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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Der Weg zum Personalmanagement

Zusammenfassung
War das Personalwesen in der ersten Phase eine Verwaltungsaufgabe für den Bereich Personal wie andere betriebliche Bereiche, z.B. das Materialwesen, so beginnt die Aufgabe in der zweiten Phase eine funktionale zu werden. Steigende Qualifikationsanforderungen in Produktion und Verwaltung, Organisations- und Unternehmensstrukturen verlangen die anpassungsfähige und gestaltende Kraft einer dynamischen, zukunftsorientierten Personalpolitik. Damit beginnt der hierarchische Aufstieg des Personalwesens in das Top-Management und so zum Personal-Management. Die Schaffung des Arbeitsdirektors als gleichberechtigtes Vorstandsmitglied ist ein sichtbares Zeichen der Entwicklung.
Herbert Wiesner

2. Die Anforderungs- und Qualifikationsstruktur

Zusammenfassung
Qualifikation und Leistung der Mitarbeiter sind wachstumsfördernde und existenzsichernde Elemente jedes Unternehmens. In der sich ständig wandelnden Arbeitswelt gewinnt das individuelle Leistungsvermögen durch steigende Komplexität und Kompliziertheit der Aufgaben, die Dynamik von Technik und Technologie und den dimensional veränderten Märkten wachsende Bedeutung.
Herbert Wiesner

3. Organisation und Aufgaben des des Personal-Managements

Zusammenfassung
Der Bereich Personal ist heute Teil des Top-Managements. Mit dem § 3 3 des Mitbestimmungsgesetzes vom 4. 5.1976 — Bestellung eines gleichberechtigten Mitglieds als Arbeitsdirektor — hat „Personal“ eine Aufwertung erfahren, deren Auswirkungen heute noch nicht voll überschaubar sind. Auch die verstärkte Arbeitnehmerbank im Aufsichtsrat wird dem Bereich „Personal“ ihr besonderes Augenmerk zuwenden. Dies nicht nur im Aufgabenfeld, auch der Besetzung des Arbeitsdirektors und seiner Aufgabenerledigung. Hier soll nicht auf Einzelheiten der gesetzlichen Regelung eingegangen werden, sondern auf die künftigen Aufgaben- und Problemfelder sowie die Personalorganisation zur Aufgabenerledigung.
Herbert Wiesner

4. Die Personalplanung

Zusammenfassung
Sie hat
  • eine volkswirtschaftliche Dimension
  • eine betriebswirtschaftliche Dimension
  • sie hat ein Kommunikations-, Kooperations- und gegebenenfalls Spannungsfeld zwischen Personal-Management und Betriebsrat
  • einen hohen Informations- und Zeitgewinn für personelle Einzelentscheidungen.
Herbert Wiesner

5. Die Humanisierung des Arbeitslebens

Zusammenfassung
Die Arbeitswelt humanisieren heißt, daß sie vor der Humanisierung inhuman sein muß. Ansonsten fehlt dem Ziel Aufgabe, Inhalt und Raum.
Herbert Wiesner

6. Menschenführung — Führungsstil — Motivation

Zusammenfassung
Prof. Mellerowicz, der Altmeister der Betriebswirtschaftslehre, erklärte 1972 auf einer Veranstaltung des RKW in Berlin: „Menschenführung ist der vierte Produktionsfaktor nach Arbeit, Kapital und Organisation“. Als Kennzeichen des neuen Führungsstils nannte er „Planung, Delegation, Teamarbeit, Zielvorgabe und Kontrolle“.
Herbert Wiesner

7. Führungsgrundsätze in der Praxis

Zusammenfassung
Die Grundsätze zur Menschenführung sind allgemeine und wohlformulierte Leitlinien und Zielvorstellungen. Für das Unternehmen dienen sie als Richtschnur und Arbeitsgrundlage, vom Mitarbeiter aber werden sie gemessen am Tagesgeschehen. So sind sie kaum ausreichend geeignet, ansprechbar zu wirken und gelten vielfach als reine Deklaration von Theorien, die nicht genügend praxisnah sind und schon gar nicht motivierend wirken. Dies bestätigt sich in vielen Gesprächen.
Herbert Wiesner

8. Literaturverzeichnis

Ohne Zusammenfassung
Herbert Wiesner

Backmatter

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