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4. Die Nutzung von Biomasse zur Herstellung von Treibstoff und Chemikalien

  • 2017
  • OriginalPaper
  • Buchkapitel
Erschienen in:

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Zusammenfassung

Die chemische Industrie gewinnt ihre Synthesebausteine (Plattformchemikalien) derzeit fast ausschließlich aus einer raffinierten Rohöl-Fraktion (Naphta). Sie kann auch damit rechnen, dass dieser wichtigste Rohstoff noch auf Jahrzehnte hinaus verfügbar ist. Im Rahmen der Bioökonomie gewinnen biobasierte Wertschöpfungsketten aber für die chemische Industrie zunehmend an Bedeutung. Denn viele Plattformchemikalien können prinzipiell auch aus nachwachsenden Rohstoffen erzeugt werden. Dieses Kapitel gibt zunächst einen Überblick über die C1- bis C4-Bausteine und die Aromaten, die sowohl aus fossilen wie auch aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt werden können. Es erläutert anschließend die Funktionsweise von Bioraffinerien, die analog zu petrochemischen Raffinerien betrieben werden, und stellt prototypisch und beispielhaft deren Hauptvertreter vor, nämlich Bioraffinerien auf der Basis von Zucker, Stärke, Pflanzenöl, Lignocellulose, Gras, Synthesegas und Algen.

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Titel
Die Nutzung von Biomasse zur Herstellung von Treibstoff und Chemikalien
Verfasst von
Dr. Jochen Michels
Copyright-Jahr
2017
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-53763-3_4
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