Skip to main content
main-content

Über dieses Buch

Kultur wird in den letzten Jahren verstärkt aus kulturwirtschaftlicher Perspektive betrachtet, dabei gelangen zunehmend Begriffe aus der Wirtschaftswissenschaft in kulturwissenschaftliche Diskurse und erfahren dort Anpassungen und Umdeutungen.
Der Band widmet sich den (Entwicklungs-)Dynamiken von Musikkulturen unter dem speziellen Blickwinkel der Produktivität als einem zentralen Begriff ökonomischen Denkens, dessen Verwendung in aktuellen kulturwissenschaftlichen Debatten kaum reflektiert wird. Im Zentrum des Buchs stehen zum einen Begriffsbestimmungen von Produktivität und deren mögliche Erweiterung auf musikbezogene Prozesse. Zum anderen werden Praktiken in neuen und etablierten Musikkulturen sowie deren Rahmenbedingungen auf darin enthaltene oder darauf anwendbare Produktivitätsverständnisse hin untersucht.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Die Produktivität von Musikkulturen

Soziologische, kulturökonomische und musikwissenschaftliche Sichtweisen auf künstlerische Praktiken unserer Zeit.
Der Themenband stellt den Begriff der Produktivität in den Mittelpunkt. Kultur wird in den letzten Jahren verstärkt aus kulturwirtschaftlicher Perspektive betrachtet. Begriffe aus der Wirtschaftswissenschaft gelangen verstärkt in kulturwissenschaftliche Diskurse und erfahren dabei Anpassungen und Umdeutungen. Im Unterschied zum Kapitalbegriff scheint sich Produktivität besonders für die Analyse von Kulturproduktion zu eignen, weil mit ihm das handlungstypische Potenzial einer prozess- und zielorientierten Entfaltung verbunden wird. Dieses Buch widmet sich den (Entwicklungs-)Dynamiken von Musikkulturen unter dem speziellen Blickwinkel der Produktivität. Dabei werden das Verhältnis von Produktivität und Kreation, die Produktivität der Bewertung sowie die Rahmenbedingungen in Form von Musikförderung und Urheberrecht in Augenschein genommen. Die Spannweite der Beiträge dieses Buchs reicht von der Bevorzugung eines kulturellen Verständnisses bis zu integrierten Ansätzen. Deren Relevanz liegt im Herausarbeiten von Produktivitätsdefinitionen sowie in der Erweiterung des Produktivitätsbegriffs am Beispiel von emergenten und etablierten Musikkulturen begründet.
Hendrik Neubauer, Dennis Mathei, Holger Schwetter

Produktivität und Kreation

Frontmatter

Produktivität der Musikkulturen?

Soziologische Kritik eines Begriffs
In den letzten Jahrzehnten hat die Anwendung des Begriffs von Produktivität auf Kultureinrichtungen im Kontext zunehmend ökonomisch orientierter Debatten über Kultur an Bedeutung gewonnen. Damit stellt sich derzeit die Frage, ob es möglich ist, auch über Produktivität von Musikkulturen zu sprechen. Dieser Aufsatz geht dabei von der These aus, dass der ästhetische Gehalt des Produktivitätsbegriffs wieder aktiviert werden sollte, um Musikkulturen angemessen als produktiv zu charakterisieren. Die Idee von ästhetischer Produktivität wird in Zusammenhang mit dem philosophischen und ökonomischen Gehalt des Produktivitätsbegriffs erläutert. Eine solche Wiederaktivierung des ästhetischen Gehalts des Produktivitätsbegriffs hat für die soziologische Analyse der Kunstproduktion zur Folge, dass nicht nur die Bedingungen und der soziale Kontext der Kunstproduktion berücksichtigt werden, sondern auch ästhetische Dimensionen ins Zentrum der Betrachtung rücken. Ausgehend von Hennions Konzept der mediation (Vermittlung), welches Ästhetik in die soziologischen Analysen integriert, wird ein neuer Ansatz zur Betrachtung der Kunstproduktion als ästhetische, ökonomische und produktive Tätigkeit skizziert. Deutlich wird dieser Ansatz am Beispiel der Musikproduzenten auf dem World-Music-Markt.
Glaucia Peres da Silva

