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Über dieses Buch

Studierende der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover gehen in 18 Interviews mit namhaften deutschen Musikkritikerinnen und -kritikern – darunter Volker Hagedorn, Markus Kavka, Claus Spahn, Falk Schacht und andere – der Frage nach, wie sich die Rolle von Musikjournalisten verändert. Sie ist längst nicht mehr unangefochten. Im Web 2.0 kann sich heute jeder, ob Experte oder nicht, an jenem „Gespräch über Musik“ beteiligen, das einmal das Monopol professioneller Beobachter war. Das muss nicht das Ende der Musikkritik bedeuten. Möglicherweise steht sie sogar vor einem Neubeginn, weil nur sie Orientierung und Halt in der Informationsflut geben kann.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Einleitung

Die Zukunft der Musikkritik beginnt mit deren Vergangenheit. So unterschiedlich und teils einander widersprechend die Aussagen der in diesem Buch versammelten Interviews mit Musikjournalistinnen und -journalisten sind – für fast alles lassen sich Wurzeln auf dem heterogenen Feld „Geschichte der Musikkritik“ finden. Über Fragen des ästhetischen Urteils, über die Aufgaben des Musikjournalismus, über seinen möglichen oder auch erwünschten Einfluss auf Komponisten, Ausführende, das Publikum, über die Professionalität der Schreibenden, ihren literarischen Anspruch, über Objektivität und Subjektivität, ja „Wahrheit“ hat es von Anfang an mehr oder weniger ausgesprochen Standortbestimmungen, Abgrenzungen, Meinungsverschiedenheiten, Übereinkünfte gegeben.
Gunter Reus, Ruth Müller-Lindenberg

Birgit Fuß

Birgit Fuß, geboren 1972, ist Musikredakteurin beim Rolling Stone. Sie studierte in Hamburg Germanistik, Amerikanistik sowie Journalistik und begann 1993, für die Hamburger Morgenpost zu schreiben. Im Jahr 2000 wechselte sie zu der angesehenen Musikzeitschrift; seitdem arbeitet sie dort als eine von wenigen fest angestellten Redakteurinnen. Wir trafen Birgit Fuß zum Gespräch im neuen Lounge Room des Axel Springer Media House in Berlin. Sie bot uns direkt das „Du“ an.
Gunter Reus, Ruth Müller-Lindenberg

Maurice Gajda

Maurice Gajda ist Journalist und Moderator. Schon während seiner Schulzeit engagierte er sich beim offenen Kanal in seiner Heimatstadt Magdeburg und moderierte die wöchentliche Sendung „pop 10“. Nach einer Ausbildung zum Mediengestalter Bild und Ton wurde er Redakteur beim Radiosender Rockland Sachsen-Anhalt, arbeitete danach für Radio Fritz und den MDR. Seit 2013 ist Gajda Mitglied des Moderatorenteams beim Jugendfernsehsender Joiz Germany, wo er überwiegend in Sendungen auftritt, die Musikthemen beinhalten. Wir haben den Moderator bei seiner Arbeit im Studio von Joiz in Berlin angetroffen, wo er uns sofort das „Du“ anbot.
Gunter Reus, Ruth Müller-Lindenberg

Volker Hagedorn

Der Blick durchs Fenster im Arbeitszimmer von Volker Hagedorn geht auf eine große Koppel. Zwei Pferde grasen im Sonnenschein, und fast meint man, die kleinen Dampfwolken vor ihren Nüstern zu erkennen – schließlich ist es jetzt, Mitte November, draußen schon empfindlich kalt. Volker Hagedorn, Jahrgang 1961, der nach seinem Bratschenstudium an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover zunächst als Feuilletonredakteur der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung und Musikredakteur der Leipziger Volkszeitung arbeitete, ist seit 1996 als freier Journalist unter anderem für die Wochenzeitung Die Zeit, verschiedene Rundfunksender, Tageszeitungen und Magazine tätig. 2015 wurde Voker Hagedorn mit dem Ben-Witter-Preis geehrt.
Gunter Reus, Ruth Müller-Lindenberg

