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Über dieses Buch

Im Rahmen einer Mixed-Methods-Untersuchung identifiziert Marie Schulte zentrale Einflussfaktoren auf die Teilnahmebereitschaft an mobilen Web-Befragungen. Als Treiber sind insbesondere das erwartete Vergnügen an einer Befragungsteilnahme sowie soziale Einflüsse anzusehen. Hemmend auf die Teilnahmebereitschaft wirkt primär der erwartete Aufwand der Teilnahme. Weiterhin wird deutlich, dass die Stärke einzelner Wirkungsbeziehungen u.a. vom Alter und Geschlecht der Smartphone-Nutzer sowie von dem in der Erhebungssituation empfundenen Zeitdruck abhängig ist. Aus den gewonnenen Erkenntnissen lassen sich zielgruppenspezifische Implikationen für eine teilnahmefördernde Ansprache potenzieller Probanden ableiten.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Einleitung

Kaum eine technische Innovation hat unsere Mediennutzung in den letzten Jahren so grundlegend verändert wie das Smartphone. Im Jahr 2016 lag die Anzahl der Smartphone-Nutzer in Deutschland bereits bei 49 Millionen (vgl. comScore n.d.). Die hohe Durchdringung der mobilen Endgeräte kennzeichnet den Anfang eines digitalen Zeitalters, in dem das Internet nicht mehr allein durch die Nutzung eines stationären PCs geprägt ist, sondern zum allgegenwärtigen Begleiter unseres Alltags zählt (vgl. Rieber 2012, S. 1). Laut der AGOF griffen im Jahr 2015 mehr als 34 Millionen Personen über ein mobiles Endgerät auf das Internet zu – das heißt ca. 50% der deutschen Wohnbevölkerung ab 14 Jahren (vgl. AGOF mobile facts 2015, S. 6).
Marie Schulte

Kapitel 2. Charakterisierung und Bedeutung mobiler Web-Befragungen

Im Kern dieses Kapitels steht die Präzisierung der fokussierten mobilen Web-Befragungen. Um mobile Web-Befragungen in das komplexe Feld der mobilen Marktforschung einordnen zu können, wird zunächst eine Systematisierung dieses Forschungsbereichs vorgenommen (Abschnitt 2.1). Daran anschließend erfolgt eine systematische Betrachtung unterschiedlicher Ausprägungen mobiler Web-Befragungen (Abschnitt 2.2), um diesbezüglich eine Eingrenzung des Untersuchungsgegenstands vornehmen zu können.
Marie Schulte

Kapitel 3. Stand der Forschung zu den Einflussfaktoren der Teilnahme an (mobilen) Web-Befragungen und daraus abgeleitete Forschungsdefizite

Da die Forschung zu den Einflussfaktoren auf die Teilnahme an mobilen Befragungen erst am Anfang steht und zumal die mobile Marktforschung im Rahmen dieser Arbeit als Teil der Online-Marktforschung verstanden wird, berücksichtigt der folgende Literaturüberblick auch Studien aus dem Bereich stationärer Web-Befragungen. Darüber hinaus basiert die Studienauswahl auf folgenden Selektionskriterien.
Marie Schulte

Kapitel 4. Theoretische Bezugspunkte zur Erklärung der Teilnahmeentscheidung an mobilen Web-Befragungen

Dieses Kapitel dient der Entwicklung eines theoretischen Bezugsrahmens als Basis für die sich anschließende empirische Untersuchung. Dabei gilt es zunächst, den infrage stehenden Verhaltensbereich der Teilnahme an kontextbezogenen mobilen Web-Befragungen zu präzisieren (Abschnitt 4.1). Um Ursache-Wirkungszusammenhänge für die Teilnahmeentscheidung klären zu können, werden im Anschluss relevante theoretische Modelle zur Erklärung der Teilnahme an selbst-administrierten Befragungen diskutiert (Abschnitt 4.2).
Marie Schulte

Kapitel 5. Die empirische Untersuchung der Teilnahmebereitschaft an kontextbezogenen mobilen Web-Befragungen

Dieses Kapitel widmet sich der eigens durchgeführten empirischen Studie zur Analyse der Teilnahmebereitschaft an kontextbezogenen mobilen Web-Befragungen und stellt somit den Kern dieser Arbeit dar. In einem ersten Schritt erfolgt eine Begründung und Erläuterung des gewählten Forschungsansatzes der Untersuchung (Abschnitt 5.1). Der sich anschließende Abschnitt 5.2 widmet sich der qualitativen Vorstudie zur Aufdeckung mobil-spezifischer Treiber und Barrieren der Teilnahmebereitschaft, welche aufgrund der begrenzten Anzahl an Studien und theoretischen Überlegungen zum fokussierten Untersuchungsgegenstand nicht hergeleitet werden konnten.
Marie Schulte

Kapitel 6. Schlussbetrachtung

Das folgende Kapitel fasst die zentralen Erkenntnisse dieser Arbeit zusammen (Abschnitt 6.1) und leitet Implikationen für die Forschung und Praxis ab (Abschnitt 6.2). Der abschließende Abschnitt 6.3 widmet sich den Grenzen der Untersuchung sowie dem darauf aufbauenden zukünftigen Forschungsbedarf.
Marie Schulte

Backmatter

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