Digitalisierung und Experimente (trial and error) in der elektronischen Clubmusikproduktion

Diversifizierung der Aktivitäten und veränderte Produktivität
Die digitale Revolution hat nicht nur den Musikmarkt insgesamt, sondern auch kleinere Nischen der unabhängigen Musikproduktion in heftige Bewegung versetzt. Das Versiegen älterer Einnahmequellen aus der Tonträgerproduktion, die Verlagerung produktiver Aktivitäten auf den Veranstaltungssektor und die wachsende Bedeutung der Internet-Distribution von Musik hat viele szenenahe Akteur_innen dazu veranlasst, auf die Suche nach neuen, tragfähigen Kombinationen musikproduzierender und -präsentierender Aktivitäten zu gehen. Dies allein deutet bereits auf eine veränderte Produktivität kleinteilig organisierter Produktionsfelder hin. Anhand von ausgewählten empirischen Beispielen aus dem Feld der elektronischen Clubmusikproduktion wird hier die Frage diskutiert, wie sich experimentelle Phasen der Umorientierung auf die Produktivität der Akteur_innen und der von ihnen bespielten Nischen auswirken. Um wichtige Antriebe, Logiken und Auswirkungen der Suchprozesse verdeutlichen zu können, wird das Konzept des Akustischen Kapitals zur Interpretation herangezogen.
Hans-Joachim Bürkner

YouTubes Musikkultur zwischen Co-Creation und Kommerzialisierung

Produktivität als Werte-Schöpfung
Der Beitrag nimmt den Begriff der Produktivität im Lichte theoretischer und empirischer Arbeiten zu Wertschöpfung mit digitalen Netzwerkmedien und insbesondere mit YouTube in den Blick. Ausgehend von Untersuchungen zur Musikkultur einiger YouTuberinnen, die YouTube als Produktionsmittel zur Schöpfung sozialer, kultureller und ökonomischer Werte nutzen, wird Produktivität nicht als Verhältnis von In- zu Output konzeptualisiert, sondern als Entfaltung heterogener Formen von Wert und der Möglichkeit der Partizipation an diesen. Hierzu werden unterschiedliche Verständnisse von Wert und dessen Schöpfung mittels YouTube auf drei miteinander artikulierten Ebenen untersucht: 1. Der Austausch sozialen, kulturellen und ökonomischen Kapitals in ko-kreativen Wertschöpfungsbeziehungen von YouTuberinnen. 2. Der Wert der Teilhabe an YouTube-eigenen Ereignissen wie Memes oder Cross-Promotion. 3. Der ökonomische Wert von Aufmerksamkeit und Daten der YouTube-Nutzerinnen, die auf Märkten getauscht werden. Der Beitrag schließt mit dem Vorschlag, Produktivität von Musikkulturen als prekäre Werte-Schöpfungskonfigurationen zu fassen, in denen mehr oder weniger Produktivität über die Heterogenität der Werte und der Möglichkeiten der Teilhabe an diesen definiert wird.
Lorenz Grünewald-Schukalla