Robert Helbig

Robert Helbig, Jahrgang 1985, hat in Jena Soziologie studiert und lebt in Berlin. 2010 gründete er den englischsprachigen Musikblog Nothing but Hope and Passion, für den heute Redakteure aus den USA, Großbritannien und Schweden schreiben. Seine Vision ist es, mit seinem Blog das europäische Gegengewicht zum renommierten amerikanischen Blog Pitchfork zu schaffen. Neben seiner Arbeit bei Nothing but Hope and Passion sucht und betreut er Künstler für verschiedene Musikverlage und arbeitet als Managing Editor für die Soziologiezeitschrift Time & Society. Lina Burghausen und Kornelia Esch trafen ihn in einem Berliner Café zum Gespräch. Er bot ihnen sofort das „Du“ an.
Gunter Reus, Ruth Müller-Lindenberg

Britta Helm

Britta Helm gehört zu den bekannten Autorinnen im Pop-Musikjournalismus und war nach ihrem Volontariat bei der Visions noch lange für die Musikzeitschrift tätig. Vor Kurzem hat sie dem Magazin den Rücken gekehrt, um für eine Tierschutzorganisation und für verschiedene Medien wie z.B. den Zeit-Musikblog Tonträger zu schreiben. Im veganen Café „Pêle Mêle“ in Berlin-Neukölln haben Maria Delova und Linda Knauer sie zu einem Gespräch über Musiknerds, die Rolle der Frauen im Musikjournalismus sowie Grenzen und Möglichkeiten in Printmedien getroffen.
Gunter Reus, Ruth Müller-Lindenberg

Markus Kavka

„Hamma wieder was gelernt. Recht herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit, auf Wiedersehen!“ Mit diesem Satz verabschiedete sich VJ Markus Kavka ein Jahrzehnt lang vom Publikum des Musiksenders MTV. Seit 1995 ist der aus Ingolstadt stammende Musikjournalist, Moderator und Produzent in verschiedenen Formaten im deutschen Fernsehen zu erleben. Als Redakteur machte er sich bei diversen Stadt- und Musikmagazinen einen Namen. Seine beliebten Kolumnen wurden 2007 und 2008 in zwei Sammelbänden veröffentlicht. 2011 folgte Kavkas erster Roman. Darüber hinaus ist er als DJ und Pop-Dozent an der Universität Paderborn tätig. Wir trafen Markus Kavka in seinem Büro in Berlin, wo er uns sofort das „Du“ anbot.
Gunter Reus, Ruth Müller-Lindenberg

Albert Koch

Albert Koch, geboren im Jahr 1962, wohnt in Berlin. Er arbeitet seit 1994 für die Zeitschrift Musikexpress und ist dort seit 2015 Chefredakteur. Als „Plattenmeister“ ist er verantwortlich für den Rezensionsteil des Magazins und veröffentlicht zudem regelmäßig die Kolumnen „Boom Tschak“ und „The Singles“. In seiner Tätigkeit als Musikjournalist hat er sich besonders der Musikrichtung Electro zugewandt. 2003 schrieb Koch eine Biographie über die Düsseldorfer Band Kraftwerk: „The Music Makers – Kraftwerk“. Albert Koch empfängt uns an einem kalten Herbstnachmittag im Redaktionsgebäude des Musikexpress in Berlin.
Gunter Reus, Ruth Müller-Lindenberg

Peter Korfmacher

Der gebürtige Düsseldorfer Peter Korfmacher studierte Musikwissenschaft, Phonetik und Italienisch in Köln und Florenz, dazu Komposition, Tonsatz und Klavier in Wuppertal, bevor er ein Volontariat bei der Rheinischen Post absolvierte. 1996 wechselte er als Musikredakteur zur Leipziger Volkszeitung (LVZ); 2000 übernahm er dort den Posten des Ressortleiters Kultur. Robert Colonius und Charlotte Schrimpff trafen ihn im November 2014 in einem Café mit Blick auf das Redaktionsgebäude am Petersteinweg in Leipzig. Sie waren sofort beim „Du“.
Gunter Reus, Ruth Müller-Lindenberg

Harald Mönkedieck

Harald Mönkedieck ist studierter Musik- und Literaturwissenschaftler und freiberuflicher Musikjournalist. Er arbeitet als Moderator und Autor für verschiedene Häuser des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Sein Stammsender ist Radio Bremen (Musikredaktion Nordwestradio). Er ist außerdem als Moderator und Autor für NDR Info tätig (Redaktion Nachtclub), macht Beiträge für das Deutschlandradio und SWR2 Kultur. Wir trafen ihn im Februar 2015 im Funkhaus von Radio Bremen und duzten uns sofort.
Gunter Reus, Ruth Müller-Lindenberg

