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Über dieses Buch

Mit diesem Networking-Buch knüpfen Sie erfolgreich Kontakte

Tijen Onaran verrät in ihrem Buch „Die Netzwerkbibel“, worauf es beim Netzwerken wirklich ankommt.

Kontakteknüpfen mittels Networking ist im Zuge der Digitalisierung einerseits einfacher, andererseits auch komplexer geworden: es gibt ein Überangebot an digitalen Plattformen, immer mehr Events und immer mehr Entscheider und Multiplikatoren, die wichtig erscheinen. Gleichzeitig hat Networking an Bedeutung gewonnen: ein tragfähiges Netzwerk und die richtigen Kontakte helfen, sich als Experte zu positionieren und beruflich erfolgreich zu sein – das gilt für Führungskräfte ebenso wie für Berufseinsteiger.

Tijen Onaran zeigt, wie Networking heute wirklich funktioniert. In ihrem ersten Buch gibt die Autorin eigene Erfahrungen weiter, reflektiert ihre Erlebnisse, erzählt Anekdoten aus ihrer Zeit in der Politik und Wirtschaft und leitet daraus konkrete Handlungsempfehlungen ab. Sie liefert Antworten auf folgende Fragen:

Wurden Sie als Netzwerker geboren oder müssen Sie das erst lernen?

Haben Sie als introvertierter Mensch überhaupt das Zeug zum Networker?

Welche Netzwerktypen gibt es und wie gehen Sie am besten mit diesen um?

Welche digitalen Netzwerke sind wichtig?

Betreiben Frauen Networking anders als Männer?

Welche Rolle spielt Vertrauen beim Netzwerken?

Dieses Werk ist die ideale Lektüre für alle, die wissen wollen, wie man im Zeitalter der Digitalisierung erfolgreich netzwerkt.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Einmal Politik und zurück: Lektionen aus dem politischen Alltag

Zusammenfassung
Normalerweise sind wir es gewohnt, über „die“ Politik zu schimpfen. Dass man von der Politik etwas lernen kann, klingt darum erst einmal ungewohnt bis unglaubwürdig. In meinem Fall geschah aber genau das. In der Politik geht es darum, selbst zur Expertin für ein Thema zu werden, dieses eloquent zu vertreten und strategische Allianzen zu schmieden, um das eigene Thema voranzubringen. Networking ist also ein integraler Bestandteil der persönlichen politischen Agenda. Erst später fand ich einen Begriff dafür – ich nenne es das Start-up-Prinzip. Dabei konnte ich ebenfalls feststellen, dass vieles von dem, was ich in der Politik gesehen und gelernt habe, sich auch auf die Start-up-Welt bzw. die Wirtschaft ganz allgemein übertragen lässt. Mentoren und Vorbilder sind beispielsweise ein enorm wichtiger Bestandteil von Netzwerken – in der Politik ebenso wie in Unternehmen. Dennoch sollte man sich nie vollständig auf ihre Unterstützung und Förderung verlassen, sondern immer daran denken, sein eigenes Netzwerk aufzubauen.
Tijen Onaran

Kapitel 2. Ich netzwerke, also bin ich… und wenn ja, wie viele?

Zusammenfassung
Viele definieren sich über ihr großes Netzwerk und vergessen dabei, dass neue Menschen kennenzulernen nicht gleichbedeutend mit „ein besserer Mensch sein“ zu sehen ist. Auf was es stattdessen ankommt, ist: mit Menschen in Kontakt zu kommen und zu bleiben, die eine Bedeutung in unserem Leben haben sollen. Damit sich unser eigenes Netzwerk zu einem Bereich in unserem Leben entwickelt, dem wir etwas Positives abgewinnen können, ist es wichtig, auf einige Fallstricke zu achten. Beispielsweise sollten die Erfolge der Menschen in unserem Netzwerk uns nicht mit Neid erfüllen. Vielmehr sollten wir versuchen, positive Strategien zu entwickeln, um mit dieser Gefahr umzugehen. Anstatt Menschen zu beneiden, sollten wir uns Vorbilder suchen, die uns motivieren. Bei der Gelegenheit können wir uns direkt von der Perfektion verabschieden, die ein absoluter Karrierekiller ist und die frei gewordene Energie auf die ersten Netzwerktreffen in der echten Welt richten – denn diese bringen uns richtig voran.
Tijen Onaran