Ein Song, den du gut gebrauchen kannst

Popmusikalische Produktivität und ihre Verbindung zu Vermarktung und Rezeption
Der Beitrag grenzt ein kulturelles Verständnis von Produktivität vom ökonomischen Verständnis ab und zeigt anhand von Fallstudien beispielhaft, was sich mit einem solchen Verständnis über kulturelle Dynamiken herausfinden lässt. Als Methoden kommen Musikanalysen, Dokumentenanalyse, Interviewforschung und teilnehmende Beobachtung zum Einsatz. An Beispielen aus der Musikrezeption und der Musikdistribution, anhand der Tanzpraxis in der Rockdiskothek und des Online-Marketing von Musiker*innen wird dargelegt, dass sowohl spezifische Praxis in Musikkulturen, aber auch ökonomische Rahmenbedingungen kulturelle Produktivität anregen können. Eine analytische Trennung von kultureller und ökonomischer Produktivität ermöglicht ein Verständnis der Interaktion von kulturellen, sozialen und ökonomischen Prozessen, ohne ein ökonomistisches Vorverständnis auf alle Aspekte der miteinander verbundenen Geschehnisse auszuweiten.
Holger Schwetter

Szeneproduktivität

Die Bedeutung kollektiver Produktion und Kreativität in Micro-Indie-Szenen
Dieser Artikel behandelt die Produktivität von Musikszenen und die Rolle der kollektiven Kreativität und Produktion in deren Wertschöpfungen. Unter Nutzung eines hybriden Produktivitätsbegriffs, welcher materielle wie immaterielle Wertschöpfung gleichermaßen betrachtet, werden Formen kollektiver Kreativität und Produktion in den Bereichen Sozialkultur, Ökonomie und Ästhetik-Produktion untersucht. Die Methode basiert auf leitfadengestützten (ExpertInnen-)Interviews, teilnehmenden Beobachtungen und popmusikalischer Parameteranalyse. Es stellt sich heraus, dass in Micro-Indie-Szenen kein rein lineares ProduzentInnen-KonsumentInnen-Verhältnis vorherrscht, sondern vielfältige Formen gemeinschaftlicher Produktionen und damit divergierende hybride Wertschöpfung und Produktivität zu finden sind.
Dennis Mathei

Die Produktivität der Bewertung

Frontmatter

Musikalische Produktion 2.0

Über die widerstreitende Rolle von digitalen Empfehlungssystemen, Journalisten und dezentralen Bewertungsalternativen
Der folgende Text reflektiert das Spannungsfeld zwischen Professionen in der Musik- und Kreativökonomie auf der einen und digitalen Bewertungs- und Empfehlungssystemen auf der anderen Seite. Er stellt einerseits technische sowie andererseits professionsspezifische Entwicklungen vor und diskutiert die dadurch aufgeworfene Frage, inwiefern digitale Bewertungssysteme zu einer De-Professionalisierung führen oder eine neue Form der Professionalisierung im Feld der Experten, Journalisten und Kritiker ermöglichen.
Bastian Lange

Bewertungsformen und ihre Strukturdynamiken in sozialen Feldern

Eine Neubetrachtung der Feldtheorie im Hinblick auf die Rolle von Konsekrationsinstanzen
Der vorliegende Beitrag greift das Thema der Produktivität von Musikkulturen mittels eines gezielt erweiterten feldanalytischen Zugriffs im Sinne Pierre Bourdieus auf. Im Zentrum steht dabei die über Bourdieu hinausgehende Ausarbeitung des Begriffs der Konsekrationsinstanz, der den Blick auf die Hervorbringung von Wert und Glauben in künstlerischen Produktionszusammenhängen lenkt. Die Feldanalyse erlaubt es, diese Instanzen der Bewertung wiederum im Hinblick auf die Strukturdynamiken zu untersuchen, die sie innerhalb des feldtheoretisch konzipierten Klassifikationsraums entfalten. Der Beitrag formuliert dafür zunächst eine Kritik an der mangelnden Ausarbeitung des Begriffs der Konsekrationsinstanz durch Bourdieu. Die Ansätze von Grant Blank (2007) und Lucien Karpik (2011) dienen hier als Korrektiv. Letztere weisen jedoch bestimmte Schwächen auf, die wiederum durch einen feldanalytischen Zugriff behoben werden können. Die Vorteile einer solchen Perspektive werden abschließend am Beispiel digitaler Bewertungsinstanzen (Laienrezensionen und Empfehlungsalgorithmen auf Amazon) aufgezeigt.
Jonathan Kropf

