateien an Geschwindigkeit.
  • ⇒ Die Kapazität des Compilers könnte — trotz 32 Bit-Welt — überschritten werden.
  • ⇒ Die Kompilierungszeit würde sehr lang werden. Nun denken Sie vielleicht, es mache keinen Unterschied, ob Sie ein Modul drei Minuten lang kompilieren oder sechs Module jeweils eine halbe Minute. Aber da ein solches Programm mehrfach kompiliert, getestet, verändert und wieder neu kompiliert wird, macht es sich schon bemerkbar, ob Sie zehnmal jeweils drei Minuten lang kompilieren oder beim ersten Durchgang drei Minuten und bei allen Änderungen nur jeweils eine halbe. Die unveränderten Module brauchen bei den Folge-Durchläufen nicht noch einmal verarbeitet zu werden.
  • ⇒ Bestimmte Funktionen, die in einem Programm benötigt werden, lassen sich vielleicht auch in anderen Programmen einsetzen. Es wäre in einem solchen Falle sinnvoll, sie zu einem Modul zusammenzufassen, das sich in anderen Anwendungen ebenfalls einsetzen läßt, ohne erneut kompiliert oder getestet werden zu müssen.
  • ⇒ In der professionellen Entwicklung, in der mehrere Programmierer am selben Programm arbeiten, schreibt jeder einen Teil der Funktionen. Das kann nur funktionieren, wenn das Programm nachher aus mehreren Quell-Texten (und daraus abgeleiteten Objekt-Dateien) zusammengesetzt wird.
Thomas Kregeloh

Kapitel 5. Die Workbench individuell konfigurieren

Zusammenfassung
Dieses Kapitel beschäftigt sich eingehend mit den vielen Möglichkeiten, die Workbench Ihren persönlichen Bedürfnissen oder — was beispielsweise die Farbe angeht — Ihrem persönlichen Geschmack anzupassen.
Thomas Kregeloh

Kapitel 6. Die Workbench erweitern

Zusammenfassung
Sie haben die Workbench jetzt in ihren wesentlichen Funktionen kennengelernt. Da es sich bei ihr aber um ein sozusagen ‘offenes System’ handelt, können Sie sie um eigene Funktionen erweitern. Das kann auf unterschiedliche Weise geschehen: Durch Heranziehen selbstgeschriebener oder anders erworbener Programme, durch Makros, durch eigene Project Templates, Sie können sogar eigene Extensions schreiben.
Thomas Kregeloh

Backmatter

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