Kapitel 3. Ein gesundes Maß an Selbstüberschätzung. Warum Bescheidenheit nicht zum Erfolg führt

Zusammenfassung
Sich selbst gut zu vermarkten, ist eine der schwierigsten Herausforderungen beim Netzwerken. Dabei gibt es tatsächlich Unterschiede im internationalen Vergleich. In Deutschland lernen wir in der Schule nicht, uns selbst zu präsentieren oder Geschichten interessant oder unterhaltsam zu erzählen – auch nicht unsere eigenen. Zum anderen sind wir es auch sonst nicht gewohnt, uns übermäßig ins Rampenlicht zu stellen. Bescheidenheit und Ehrlichkeit sind die Tugenden, die es beim Netzwerken über Bord zu werfen gilt. In diesem Bereich gewinnt, wer sich selbst im besten Licht darzustellen vermag. Gerade weil das weder zu unserem kulturellen Erbe gehört, noch an anderer Stelle unterrichtet wird, will diese Fähigkeit geübt sein. Nur wenn du es schaffst, selbst von dir so überzeugt zu sein, dass es sich für andere lohnt, dich als Kontakt zu haben, schaffst du es auch, alle anderen ganz leicht davon zu überzeugen. Klingt etwas schizophren? Keine Angst. In der Praxis ist es einfacher als du vielleicht denkst. In diesem Kapitel erfährst du, warum es wichtig ist, von deinen eigenen Erfolgen erzählen zu können, was ein Elevator Pitch ist und warum ein gesundes Maß an Selbstüberschätzung wichtig ist.
Tijen Onaran

Kapitel 4. Werde sichtbar! Oder: Warum es sich lohnt, zum Corporate Influencer zu werden

Zusammenfassung
Sichtbarkeit oder auch „Visibility“ ist einer der zentralen Faktoren beim Netzwerken. Das Motto lautet daher: Werde sichtbar und promote deine Themen. Das ist in der Tat einfacher gesagt als getan. Die Angst vor dem Shitstorm schreibt besonders am Anfang immer mit. Gleichzeitig gilt das Gebot, immer echt zu sein. Und schließlich weiß heute jeder: Das Netz vergisst nichts. Wer möchte schon gern vorgehalten bekommen, was er vor einem, fünf oder sogar zehn Jahren gesagt oder geschrieben hat. Darum gehört ein gewisser Mut dazu, sich in die Öffentlichkeit zu wagen. In diesem Kapitel der Netzwerkbibel erfährst du, warum es sich trotz allem lohnt, Corporate Influencer zu werden, wie du konkret vorgehen musst und wie dir die ersten Schritte leichter fallen.
Tijen Onaran

Kapitel 5. Netzwerke und Macht. Warum Netzwerken eine Führungskompetenz der Zukunft ist

Zusammenfassung
Nicht nur Corporate Influencer können eine machtvolle Position in einem Unternehmen erlangen. Auch und insbesondere Führungskräfte müssen sich heute in den sozialen Netzwerken präsentieren und Netzwerke nutzen und als Teil ihrer Führungsaufgabe begreifen. Netzwerken ist eines der meisten unterschätzte und zugleich eines der mächtigsten Instrumente, das Führungskräften zur Verfügung steht. So kann es nur verwundern, wenn Manager oftmals als schlechte Netzwerker gelten. Warum ist das so? Warum sollte sich das verändern? Und wie lässt sich das am besten anstellen? Ohne Networking-Skills wird es in Zukunft nicht mehr möglich sein, ein Unternehmen, eine Abteilung oder ein Projekt effektiv zu steuern. Allein aufgrund neuer Realitäten, die durch Remote Working, hybriden Teams und der Erwartungshaltung der Generation Y entstehen, müssen Führungskräfte und Manager umdenken.
Tijen Onaran

Kapitel 6. Netzwerktypen, wie ihr sie erkennt und was man von ihnen lernen kann

Zusammenfassung
Es gehörte zum Pflichtprogramm im Rahmen meines Wahlkampfes zu allen nur denkbaren Veranstaltungen und Events zu gehen. Spätestens nach etwa 100 Veranstaltungen war der Wiederholungseffekt bei mir so groß, dass ich mir zunächst für den Eigengebrauch eine kleine Typologie von Netzwerkern entwickelt habe. Vom Alles-Könner über den Entertainer bis hin zum Onliner und nicht zuletzt dem Gernegroß. Diese vier Typen von Netzwerkern trifft man auf allen Events. Was ihr von diesen Typen erwarten könnt, was man vielleicht sogar von ihnen lernen kann und was besser nicht, erfahrt ihr in diesem Kapitel.
Tijen Onaran