Andreas Müller

Hörfunkmoderator, Autor, Musikkritiker und ehemals aktiver Musiker: Andreas Müller, Jahrgang 1964, ist vielseitig beschäftigt. Nach dem Abitur in Bielefeld studierte er in Berlin unter anderem Literaturwissenschaft und Vergleichende Musikwissenschaft. Auf erste Moderationen bei Radio 100 folgte ein Volontariat bei Info 101 (Berliner Nachrichtensender) und eine Ausbildung zum Hörfunkredakteur. Nach einer Zeit als Reporter und Moderator bei der SFB-Welle Radio B Zwei war er Moderator beim Berliner Info-Radio. Seit dem Start von radioeins (1997) moderierte er dort unter anderem die Sendungen „Der Tag“ und „radioeins am Vormittag“. Bekannt wurde er vor allem unter seinem Pseudonym Admiral Tuff durch seine wöchentliche Sendung „Dubsolution“. Heute ist er in den Sendungen „Dancehall“ und „Soundcheck“ zu hören. Als freier Redakteur ist er außerdem für das Reggae-Magazin Riddim tätig und schreibt regelmäßig für die Berliner Tageszeitung Der Tagesspiegel. Er empfängt uns in den späteren Abendstunden mit einem Glas Rotwein im Wohnzimmer seiner Privatwohnung in Berlin.
Gunter Reus, Ruth Müller-Lindenberg

Falk Schacht

Falk Schacht, Jahrgang 1974, gilt als Deutschlands wichtigster Hip-Hop- und Rap-Journalist. Seit 1994 schreibt er für verschiedene Musikmagazine, von 2001 an arbeitete er als Moderator und Redakteur für VIVA Zwei und VIVA. Er war Produzent und Gesicht von „Mixery Raw Deluxe“, einem Videoformat, das zunächst auf VIVA und ab 2006 im Internet zu sehen war. 2015 gründete er sein eigenes Musiklabel. Wir trafen uns mit Falk Schacht in einem Konferenzraum in der Alten Rinderschlachthalle in Hamburg- St. Pauli, um ihn zu seinen Zukunftsvisionen von Musikjournalismus zu befragen. Sofort bot er uns das „Du“ an.
Gunter Reus, Ruth Müller-Lindenberg

Dirk Schneider

Dirk Schneider, geboren 1971 in Berlin, studierte Philosophie, Soziologie und Germanistik, bevor er an der Deutschen Hörfunkakademie in Dortmund ein Crossmedia-Volontariat absolvierte. Seit 1999 arbeitet er fürs Radio, seit 2004 hauptberuflich unter anderem für Deutschlandfunk, Deutschlandradio Kultur, ByteFM, NDR Info und SWR2. Schneider schreibt auch für die taz, vor allem über Popmusik. Der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover ist er seit 2013 durch einen Lehrauftrag für Musikkritik verbunden. Kornelia Esch und Charlotte Schrimpff trafen ihn vor einem solchen Seminar im Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung. Man duzt sich.
Gunter Reus, Ruth Müller-Lindenberg

Ruben Jonas Schnell

Ruben Jonas Schnell, geboren 1968 in Hannover, liebt Musik. Und er liebt das Radio. Schon als Kind hörte er heimlich unter der Decke Musiksendungen und entdeckte so seine Leidenschaft für das Medium. Heute ist er Gründer und Geschäftsführer von ByteFM, dem ersten Internetradio Deutschlands, und arbeitet darüber hinaus als Moderator für den NDR-„Nachtclub“ sowie das „Nachtclub Magazin“. Seine Radiokarriere begann er Anfang der neunziger Jahre beim Bürgerradio Dreyeckland in Freiburg. Nach einem Musikwissenschafts- und Amerikanistikstudium mit Zwischenstopp in den USA führte ihn sein Weg als freier Redakteur für die öffentlich-rechtlichen Rundfunksender schließlich nach Hamburg. Wir haben uns mit Ruben Jonas Schnell in den Redaktionsräumen von ByteFM im Medienbunker auf St. Pauli getroffen. Er bot uns direkt das „Du“ an.
Gunter Reus, Ruth Müller-Lindenberg

