Skip to main content
main-content

03.08.2017 | Dieselmotor | Infografik | Onlineartikel

Dieselskandal verunsichert massiv Kunden

Dieselskandal und Kartellvorwürfe: Zwei von fünf Deutschen sind in ihrem Vertrauen in die Autoindustrie verunsichert. Und jeder fünfte Diesel-Besitzer denkt darüber nach, sein Auto zu verkaufen.

Zwei von fünf Deutschen (41 Prozent) sind durch die aktuelle Debatte in ihrem Vertrauen in die deutsche Automobilindustrie verunsichert. Das ist das Ergebnis der aktuellen Studie "Dieselgate – Gefahr und Chance" des Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGov. Die Analyse zeigt, dass die Turbulenzen in der Autobranche massive Auswirkungen auf den deutschen Automobilmarkt haben.

Deutsche stellen Autokauf zurück

So würden es 44 Prozent der potenziellen Autokäufer – nicht nur Dieselnutzer, sondern alle Autofahrer – aktuell nicht für sinnvoll halten, ein Auto zu kaufen. Gut jeder Zehnte (12 Prozent) der potenziellen Autokäufer habe sogar den geplanten Kauf eines Autos wegen der öffentlichen Debatte verschoben. 

Dieselfahrzeuge scheinen selbst für Dieselfahrer zukünftig keine Option mehr zu sein. 40 Prozent der potenziellen Autokäufer, die derzeit einen Diesel fahren, würden sich keinen Diesel mehr kaufen. Jeder Fünfte (21 Prozent) Dieselfahrer habe laut Studie bereits darüber nachgedacht, sein aktuelles Auto zu verkaufen.

Weiterführende Themen

Die Hintergründe zu diesem Inhalt

Das könnte Sie auch interessieren

02.08.2017 | Dieselmotor | Im Fokus | Onlineartikel

Fünf Herausforderungen für den Dieselmotor

24.07.2017 | Wirtschaftsrecht | Kommentar | Onlineartikel

Glaubwürdigkeit verspielt

13.06.2017 | Dieselmotor | Infografik | Onlineartikel

Diesel verliert weiter Marktanteile

03.05.2017 | Dieselmotor | Im Fokus | Onlineartikel

Haben Diesel-Pkw keine Zukunft?

Premium Partner

BranchenIndex Online

Die B2B-Firmensuche für Industrie und Wirtschaft: Kostenfrei in Firmenprofilen nach Lieferanten, Herstellern, Dienstleistern und Händlern recherchieren.

Zur B2B-Firmensuche

Whitepaper

- ANZEIGE -

Und alles läuft glatt: der variable Federtilger von BorgWarner

Der variable Federtilger von BorgWarner (VSA Variable Spring Absorber) ist in der Lage, Drehschwingungen unterschiedlicher Pegel im laufenden Betrieb effizient zu absorbieren. Dadurch ermöglicht das innovative System extremes „Downspeeding“ und Zylinderabschaltung ebenso wie „Downsizing“ in einem bislang unerreichten Maß. Während es Fahrkomfort und Kraftstoffeffizienz steigert, reduziert es gleichzeitig die Emissionen, indem der VSA unabhängig von der Anzahl der Zylinder und der Motordrehzahl immer exakt den erforderlichen Absorptionsgrad sicherstellt.
Jetzt gratis downloaden!

Sonderveröffentlichung

- ANZEIGE -

Fahrzeuge der Zukunft: Weitere intelligente Lösungen von TE Connectivity (TE)

Wie unsere erprobte Technologie und Erfahrung das 48-V-Bordnetz noch attraktiver machen.
Vieles spricht dafür, den elektrischen Antriebsstrang eines Fahrzeugs mit einem zusätzlichen 48-Volt-System auszustatten: Die Energierückgewinnung (Rekuperation) bei fast 90% der Bremsvorgänge reduziert sowohl Kraftstoffverbrauch als auch CO2-Emissionen. Und  das von einem 48-Volt-Elektromotor bereitgestellte zusätzliche Drehmoment unterstützt einen kleineren Verbrennungsmotor in der Beschleunigungsphase. Mehr dazu erfahren Sie hier!

- ANZEIGE -

Nachhaltige 48V-Antriebslösungen entwickeln

Für die Entwicklung nachhaltiger 48-Volt-Antriebslösungen werden geeignete Tools für das Testen von Mikro- und Mildhybridystemen im Niedervoltbereich benötigt. Optimalerweise lassen sich diese Tools auf einfache Weise in vorhandene Prüfstände integrieren. Mehr dazu erfahren Sie hier!

Bildnachweise