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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Einstieg

Zusammenfassung
Nachdem Sie das Turbo-Pascal-Programmpaket mit Install von den Originaldisketten auf der Festplatte eingerichtet haben, könnten Sie sich die lesbaren Dateien (.pas, .txt, .bat, .doc) zu Turbo-Vision ausdrucken; aber seien Sie darauf vorbereitet, daß die Listings mehrere dicke Ordner füllen! Für den Einstieg in Turbo-Vision werden diese Texte zunächst jedoch nicht benötigt.
Arnulf Wallrabe

2. Objektorientierte Programmierung

Zusammenfassung
Die objektorientierte Programmierung bildet die Grundlage des Turbo-Vision-Systems. Genauer gesagt: Turbo-Vision ist eine Sammlung von Objekten. Somit sind zum Verständnis von Turbo-Vision wenigstens Grundkenntnisse der Eigenschaften von Objekten unentbehrlich. Dieses Kapitel gibt daher eine kurzgefaßte Einführung in die objektorientierte Programmierung.
Arnulf Wallrabe

3. Menüs

Zusammenfassung
Der Dreh- und Angelpunkt eines jeden Nutzerprogramms ist das Hauptmenü. Hier ruft der Nutzer die von ihm gewünschten Funktionen auf, und hierhin kehrt er nach Ausführung eines Programmteils auch zurück. Es ist zum Standard geworden, die oberste Bildschirmzeile als Hauptmenü einzurichten. Falls gewünscht, kann das Hauptmenü aber auch in Form eines Fensters in der Arbeitsfläche angelegt werden. Wenn zahlreiche Funktionen unterzubringen sind, müssen die Menüpunkte durch herausklappende Untermenüs erweitert werden. Auch einem Untermenüpunkt kann ein weiteres Untermenü in zweiter Hierarchiestufe zugeordnet werden.
Arnulf Wallrabe

4. Programmsteuerung durch Ereignisse

Zusammenfassung
Bis jetzt nahmen die Menüs zwar Nutzereingaben, d.h. Mausklicks und Tastenbetätigungen entgegen, aber es erfolgte keine Reaktion (außer bei Alt+X, mit dem sich das Programm beenden läßt). In diesem Kapitel wird das Beispielprogramm so erweitert, daß sich anwendungsbezogene Reaktionen auslösen lassen. Da bisher die wichtigsten sichtbaren Objekte, die Dialogfenster, noch nicht behandelt wurden, beschränken wir uns zunächst auf akustische Reaktionen, was ja durch die Wahl der Menüoptionen und Befehlskonstanten der letzten Beispiele schon vorbereitet wurde.
Arnulf Wallrabe

5. Dialogfenster

Zusammenfassung
Das Dialogfenster war bis jetzt nur Mittel zu dem Zweck, eine Menüoption zu demonstrieren. Wir benutzten nur die Minimaleigenschaften, nämlich ein solches Fenster zu öffnen und zu schließen. In diesem Kapitel wird nun das Fenster zu einem vielfältigen und komfortablen Dialog mit dem Nutzer ausgebaut.
Arnulf Wallrabe

6. Fenster

Zusammenfassung
Die Dialogfenster als eine spezielle Art von Fenstern wurden bereits behandelt. Hier noch einmal die Abstammungshierarchie:
$$\textup{TObject - TView - TGroup} - \mathbf{TWindow} - \textup{TDialog}$$
.
Arnulf Wallrabe

7. Vom Programmablauf gesteuerte Nutzerhilfen

Zusammenfassung
Turbo-Vision stellt dem Programmierer in den UnitsApp, Menus und Drivers die Grundelemente für programmgesteuerte Nutzerhilfen bereit. Der Nutzer des Programms erhält unterstützende Informationen, die sich genau auf das aktuelle Menü oder den gerade selektierten Menüpunkt beziehen.
Arnulf Wallrabe

8. Ereignissteuerung

Zusammenfassung
Ein Turbo-Vision-Programm ist, wie im Buchtitel versprochen, aus Sicht des Nutzers ein durch Menüs gesteuertes Programm. Aus der Sicht des Programmierers kann man das präziser ausdrücken — ein ereignisgesteuertes Programm. Dieses Konzept der Ereignissteuerung ist grundlegend verschieden von dem herkömmlichen Konzept einer Aneinanderreihung von Programm-Anweisungen, bei denen durch Abfragen von Bedingungen in einen anderen Teil des Programms verzweigt wird, der aber auch wieder als Sequenz von Anweisungen aufgebaut ist.
Arnulf Wallrabe

9. Speichern

Zusammenfassung
Natürlich haben Sie auch unter Turbo-Vision Zugang zu den üblichen Speichermöglichkeiten in typisierten und untypisierten Dateien. Insbesondere die Text-Datei wird man weiterhin häufig benutzen, da sie außerhalb des Programms leicht mit einem Editor bearbeitet und sogar erstellt werden kann.
Arnulf Wallrabe

10. Ausblick

Zusammenfassung
Damit ist der Gang durch die Objekte von Turbo-Vision beendet. Das Besprochene setzt Sie in den Stand, jetzt eigene anspruchsvolle menügesteuerte Programme zu schreiben. Einen Weg, sich weiter zu vervollkommnen, bietet das Analysieren der im Turbo-Vision-Programmpaket enthaltenen Beispielprogramme, in denen Meister ihres Faches zeigen, wie’s gemacht wird. Jeder Programmierer entwickelt im Laufe der Zeit seinen eigenen Stil des »Software-Engineering«, trotzdem seien hier noch einige Ratschläge für die Erstellung von Turbo-Vision-Programmen angeboten. Wenn Sie ein Nutzerprogramm planen, können Sie nach folgendem Schema verfahren
Arnulf Wallrabe

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