Rahmenbedingungen:Musikförderung und Urheberrecht

Frontmatter

Die Verwicklung von Urheberrecht und Kreativität in der digitalen Musikproduktion

Der Beitrag betrachtet das Verhältnis von Urheberrecht und Kreativität in der digitalen Musikproduktion aus soziologischer Perspektive. Der Begriff der Kreativität bietet sich an, da sich mit ihm verschiedene Aspekte des Produzierens zusammenfassen lassen. Kreativität wird auf drei analytischen Ebenen unterschieden, um die Diskussion über urheberrechtliche Anreize und Hemmnisse schöpferischer Produktion zu differenzieren. Als Fall aus der Musikproduktion werden Praktiken der Versionierung herangezogen: Musikstücke werden neu eingespielt (Covering) oder Klangpartikel daraus werden für neue Stücke übernommen (Sampling). Beide Praktiken dienen dazu, aus dem Fundus des Vorhandenen musikalische Neuerungen zu erschaffen, die gleichermaßen erfrischend wie anschlussfähig erscheinen. Covering und Sampling werden allerdings urheberrechtlich vollkommen unterschiedlich gewertet, was zu diversen Verwicklungen führt. Der Beitrag schließt mit der Überlegung dazu, welchen Status die Strategien zur Umgehung urheberrechtlicher Probleme in der Popmusik einnehmen können. Entgegen der Meinung, dass die Restriktivität des Urheberrechts alleinig zu einer Verhinderung von Kreativität führt, wird eine spezifische Umgehungskreativität vermutet, die an verschiedenen Orten der Musikproduktion beobachtet werden kann.
Georg Fischer

Fesseln Produktionsverhältnisse Produktivkräfte?

Eine strukturierende Inhaltsanalyse des Verhältnisses von Postulaten und Umsetzungen zur Praxis der Bundesförderung von Zeitgenössischer Musik
Die Zeitgenössische Musik wird in Deutschland überwiegend öffentlich gefördert. Davon profitieren verschiedene Institutionen und Projekte. In diesem Zusammenhang wird die Annahme des Soziologen Theodor W. Adorno, dass Produktionsverhältnisse (wirtschaftliche Produktionsbedingungen, ideologische Produktionsbedingungen, musikalische Mentalität und Geschmack der Hörerinnen und Hörer) Produktivkräfte (musikalische Produktion, künstlerische und mechanische Reproduktion) fesseln würden (vgl. Adorno 1968, S. 258f.), aufgegriffen. Deshalb ist die Frage von Interesse, welche gesellschaftlichen Forderungen bezogen auf Produktivkräfte und Produktionsverhältnisse in den letzten Jahren von Institutionen und Projekten umgesetzt wurden. Dazu möchte die vorliegende Untersuchung Beobachtungen zum Verhältnis von Postulaten und Umsetzungen hinsichtlich der Praxis der Bundesförderung von Zeitgenössischer Musik systematisieren. Dabei wird die Methode der strukturierenden Inhaltsanalyse (vgl. Mayring 2002, S. 118ff.) angewendet. Das Material setzt sich aus Daten von sekundärstatistischen Erhebungen und qualitativen Diskursen zusammen. Im Ergebnis kann festgestellt werden, dass lediglich Teile von Produktionsverhältnissen Produktivkräfte der Zeitgenössischen Musik fesseln. Der Umfang der Zuwendungen führt zwar zu einer bestimmten Grundausstattung (insbesondere im Bereich der Erhaltung der Rundfunkklangkörper), und künstlerische Grundeinstellungen haben einen Einfluss auf die Ausrichtung der Produktion und Reproduktion, doch der Geschmack der Musikhörerinnen und -hörer bleibt im Zuge der Produktion und Reproduktion weitgehend unberücksichtigt. Die künstlerischen Grundeinstellungen begünstigen an dieser Stelle die Angebotsorientiertheit in Form von meritorischer Zeitgenössischer Musik. Die Ergebnisse bilden eine Grundlage für spätere Diskussionen zu möglichen Praxisveränderungen, welche bspw. Gegenstand einer Evaluation sein können.
Hendrik Neubauer