Kapitel 7. Treffen sich zwei Männer an der Bar – Networking und Diversität

Zusammenfassung
Netzwerken hat immer noch ein verstaubtes, meist männliches Image. Die Vorstellung ist häufig so: Man trifft sich vorzugsweise an verruchten Orten wie der klischeehaften Hotel-Bar, man trinkt, scherzt und paktiert. Und Schnitt. Von einem alten Schwarz-Weiß-Film kommen wir zum Science-Fiction-Movie. Networking-Events werden von Menschen unterschiedlichen Geschlechts, unterschiedlichster Sozialisation und kultureller Prägung besucht. Man trifft sich an hellen, offenen und freundlichen Orten und nutzt innovative Formate zum Austausch von Ideen. Blende zurück in die Jetztzeit. Wo stehen wir heute? Wie funktionieren Netzwerkformate aktuell? Unterscheiden sich Männer und Frauen wirklich so deutlich, wenn es um ihr Netzwerkverhalten geht? Welche Herausforderungen stellen sich, wenn es um die aktuelle Netzwerk-Kultur geht und welche Schritte sind nötig, um das Networking fit für die Zukunft zu machen?
Tijen Onaran

Kapitel 8. Stammtisch 4.0 – So funktioniert Community-Management im digitalen Zeitalter

Zusammenfassung
Früher war es der Stammtisch in der Eckkneipe, heute sind es Speed-Datings in Räumen mit freigelegten Rohren. Doch was macht ein gutes Netzwerkformat eigentlich aus und welche Formate braucht es in Zeiten von Digitalisierung? Diese Fragen haben immer zwei Perspektiven: Was macht ein gelungenes Event für jeden persönlich aus und welche Kriterien gibt es aus Sicht einer Community, einer Organisation oder eines Unternehmens, die daran interessiert sind, ein Netzwerk aufzubauen? Dabei gibt es Schnittmengen und Eigeninteressen. Dieses Kapitel der Netzwerkbibel liefert Tipps und Empfehlungen, die für beide Seiten relevant sind. Dabei sehen die Antworten manchmal unterschiedlich aus, sind aber oft nur die beiden Seiten einer Medaille. Communitys brauchen Gesichter – erfolgreiche Formate und Events leben von deren Geschichten.
Tijen Onaran

Kapitel 9. 1000 Xing-Kontakte – Der Olymp des kleinen Mannes

Zusammenfassung
1000-mal geklickt, 1000-mal ist nichts passiert. Bestimmte Strategien führen beim Netzwerken einfach nicht zum Ziel. Vor allem die nicht, die auf Masse ausgerichtet sind. Warum Klasse statt Masse zählt und wie es dir gelingt, nachhaltiges Networking zu betreiben, erfährst du hier. Nicht jede und jeder, der mit dir über Xing oder LinkedIn befreundet sein will, ist automatisch ein sinnvoller Kontakt. Networking – zumindest wenn es nachhaltig betrieben werden soll – kann nicht nach dem Prinzip Masse funktionieren. Frage dich lieber vielmehr, wer ans Telefon gehen würde, wenn du ihn anrufst. Gleichzeitig sind gerade die Online-Netzwerke darauf ausgelegt, leicht mit Personen Kontakt aufzunehmen. Das Kapitel erklärt, worauf es dabei besonders ankommt und auch, wie es gelingt, Kontakte, denen man nicht helfen kann, dies am besten sagt.
Tijen Onaran

Kapitel 10. Visitenkartenroulette… und was es stattdessen braucht

Zusammenfassung
Es gibt auf Veranstaltungen ein beliebtes Spiel namens „Visitenkartenroulette“. Dabei werden so lange Visitenkarten ausgetauscht, bis nichts mehr geht. Sinn und Zweck des Spiels wird sich erst nach der Veranstaltung zeigen – wenn überhaupt. Das Problem des Spiels ist aber noch ein anderes. Wer eine Visitenkarte bekommt, tariert sein Gegenüber anhand dessen, was auf der Karte steht. Ohne ein „Senior“ vor der Positionsbeschreibung kann sich ein weiteres Gespräch doch schon gar nicht mehr auszahlen, oder? Die Fixierung auf die Position und die Stellung in Unternehmen verfestigt das Denken in Hierarchien. Was es eigentlich stattdessen braucht, ist ein Verständnis von Networking, bei dem es auf Inhalte ankommt, bei dem es um ein ehrliches Interesse an seinem Gegenüber geht und bei dem die Spielregeln auch mal gebrochen oder gleich ganz neu definiert werden.
Tijen Onaran

