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2017 | Buch

Die räumliche Wirkung der Landschaftsplanung

Evaluation, Indikatoren und Trends

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Über dieses Buch

Dieses Buch befasst sich mit Leitfragen in der Landschaftsplanung. Aufgabe der Landschaftsplanung ist es, die im Bundesnaturschutzgesetz genannten Ziele des Naturschutzes und der Landschaftspflege in Deutschland umzusetzen. Derzeit erlebt die örtliche Landschaftsplanung eine Renaissance, da die Kommunen mit ihr unter anderem die Auswirkungen der Gewinnung erneuerbarer Energien und der Siedlungsentwicklung auf Natur und Landschaft mildern und steuern wollen. Doch wo genau steht die örtliche Landschaftsplanung in Deutschland heute eigentlich? Rund 75 % der Kommunen besitzen einen Landschaftsplan. Kann die Landschaftsplanung bereits Erfolge vorweisen? Wie war die bisherige Steuerungswirkung eines Landschaftsplans? Wo genau entfalten die Landschaftspläne auch tatsächlich räumliche Wirkung? Diese Leitfragen beschäftigt ein ausgewähltes Autorinnen- und Autorenteam der verschiedensten Forschungseinrichtungen in Deutschland. Sie evaluieren das Planungsinstrument, zeigen neueste Landschaftsindikatoren auf und analysieren Trends der Landschaftsentwicklung und -planung. Das Buch enthält eine Fülle von Abbildungen, Grafiken und Karten, die ebenfalls den Zustand und die Entwicklung von Landschaft in Deutschland dokumentieren.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter
1. Einleitung
Die räumliche Wirkung der Landschaftsplanung: Evaluation, Indikatoren, Trends – eine Einführung
Zusammenfassung
Die vorliegende Einführung adressiert die Ausgangslage einer Evaluation der Wirkung von Landschaftsplanung und gibt erste Hinweise zu Indikatoransätzen. Der Beitrag liefert zudem eine kurze
Übersicht über die einzelnen Buchkapitel und Buchabschnitte.
Wolfgang Wende, Ulrich Walz

Evaluation

Frontmatter
2. Zur Steuerungswirkung der kommunalen Landschaftsplanung – Wirkungsmechanismen mit online-Unterstützung und GIS
Zusammenfassung
An Beispielen aus dem Land Brandenburg wird diskutiert, dass es aus sachlichen und auch aus politischen Gründen sehr große Unterschiede bezüglich der Bedeutung und Wirksamkeit der kommunalen Landschaftsplanung in Deutschland gibt. Exemplarisch wird gezeigt, wie die kommunale Landschaftsplanung bezogen auf die Wirkungsbereiche „Naturschutzfachplanung“, „Stadtplanung (Bauleitplanung)“ und „Eingriffe in Natur und Landschaft“ integriert ist. Die Online-Verfügbarkeit von digitalisierten und vereinheitlichten Planinhalten aus der Landschaftsplanung (Grundlagendaten, Ziele, Analyse- und Bewertungsmethoden, Maßnahmen) ist zwar mit dem Verlust mancher planerischer Feinheiten verbunden, gleichzeitig mit dieser faktischen Standardisierung erhöht und erleichtert sie aber per Saldo die Wirkungsmöglichkeiten der kommunalen Landschaftsplanung. Das für die gemeinsame Landesplanung Berlin und Brandenburg entwickelte verwaltungsinterne Planungsinformationssystem PLIS macht landschaftsplanerische Fachinhalte großflächig nutzbar, soweit diese in Planwerke der räumlichen Gesamtplanung (vorrangig Bauleitplanung) integriert sind. Am Beispiel der Landeshauptstadt Potsdam, wo mit der zeitparallelen und durch viele digitale Komponenten unterstützten Neu-Aufstellung von Flächennutzungsplan und Landschaftsplan aktuelle und technologisch moderne Planwerke entstanden sind, kann gezeigt werden, dass eine hohe Steuerungswirkung der Landschaftsplanung zugleich mit erheblichen Rationalisierungseffekten im Zuge der Planaufstellung erreichbar ist. Beide Planwerke sind konform mit den Anforderungen der INSPIRE-Richtlinie der EU an die Geodateninfrastruktur.
Hartmut Kenneweg, Steffen Tervooren
3. Örtliche Landschaftsplanung und Einflussfaktoren des Landschaftswandels
Zusammenfassung
Die örtliche Landschaftsplanung ist das Instrument des Naturschutzes und der Landschaftspflege auf gleicher Ebene zur vorbereitenden Bauleitplanung. Dieser Beitrag präsentiert einen aktuellen Stand der örtlichen Landschaftsplanung in Deutschland und geht der Frage nach, inwieweit dieses Planungsinstrument räumlich wirksam wird und steuernd auf die landschaftliche Qualität und Struktur einwirkt. Mit Hilfe von aus Geodaten abgeleiteten Indikatoren wurde eine zufällig ausgewählte repräsentative Stichprobe von 600 Kommunen (Gemeinden und Kreise) dahingehend untersucht. Die Landschaftspläne einer Teilstichprobe wurden hinsichtlich ihrer Qualität bewertet und diese in Bezug zur Landnutzung sowie zur landschaftlichen Qualität und Struktur gesetzt. Hierbei konnten mittelstarke positive Zusammenhänge zwischen der Qualität und dem Detailgrad der Ausarbeitungen zu den Erfordernissen und Maßnahmen sowie der Umsetzungsvorschläge im Landschaftsplan und der Dichte gehölzartiger Landschaftsstrukturelemente gefunden werden. Diese und weitere Zusammenhänge zeigen, dass das Vorhandensein, aber auch die Qualität der örtlichen Landschaftsplanung einen Einfluss auf die Landschaftsstruktur und -vielfalt hat.
Christian Stein, Wolfgang Wende, Ulrich Walz
4. Erfolgskontrolle der Landschaftsplanung in Thüringen
Zusammenfassung
Im Rahmen einer empirischen Erfolgskontrolle zur Einschätzung der Wirksamkeit der Thüringer Landschaftsplanung im Auftrag des Thüringer Rechnungshofes wurden im Jahr 2011 auf der Basis einer zweifach geschichteten Zufallsstichprobe 30 Landschaftspläne ausgewählt und untersucht, die um eine sogenannte Best-practice-Auswahl von weiteren Landschaftsplänen sowie eine Vollerhebung auf der überörtlichen Ebene (vier Landschaftsrahmenpläne, vier Regionale Raumordnungspläne, vier Regionalplanentwürfe und ein Landesentwicklungsplan) ergänzt wurden.
Zentrale Aufgabenstellung war die Untersuchung der Wirkungen der Thüringer Landschaftsplanung im Hinblick auf die im Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) sowie im Thüringer Naturschutzgesetz (ThürNatG) formulierten Legalziele des Naturschutzes und der Landschaftspflege. Hinzu kam die Formulierung von Anforderungen an die Weiterentwicklung der Landschaftsplanung in Thüringen.
Im Ergebnis erfüllt die Landschaftsplanung in Thüringen auf allen Ebenen die Legalziele des Naturschutzes und der Landschaftspflege. Es wird angeregt, die Thüringer Landschaftsplanung behutsam fortzuentwickeln, z. B. durch stärkere Nutzbarmachung und öffentlich zugängliche Bereithaltung der Ergebnisse der Landschaftsplanung mittels moderner Medien (Internet).
Dietwald Gruehn

