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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Kapitel. Einführung

Zusammenfassung
Die Bemühungen zur internationalen Vereinheitlichung der Rechnungslegungsvorschriften nehmen in immer stärkerem Maße zu. Dies gründet auf der zunehmenden Globalisierung und der wachsenden Interdependenz der Finanzmärkte. Daher steht die Branche der Banken im weitesten Sinne wie keine andere Branche im besonderen Interesse dieser Anstrengungen.
Liane Schirmer

2. Kapitel. Länderspezifische Grundlagen für die Rechnungslegung

Zusammenfassung
„Da nationale Rechnungslegungskonzeptionen sowie die sich daraus ergebenden Grundsätze, Prinzipien und Vorschriften länderspezifische Antworten auf länderspezifische Bedürfnisse darstellen, ist deren Verständnis und korrekte Interpretation nur möglich, wenn man deren historischen Entstehungshintergrund und die Gesamtheit der Rahmenbedingungen und relevanten Einflußfaktoren kennt, die die Rechnungslegungssysteme gestaltet haben.“13
Liane Schirmer

3. Kapitel. Problemfelder der Rechnungslegung von derivativen Finanzinstrumenten bei Banken

Zusammenfassung
Im Rahmen von Literaturstudien der Veröffentlichungen zu Fragen bei der Rechnungslegung von derivativen Finanzprodukten zeigt sich, daß einige Problemfelder in der Literatur in jedem der drei betrachteten Länder behandelt werden. Trotz der z. T. recht unterschiedlichen Rahmenbedingungen und Rechnungslegungsgrundsätze in Deutschland, Japan und den USA ergeben sich einige wiederkehrende Fragestellungen in jedem Land. Anhand dieser Probleme wird der Vergleich zwischen den drei betrachteten Ländern aufgebaut.
Liane Schirmer

4. Kapitel. Rechnungslegung der einzelnen Grundformen der derivativen Finanzinstrumente

Zusammenfassung
Die Darstellung der konkreten Rechnungslegungsvorschriften bzw. Rechnungslegungspraktiken für die einzelnen Finanzderivate soll nach der ausführlichen Behandlung der grundsätzlichen Probleme und der jeweiligen Lösungsansätze in den betrachteten Ländern nur in den Grundstrukturen bezüglich der einfachen Basisvarianten dargestellt werden. Auf eine Betrachtung weiterer, komplexerer und synthetischer Produktgestaltungen bzw. -kombinationen wird verzichtet. Dahinter steht die Überlegung, daß Lösungsansätze für künftige Bilanzierungsfragen nicht aus der Diskussion der Einzelfragen bezüglich der Rechnungslegung einer komplizierten Produktvariation abgeleitet werden können, sondern vielmehr die grundsätzlichen Probleme, wie sie in Kapitel 3 geschildert wurden, einer dauerhaften Lösung bedürfen. Diese Lösungen sind geeignet, auch bei zukünftigen Fragen Antworten abzuleiten. Der größte Teil der bisherigen Literatur679 zu Bilanzierungsfragen von Derivaten in Deutschland hat jedoch genau den Weg beschritten, ein bestimmtes Finanzderivat in möglichst vielen Produktausgestaltungen zu untersuchen und eine für dieses spezielle Derivat ‚richtige‘ Rechnungslegung abzuleiten.
Liane Schirmer

5. Kapitel. Auswertung

Zusammenfassung
Um Aussagen zur optimalen Weiterentwicklung deutscher Vorschriften vor dem Hintergrund des internationalen Vergleichs treffen zu können, ist eine Beurteilung der vorgefundenen Unterschiede bei der Rechnungslegung von Finanzderivaten notwendig. Mit Hilfe der objektivierten Beurteilung kann die Wertigkeit der vorgefundenen Lösungen anhand nachvollziehbar abgeleiteter Kriterien festgestellt werden. Diese Beurteilung kann nur dann objektiviert erfolgen, wenn die eingenommene Perspektive offengelegt wird. Die Perspektive bestimmt die Zielsetzungen, aus denen die Beurteilungskriterien abgeleitet werden können, anhand derer schließlich ein Urteil hinsichtlich der Vor- bzw. Nachteilhaftigkeit der Rechnungslegungsvorschriften möglich ist.
Liane Schirmer

Backmatter

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