Kapitel 11. Twitter, Xing, LinkedIn & Co – Wie ticken digitale Netzwerke und welche sind wichtig?

Zusammenfassung
Es gibt inzwischen sehr viele digitale Netzwerke und ständig kommt ein neues hinzu. Heißt das aber, dass du gleich Profile auf Snapchat, Vine und Knuddels brauchst? Wer überall dabei sein will, kann Networking direkt hauptberuflich betreiben. Um zu wissen, welches Netzwerk für dich passend ist, musst du wissen, wie jedes einzelne Netzwerk funktioniert und ob du damit erreichen kannst, was du dir vorgenommen hast. Dieses Kapitel bietet dir eine Übersicht über die wichtigsten digitalen Netzwerke, erklärt ihre Eigenheiten und viele Ratschläge, wie du am besten mit jedem Kanal umgehen solltest oder wie viel Zeit du pro Woche in die Pflege deiner digitalen Netzwerke investieren solltest.
Tijen Onaran

Kapitel 12. Introvertiert ist der neue Türöffner

Zusammenfassung
„Ich bin fürs Netzwerken nicht gemacht, weil ich schüchtern bin“. Nicht nur, dass dieser Satz nicht stimmt, weil Netzwerken etwas ist, das nicht nur jeder lernen kann. Denn im Fall von introvertierten Menschen ist sogar das Gegenteil wahr. Dieses Kapitel geht sogar noch einen Schritt weiter und erklärt, warum Introvertierte die gefragteren Gesprächspartner sind und ihr Netzwerk in der Regel nachhaltiger ist. Sie sind es nämlich, die sehr viel länger über sich, ihre Äußerungen, ihre Themen, ihr Auftreten, ihr Gegenüber, deren Bedürfnisse und Strategien nachdenken. Darum sind sie auch die empathischeren Menschen und die erfolgreicheren Netzwerker. Sie werden sehr viel schneller merken, wenn ihr Gegenüber gerade über etwas anderes sprechen möchte, sie wissen, welche Ziele ihr Gegenüber verfolgt und wie sie ihn dabei am besten unterstützen können. Zeit für einen Lobgesang.
Tijen Onaran

Kapitel 13. Hinfallen, Aufstehen, Weitermachen. Vom positiven Umgang mit Fehlern

Zusammenfassung
Nicht jeder Netzwerkkontakt bringt einem gleich den Traumjob. Nicht jedes Treffen wird einen tollen neuen Kontakt bringen. Vielmehr ist es sogar wahrscheinlicher, dass wir auf Menschen treffen, die andere Meinungen haben. Und auch sonst wird es Rückschläge geben. Die Devise lautet dennoch: weitermachen. Um weitermachen zu können, ist es auch wichtig, seine eigene Geschichte zu kennen, zu ihr zu stehen und sie mit dem eigenen Netzwerk zu teilen. Genauso wie nicht immer die Sonne scheinen kann, wird es unweigerlich auch mal zu Krisen kommen. Auf diese müssen wir uns und unser Netzwerk vorbereiten. Warum das so ist und wie das am besten gemacht wird, erklärt dieses Kapitel.
Tijen Onaran

Kapitel 14. Netzwerken braucht Vertrauen. Wie man mit enttäuschtem Vertrauen und Neid umgeht