Indikatoren

Frontmatter
5. Indikatoren für ein räumliches Monitoring des Landschaftswandels
Zusammenfassung
Der Landschaftswandel in Deutschland kann derzeit vor allem durch vier Prozesse charakterisiert werden: der Flächeninanspruchnahme für Wohnen, Gewerbe und Verkehr, der Zerschneidung durch Infrastruktur, der Umnutzung von Flächen für erneuerbare Energien und der Nutzungsintensivierung in der Landwirtschaft. In diesem Beitrag werden Indikatoren und mögliche geotopographische Daten für ein Monitoring vorgestellt, um räumliche Trends dieser Entwicklung zu erkennen und Möglichkeiten für eine Steuerung durch Raum- und Landschaftsplanung zu eröffnen. Ebenso sind Indikatoren eine grundlegende Voraussetzung dafür, Steuerungswirkungen von Raum- und Landschaftsplanung erkennen zu können.
Ulrich Walz, Christian Stein
6. Zersiedelung in Deutschland messen und beschreiben – Anwendung der Schweizer Methode der gewichteten Zersiedelung
Zusammenfassung
Das Ziel, die Neuinanspruchnahme von Flächen auf 30 Hektar pro Tag bis zum Jahr 2020 zu reduzieren, wird nach aktuellen Studien nicht erreicht. Eine Orientierung an einer quantitativen Maßzahl zur Flächenneuinanspruchnahme führt zu einer bloßen Massendiskussion. Ein hoher Flächenverbrauchszuwachs und eine anhaltend hohe Zersiedelung der Landschaft haben den Verlust von Landwirtschaftsland, Wildtierhabitaten und unzerschnittenen Freiräumen zur Folge. Große räumliche Distanzen zwischen Wohnort, Arbeitsort, Freizeit und Bildung führen oft zu einer geringen Ausnutzung der Siedlungsflächen.
Der vorliegende Beitrag stellt den international anerkannten und publizierten Schweizer Zersiedelungsindikator der gewichteten Zersiedelung vor und dokumentiert den Status Quo der zersiedelten Landschaft in Deutschland im Jahr 2010. Auf der Ebene von 11.441 Gemeinden wird der Indikator berechnet und anhand seiner Teilindikatoren (urbane Durchdringung (UD), Dispersion (DIS), Ausnutzungsdichte (AD)) sowie deren räumliche Verteilung charakterisiert.
Marco Schwarzak, Martin Behnisch
7. Indikatoren zur Beobachtung des Landschaftswandels im urbanen Raum auf Basis der Landschaftsplanung am Beispiel Potsdams
Zusammenfassung
Die Landeshauptstadt Potsdam nutzt die Fortschreibung ihres Landschaftsplans, einschließlich der Strategischen Umweltprüfung, um die Entwicklung der Landschaft zu beobachten. Dazu werden Indikatoren genutzt, die bereits seit 1998 im Rahmen des Umweltmonitorings Verwendung finden. Im Gegensatz zu anderen Städten mit aktuellen Landschaftsplanungen, basieren die Indikatoren auf Erfassungen, die mit Hilfe der Fernerkundung alle 6 Jahre erhoben werden. Auch wenn die gesamtstädtischen Entwicklungen nur geringe Veränderungen zeigen, lassen sich im Detail gut Zu- und Abnahme der Indikatoren Versiegelung, Grünvolumen und Biotopwert ausmachen und für die weitere Planung verwenden.
Torsten Lipp, Steffen Tervooren