Ästhetische Selbstständigkeit als urheberrechtliche Selbstständigkeit

Zur verlorenen Freiheit der freien Benutzung nach § 24 Abs. 1 UrhG
Der Beitrag beschäftigt sich mit der urheberrechtlichen Institution der sogenannten freien Benutzung. Bereits im Gesetz betreffend das Urheberrecht an Werken der Literatur und Tonkunst (kurz: LUG), welches zwischen dem 1. Januar 1902 und dem 31. Dezember 1965 in Deutschland galt, fand sich eine derartige Regelung. In dem seit dem 1. Januar 1966 geltenden Gesetz über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte (kurz UrhG) ist sie in § 24 Abs. 1 normiert. Es ist eine Ausnahmeregelung. Sie erklärt die Benutzung geschützter Werke Dritter für frei, insofern die Aneignung zu einem „selbständigen Werk“ führt. Im Vorgängergesetz hatte es in § 13 Abs. 1 noch „eigenthümliche Schöpfung“ geheißen. Gemeint ist letztlich dasselbe: ästhetische Eigenständigkeit. Alle schaffen auf Basis des bereits Existierenden. Schon künstlerisches Arbeiten in Genres, Gattungen, Stilen etc. kann gar nicht anders funktionieren. Zugleich soll es Künstlern nicht erspart bleiben, eigene Leistung zu erbringen und sie sollen keinesfalls ohne eigenes Zutun von der Kreativität Dritter quasi schmarotzend profitieren. Die freie Benutzung ist also die gesetzliche Regelung, deren Zweck es ist, eine Balance zu schaffen zwischen der Idee geistigen Eigentums und der Realität kultureller Produktion. Nun wird anhand fremdreferenziellen Komponierens von Musik, das auf Sound Sampling basiert, exemplarisch deutlich, dass der faktische Anwendungsbereich des § 24 Abs. 1 UrhG durch vorgelagerte Hürden soweit reduziert worden ist, dass er kaum noch greifen kann. Der Beitrag skizziert Gründe und Folgen für musikalische Produktivität. Hierin möchte er auf diese Diagnose aufmerksam machen und dafür werben, die ursprüngliche Intention bei der Inkorporation dieser Norm wieder ernst zu nehmen: nämlich im Wege der Einzelfallentscheidung nach der ästhetischen Selbstständigkeit des vermeintlich abhängigen Werks zu fragen und dafür starre, in ihrer Unbeweglichkeit kunstferne Hürden wieder aufzugeben – um ästhetisch produktive Aneignung gegenüber bloß parasitärer zu privilegieren.
Frédéric Döhl
Weitere Informationen

BranchenIndex Online

Die B2B-Firmensuche für Industrie und Wirtschaft: Kostenfrei in Firmenprofilen nach Lieferanten, Herstellern, Dienstleistern und Händlern recherchieren.

Whitepaper

- ANZEIGE -

Entwicklung einer Supply-Strategie bei der Atotech Deutschland GmbH am Standort Feucht

Die Fallstudie zur Entwicklung der Supply-Strategie bei Atotech Deutschland GmbH beschreibt den klassischen Weg der Strategieentwicklung von der 15M-Reifegradanalyse über die Formulierung und Implementierung der Supply-Rahmenstrategie. Im Mittelpunkt der Betrachtung steht die Ableitung und Umsetzung der strategischen Stoßrichtungen sowie die Vorstellung der Fortschreibung dieser Strategie. Lesen Sie in diesem Whitepaper, wie die Supply-Strategie dynamisch an die veränderten strategischen Anforderungen des Unternehmens angepasst wurde. Jetzt gratis downloaden!

Bildnachweise