Claus Spahn

Claus Spahn, geboren 1961 in Alsfeld in Hessen, studierte zunächst Klassische Gitarre und Klarinette an der Musikhochschule in Freiburg im Breisgau, bevor er an die Deutsche Journalistenschule in München ging. Seine Karriere begann 1990 als Radiomoderator beim Bayerischen Rundfunk. Nebenbei war er als freier Journalist für die Süddeutsche Zeitung tätig, bevor er 1998 zur Wochenzeitung DIE ZEIT nach Hamburg wechselte, bei der er 14 Jahre als Redakteur im Feuilleton über klassische Musik schrieb. Sein Interesse galt dabei vor allem Oper und Sinfonik, zeitgenössischer Musik und Kulturpolitik. 2012 verabschiedete er sich von der Journalistentätigkeit und zog nach Zürich, wo er seitdem als Chefdramaturg am Opernhaus arbeitet. Wir trafen uns mit Claus Spahn an einem warmen Juli-Tag in den Bücherhallen in der Nähe des Hamburger Hauptbahnhofs.
Gunter Reus, Ruth Müller-Lindenberg

Christiane Tewinkel

Christiane Tewinkel, geboren 1969 in Unna/Westfalen, hat in Freiburg Schulmusik, Germanistik und Anglistik sowie an der Harvard University Musikwissenschaft und Musiktheorie studiert. Nach ihrer Promotion 2002 in Würzburg mit einer Dissertation zu Schumanns Liederkreis op. 39 und Stationen an den Musikhochschulen in Stuttgart, Berlin und Leipzig hat sie sich 2014 an der Universität der Künste Berlin (UdK) mit einer Arbeit zur Wissensgeschichte der Musik habilitiert. Sie schreibt seit ihrer Hospitanz 1999 im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, seit 2006 auch für den Tagesspiegel über Musik und ist Autorin mehrerer Sachbücher. Gegenwärtig ist sie Privatdozentin für Musikwissenschaft an der UdK. Kornelia Esch und Ronja Rabe trafen sie in ihrer Wohnung in Berlin zum Gespräch.
Gunter Reus, Ruth Müller-Lindenberg

Albrecht Thiemann

Albrecht Thiemann, geboren 1958 in Wetzlar, ist seit 2004 verantwortlicher Redakteur der Zeitschrift Opernwelt. Zuvor arbeitete er elf Jahre im Feuilleton der Märkischen Allgemeinen in Potsdam und war als freier Kulturjournalist u.a. für die Frankfurter Allgemeine Zeitung, die Welt, den RBB und Deutschlandradio Kultur tätig. Während seines Studiums in Berlin und Buffalo (New York) widmete sich der gelernte Kirchenmusiker den Fächern Philosophie, Theologie, Soziologie, Germanistik, Anglistik und Amerikanistik. Außerdem lehrte er zwei Jahre als Dozent des Deutschen Akademischen Austauschdienstes an der University of Bath in England. Seit 2011 ist er Juror beim „Preis der deutschen Schallplattenkritik“. Albrecht Thiemann empfing uns im Oktober 2014 in den Redaktionsräumen der Opernwelt in Berlin zum Gespräch.
Gunter Reus, Ruth Müller-Lindenberg

Thomas Venker

Thomas Venker war bis Mai 2014 für 14 Jahre Chefredakteur von Intro. Das Kulturmagazin berichtet hauptsächlich über populäre Musik mit Schwerpunkt auf Independent, bezieht aber auch Lifestyle-Themen wie Mode und Film mit ein. Es wird einmal im Monat kostenlos in ganz Deutschland verteilt und arbeitet auf seiner Website viel mit crossmedialen Angeboten. Außerdem betrieb Venker nebenher immer verschiedene Musiklabels für elektronische Musik. Dazu gesellte sich 2011 das Label für Künstlerschallplatten Edition Fieber. Anfang 2015 gründete Venker zusammen mit Linus Volkmann die deutschenglische Plattform Kaput – Magazin für Insolvenz & Pop. Wir trafen Thomas Venker, der uns sofort das „Du“ anbot, in einem Restaurant in Köln, wo er lebt und arbeitet.
Gunter Reus, Ruth Müller-Lindenberg

Rainer Wagner

Als langjähriger Musikredakteur, Ressortleiter Kultur und Kulturreporter bei der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung berichtete Rainer Wagner bis 2013 über die kulturellen Ereignisse in der niedersächsischen Landeshauptstadt. Geboren 1948 in Bamberg, zog es ihn nach dem Abitur an die Deutsche Journalistenschule in München. Es folgten erste Redakteurstätigkeiten in Stuttgart und das Studium der Germanistik, Musik- und Theaterwissenschaften in Erlangen. Neben seiner freiberuflichen Tätigkeit für Fachzeitschriften und Tageszeitungen arbeitete Rainer Wagner auch für diverse Rundfunkanstalten, bevor er 1978 zur HAZ kam.
Gunter Reus, Ruth Müller-Lindenberg
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