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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

A. Erfolgspotenziale im Zeitwettbewerb

Zusammenfassung
Zeit aufgrund ihrer hohen Relevanz für den Erfolg industrieller Unternehmen als Betrachtungsobjekt einer wissenschaftlichen Arbeit zu wählen, ist insofern problematisch, als eine exakte Begriffsdefinition äußerst schwierig ist. Der Terminus Zeit stützt sich nicht auf ein konsistentes, einheitliches und allseits anerkanntes Wissensgebilde, das als Fundament einer genauen Begriffsbestimmung dienen könnte. Obwohl „Zeit” das am häufigsten gebrauchte Substantiv der deutschen Sprache darstellt, handelt es sich keineswegs um einen allseits wohlverstandenen Begriff.1
Jörn-Henrik Thun

B. Methoden der zeitbasierten Fertigung und deren Unterstützung durch Mitarbeiterorientierung

Zusammenfassung
Generell kann jede Tätigkeit, welche die Durchlaufzeit verlängert, als Verlustquelle interpretiert werden. Jedoch stellt diese Interpretation einen zu rigiden Ansatz dar, da gewisse Tätigkeiten gezwungenermaßen ein Teil der Wertschöpfung sind. Aber es existieren darüber hinaus einige redundante Tätigkeiten bzw. sogenannte Verlustquellen der Durchlaufzeit, die im Folgenden als Ansätze zur Verbesserung der Produktion in Hinblick auf eine Reduktion der Durchlaufzeit diskutiert werden sollen.
Jörn-Henrik Thun

C. Empirische Analyse der Implementierung der zeitbasierten Fertigung

Zusammenfassung
Die im letzten Kapitel anhand der Literatur diskutierten Zusammenhänge im Kontext der zeitbasierten Fertigung sollen in den beiden folgenden Kapiteln der vorliegenden Arbeit im Rahmen von empirischen Analysen untersucht werden. Im Fokus dieses Kapitels steht die Durchlaufzeit als Kernvariable der zeitbasierten Fertigung. So wird die Frage behandelt, inwiefern die Durchlaufzeit wirklich von den Praktiken der zeitbasierten Fertigung determiniert wird. Aber auch der Einfluss der Durchlaufzeit auf andere Kennzahlen des Produktionsbereichs wird untersucht. Ebenso werden Unterschiede zwischen den am Forschungsprojekt partizipierenden Ländern herausgearbeitet. Das sich anschließende Kapitel konzentriert sich auf die postulierte Hypothese, dass die Mitarbeiterorientierung als treibende Kraft hinter den Praktiken der zeitbasierten Fertigung zu sehen ist.
Jörn-Henrik Thun

D. Unterstützung der zeitbasierten Fertigung durch Mitarbeiterorientierung

Zusammenfassung
Nachdem in den letzten beiden Kapiteln die Praktiken der zeitbasierten Fertigung diskutiert und im Hinblick auf die Durchlaufzeit empirisch untersucht worden sind, fokussiert sich dieses Kapitel mit der Mitarbeiterorientierung auf ein fertigungsbezogenes Konzept, dessen Potenzial u.a. in der Unterstützung der zeitbasierten Fertigung besteht. Bevor das Konzept der Mitarbeiterorientierung bezüglich der zeitbasierten Fertigung näher analysiert wird, sollen länderspezifische Unterschiede anhand einer Clusteranalyse festgestellt werden. Diese Clusteranalyse stellt auch die Grundlage des daraufhin zu untersuchenden Zusammenhanges zwischen der Mitarbeiterorientierung und der zeitbasierten Fertigung dar. Im weiteren Verlauf des Kapitels wird der Gesamtzusammenhang mittels einer kanonischen Korrelationsanalyse gezeigt.
Jörn-Henrik Thun

E. Erweiterung des Ansatzes der zeitbasierten Fertigungsstrategie

Zusammenfassung
Die vorangegangenen Kapitel der vorliegenden Arbeit zeigen, dass die Forderung nach einer Konzentration auf die Durchlaufzeit als zentrale Steuerungsgröße im Fertigungsprozess auch im Hinblick auf strategische Intentionen gerechtfertigt ist. Die empirischen Analysen unterstützen die Relevanz der Durchlaufzeit für die Steigerung der Leistungsfähigkeit des Produktionsbereichs eines Werkes hinsichtlich der zeitbezogenen Kennzahlen Lieferzeit und Termintreue, über die in zeitsensitiven Märkten Wettbewerbsvorteile erzeugt und verteidigt werden können.
Jörn-Henrik Thun

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