Zusammenfassung
Erfahrungen, die leider zum Thema Networking dazugehört, sind enttäuschtes Vertrauen und Neid. In diesem Kapitel möchte ich zeigen, warum es beim Netzwerken einerseits nicht ohne Vertrauen gehen wird und warum es sich andererseits niemals vermeiden lassen wird, Personen zu begegnen, die das ihnen geschenkte Vertrauen missbrauchen werden. Dazu hilft ein Blick in den Bereich Gaming bzw. der Spieltheorie. Welche Strategien lohnen sich beim Spielen in komplexen Szenarien? Kann es sich dabei sogar lohnen, das Vertrauen der anderen zu missbrauchen? Die Antworten, die wir erhalten, wenn wir uns mit Spielen beschäftigen, sagen uns viel über Situationen, in denen es auf unser Sozialverhalten ankommt. Aber das Leben lässt sich nicht vollständig durch ein Spiel abbilden. Darum stellt sich auch die Frage, welche Strategien wir anwenden müssen, um bestimmte Situationen nicht eskalieren zu lassen. Wie müssen Netzwerke gestaltet werden, damit sie weniger anfällig für Vertrauensmissbrauch werden? Eine offene und transparente Kommunikation ist dabei einer der Grundpfeiler für gut funktionierende Netzwerke.
Tijen Onaran

Kapitel 15. Internationales Netzwerken und interkulturelles Netzwerken

Zusammenfassung
Bei meiner Reise in die USA, die ich als Abgesandte von Deutschland machte, durfte ich mehrere einschneidende Erfahrungen machen. Zum einen wurde mir bewusst, wie deutsch ich tatsächlich bin. Zum anderen aber durfte ich lernen, wie wichtig Diversität und interkultureller Austausch sind. Ganz allgemein gesprochen ist das Thema des internationalen und interkulturellen Netzwerkens eines der wichtigsten Zukunftsthemen. In Zeiten des demografischen Wandels, des Fachkräftemangels und der Migration wird es zur Norm werden, dass wir in vielfältigen Teams arbeiten werden. Internationale Kooperationen gehören in einer globalisierten Ökonomie ebenfalls nicht zur Ausnahme, sondern sind der Standard. Damit internationale und interkulturelle Netzwerke zu einem Erfolgsmodell werden, genügt es, einige zentrale Dinge zu beachten – allen voran Wissen und Bildung über sich selbst und andere Kulturen.
Tijen Onaran

Kapitel 16. Netzwerken ist die neue Rente

Zusammenfassung
Ein gutes Netzwerk zeigt sich in der Not. Position weg = Netzwerk weg? Das geht auch anders, wenn Weitermachen die Devise heißt. Nachhaltiges Netzwerken ist heute wichtiger denn je. Die neue Arbeitswelt ist vom Wandel geprägt. Karrieren verlaufen heute anders als noch vor einer Generation. Was früher der Erwerb von Wissen war, ist heute die Fähigkeit, netzwerken zu können. Für unser Erwerbsleben und darüber hinaus werden Netzwerke immer wichtiger. Darum steht am Ende der Netzwerkbibel die These: Netzwerken ist die neue Rente. Dabei geht es um Netzwerke im eigentlichen Sinne des Wortes und um Netzwerkstrukturen und das Netzwerk als Instrument. Beispielsweise können Mentoring-Programme in Unternehmen dafür sorgen, dass es zu einer stärkeren internen Vernetzung kommt und damit zu einem verbesserten Wissenstransfer.
Tijen Onaran

Kapitel 17. Epilog: Die 10 Gebote des Netzwerkens

Zusammenfassung
Beim Netzwerken ist es wie bei einer Diät: Weniger ist mehr, aber zu wenig bringt neue Problemzonen. Doch was ist die richtige Mischung? Wann ist weniger mehr beim Netzwerken? Am Ende des Buches fragst du dich vielleicht: Was folgt nun aus all dem? Oder: Du willst das alles noch mal auf einen Blick? Kein Problem. Anstatt eines Epilogs gibt es in der Netzwerkbibel natürlich die 10 Networking-Gebote. Sie fassen alles noch mal kurz zusammen und sie lauten der Reihe nach: I. Gebot: Dabei sein ist alles!, II. Gebot: Werde sichtbar!, III. Gebot: Klasse geht über Masse!, IV. Gebot: Inhalt vor Position!, V. Gebot: Vermeide das „Auf-jeden-Fall-Prinzip“!, VI. Gebot: Man nehme: ein gesundes Maß an Selbstüberschätzung, VII. Gebot: Ehrlichkeit und Echtheit siegen!, VIII. Gebot: Networking ist Langlauf, kein Sprint! IX. Gebot: Gehe immer allein auf Networking-Veranstaltungen. X. Gebot: Geben ist wichtiger als Nehmen.
Tijen Onaran
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