Trends

Frontmatter
8. Den Landschaftswandel gestalten… Nur wie?
Zusammenfassung
Der Beitrag geht von den wesentlichen Tendenzen des Landschaftswandels der letzten zwei Jahrzehnte in der Bundesrepublik Deutschland aus und zeigt anhand bundesweiter Übersichten, dass die Transformation unserer Kulturlandschaften in diesem Zeitraum erheblich an Fahrt gewonnen hat. Zugleich stehen wir erst am Anfang eines Prozesses, von dem noch viel größere Ausmaße zu erwarten sind, so dass es künftig umso wichtiger sein wird, strategisch und landschaftsplanerisch vorauszudenken. Als Beispiel dafür wird das „Kulturlandschaftsprojekt Mittelsachsen“ vorgestellt, in welchem im Auftrag des Landratsamtes Mittelsachsen und unter breiter Beteiligung interessierter Bürger Projektideen entwickelt wurden, mit denen die landschaftliche Eigenart von Kulturlandschaften nicht nivelliert, sondern vielmehr weiter profiliert werden soll. Dabei werden auch aktuelle Tendenzen des Landschaftswandels aufgegriffen.
Catrin Schmidt
9. Die räumliche Steuerung der Energiewende durch die Landschaftsplanung
Zusammenfassung
Als Antwort auf die negativen Folgen des Klimawandels und als Möglichkeit zum Ausstieg aus der Kernenergie ist der Ausbau der Erneuerbaren Energien ein erklärtes gesellschaftliches und umweltpolitisches Ziel. Allerdings sind damit auch erhebliche Auswirkungen auf die Raumnutzung sowie auf Natur und Umwelt verbunden. Um die Energiewende umweltverträglich umsetzen zu können, ist eine räumliche Steuerung nötig, die in einem integrierten Ansatz alle relevanten Raumnutzungsansprüche berücksichtigt. Für die ökologischen Belange kann die Landschaftsplanung (vor allem auf regionaler und kommunaler Ebene) einen wesentlichen Beitrag leisten. Ansatzpunkte sind hier u. a. eine naturverträgliche Standortwahl, die Gestaltung der Anlagen sowie die Kompensation verbleibender Beeinträchtigungen. In der Praxis gibt es dazu bereits vielversprechende Ansätze. Die Landschaftsplanung muss sich dieser neuen Aufgabe stellen – in Hinblick auf ihre Inhalte und ihr Verhältnis zu formellen und informellen Planwerken.
Markus Reinke, Christina Kühnau
10. Einfluss sozialen Lernens auf die Verbesserung der räumlichen Wirksamkeit von Landschaftsplanung
Zusammenfassung
Landschaftsplanung kann ihre räumliche Wirkung auf zwei unterschiedliche Arten entfalten: zum einen direkt durch die Umsetzung naturschutzfachlicher Ziele und Maßnahmen und zum anderen indirekt durch die Änderung von Einstellungen sowie die Vermittlung von neuem Wissen und Fähigkeiten an beteiligte Entscheidungsträger und Stakeholder (soziales Lernen). Ziel dieses Beitrag ist es, aufzuzeigen, wie durch die Landschaftsplanung induziertes soziales Lernen unter beteiligten Akteuren konzipiert, im Planungsprozess aktiv gefördert und im Rahmen einer Planungsevaluation analysiert werden kann. Es wird daher eine Evaluationsmethode entwickelt, mithilfe derer die Effekte der partizipativen Planung auf das soziale Lernen analysiert werden können. Zur besseren Veranschaulichung wird diese Methode dann im Folgenden direkt anhand eines Fallbeispiels der Planung zur Klimaanpassung in der Samtgemeinde Gartow, Niedersachsen, angewendet. Die Evaluation macht deutlich, dass sich der Planungsprozess insgesamt positiv auf das soziale Lernen der Teilnehmer auswirkt, jedoch mit unterschiedlich starken Ausprägungen im Hinblick auf verschiedene Lernaspekte. Auf Grundlage dieser Ergebnisse werden schließlich Empfehlungen für die Anwendung der Erkenntnisse in der Praxis gegeben und es wird auf den weiteren Forschungsbedarf eingegangen.
Christian Albert, Thomas Zimmermann, Ingrid Albert
11. Landschaftsplanung eine Erfolgsstory?! Kurzer Rückblick und Perspektiven
Zusammenfassung
Die Landschaftsplanung in Deutschland ist seit 40 Jahren gesetzlich verankert, die Wurzeln der Disziplin reichen aber zurück bis ins 19. Jahrhundert. Der vorliegende Beitrag skizziert zusammenfassend die Entwicklung der Landschaftsplanung über diesen Zeitraum mit den wichtigsten Diskursen und Wendepunkten methodischer und ideologischer Art sowie die Veränderung des Selbstverständnisses und der Aufgabenbereiche bis heute. Am Ende stellt sich die Frage nach den wesentlichen Erfolgen der Landschaftsplanung.
Adrian Hoppenstedt, Gottfried Hage
12. Perspektiven der Landschaftsplanung
Zusammenfassung
Reflexionen über Perspektiven der Landschaftsplanung müssen von deren derzeitiger Situation, d. h. ihren Stärken, ihren Schwächen und der daraus folgenden Wirksamkeit ausgehen. Der Beitrag zeigt daher zunächst, dass die Wirksamkeit der Landschaftsplanung höher ist als häufig unterstellt und sie bereits heute oftmals einen wesentlichen Beitrag zu Naturschutz und nachhaltiger Entwicklung leistet. Dennoch bleiben Defizite bestehen. In sechs Thesen werden mögliche tieferliegende Ursachen dieser Defizite benannt: 1) Die Landschaftsplanung läuft landschaftsrelevanten Entwicklungen hinterher, sie reagiert statt zu agieren; 2) sie betrachtet Landschaften als Hauptprodukt, nicht als Nebenprodukt der Landnutzung; 3) sie behandelt Symptome, nicht Ursachen; 4) ihr fehlen geeignete Leitbilder für den Umgang mit zeitgenössischen Landschaftselementen; 5) ihr fehlt die Bereitschaft zur räumlichen Positivsteuerung von Landnutzungen und 6) Landschaftsplaner sind auch „Architekten des Unsichtbaren“. Positiv gewendet bleibt aber festzuhalten: Die Landschaftsplanung hat Entwicklungspotenzial. Dieses wird mit bestimmt von unterschiedlichsten Rahmenbedingungen, die einerseits unmittelbarer Gegenstand der Landschaftsplanung sind (z. B. klimawandelbedingte Veränderungen von Natur und Landschaft), andererseits aber auch ihren gesellschaftlichen und politischen Kontext betreffen. Daher sind auch Entwicklungen im Bereich der Informations-, Kommunikations- und Wahrnehmungstechnologien von hoher Bedeutung für die Landschaftsplanung, ebenso Landkäufe durch Großinvestoren oder künftige Einfluss- und Handlungsmöglichkeiten politischer Entscheidungsträger aufgrund von Finanzknappheit oder internationalen Vereinbarungen wie dem Freihandelsabkommen TTIP. Daraus sowie aus weiteren Überlegungen resultieren fünf wesentliche Anforderungen an die Landschaftsplanung, die jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben: 1) Funktionen vor Strukturen, 2) Räumliche Differenzierung von Landschaften, 3) Neue Leitbilder und Gestaltungswille, 4) Integration und Antizipation, 5) Anknüpfung an gesellschaftliche Werte, Bedürfnisse und Interessen. Diese Anforderungen können zu einem gewissen Teil bereits heute ohne großen Mehraufwand bei der Erstellung von Landschaftsplänen umgesetzt werden. Der weitaus größere Teil bedarf der Unterstützung durch Forschungseinrichtungen und Hochschulen. Dabei wäre eine koordinierte Förderung inter- und transdisziplinärer Projekte wünschenswert.
Stefan Heiland
Backmatter
Metadaten
Titel
Die räumliche Wirkung der Landschaftsplanung
herausgegeben von
Wolfgang Wende
Ulrich Walz
Copyright-Jahr
2017
Electronic ISBN
978-3-658-13556-0
Print ISBN
978-3-658-13555-3
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-13556-0