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Über dieses Buch

Wie werden im digitalen Zeitalter Geschäftsmodelle konzipiert, um die Entwicklung von Unternehmen voranzutreiben und die Positionierung im Markt zu stärken? Wie bereiten sich Unternehmen auf die neuen Geschäftsmöglichkeiten vor, um langfristig erfolgreich zu bleiben? Auf diese Fragen geht das Buch im Kontext der digitalen Transformation ein. Anschaulich beschrieben werden Change Management, Beispiele von Organisationsmodellen sowie Design Thinking, die das Digital Business Development ermöglichen.

Dieses Buch verknüpft das Wissen von Fachexperten aus Praxis und Wissenschaft, die selbst viele Unternehmen begleitet haben. Business-Verantwortliche erfahren mehr über den gezielten Einsatz von technologischen Innovationen und IT-Verantwortlichen wird vermittelt, wie sie Ihre Rolle als Business Driver überzeugend wahrnehmen.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Einleitung

Ohne Zusammenfassung
Stella Gatziu Grivas

Kapitel 2. Digital Business Development – Die Agilität des digitalen Zeitalters managen

Zusammenfassung
Wir sehen, dass sich mit dem Übergang in das digitale Zeitalter die Lebensweise und damit auch die Nachfrage der Kunden ändern. Wir sehen auch, dass die Digitalisierung die Unternehmensformen, den Führungsanspruch und die unternehmerischen Risiken ändert. In der Summe der derzeitigen Veränderungen entsteht so eine Komplexität, die für Unternehmen oft schwer zu greifen ist.
Dieser Beitrag bringt die Veränderungen auf den Punkt, zeigt die Zusammenhänge auf und hilft den Unternehmen so, ihre Weichen so zu stellen, dass sie in der digitalen Zukunft agil sein können, aber auch gleichzeitig sattelfest bleiben.
Dino Schwaferts

Kapitel 3. Start-ups und Unternehmen zu Zeiten der digitalen Disruption

Zusammenfassung
Disruptive Technologien haben die Lebenswirklichkeit der Menschen nachhaltig verändert. Einige Elemente sind verschwunden, während andere, neue Technologien nun als selbstverständlich gelten. Aktuell befinden wir uns zudem in einem Prozess, der als digitale Disruption bezeichnet wird. Dies ist mehr als das bloße Digitalisieren von Daten; die digitale Disruption betrifft die Art, wie Unternehmen funktionieren müssen, um zu bestehen. Sie verändert den Menschen an sich und hat einen enormen Einfluss auf Arbeit, Kommunikation sowie unser Handeln – und es handelt sich dabei keineswegs um ein abstraktes Ding, das in der Zukunft liegt. Unternehmen haben größtenteils nicht die Wahl, ob sie daran teilnehmen wollen. Sie müssen neue Möglichkeiten mindestens nutzen, um weiter zu bestehen. Echte Innovationen und das Schaffen disruptiver Technologien sind in einer Welt, deren Markt- und Gesellschaftsstrukturen sich mit exponentieller Geschwindigkeit verändern, allerdings die erfolgsversprechende Strategie. Es stellt sich also die Frage, wie das geschafft werden kann. Was braucht es, um mindestens innovativ – und im besten Falle disruptiv – zu sein?
Felix Thönnessen

Kapitel 4. Digital Ecosystems

Abstract
Today’s digital ecosystems are fast-moving and dynamic: they grow and morph as new firms join the ecosystem and as technology evolves. In order to survive, it is critical for market participants to equip themselves with the tools necessary to succeed. Far from exhaustive, this chapter attempts to introduce the reader to digital ecosystems and their relevance in the context of both business and digital transformation. In addition to a thoughtful overview, this text also hopes to present and provide direction for those who wish to explore the topic in greater depth. We explore how digital ecosystems are defined, how they have evolved over time, and how to better execute digital value propositions in today’s digital environment. Having a clearer understanding of the landscape, its evolution and the tools available provides the necessary foundation for business professionals to not only operate and navigate but to thrive and succeed in the rapidly evolving digital landscape. Regardless of the methodology or combination thereof, with adaptability as the foundation, there are three important concepts to remember when operating in and deploying digital value propositions in the digital ecosystem: (1) Start with the end user; (2) Deploy a holistic approach, and (3) Iterate on a shorter feedback loop—shrinking cycle time and increasing the frequency of ideation.
Matt Schaffnit

Kapitel 5. Digital Business Innovation Culture – Der Mensch im Fokus

Zusammenfassung
Die Zukunft der großen und mittleren etablierten Unternehmen wird von ihrer Innovationskraft abhängen. In der sich rasch ändernden globalen Ökonomie, getrieben durch den technologisch exponentiell wachsenden Fortschritt und die gleichzeitigen globalen Herausforderungen wie die gesellschaftlichen und politischen Veränderungen, ist eine statische, langfristige Planung praktisch unmöglich geworden. Neue kleine, aber auch große Marktteilnehmer aus komplett branchenfremden Bereichen bedrohen so ziemlich jede Industrie. Der Schlüssel für das Fortbestehen der Unternehmen liegt dabei nicht nur in den neuen Möglichkeiten der Technologien, sondern auch in der Fähigkeit, diese in einem Markt gewinnbringend einzuführen. Dabei spielen die Mitarbeiter und die durch sie geprägte Unternehmenskultur eine zentrale Rolle. Um dieses Innovationspotenzial der Menschen auch nutzen zu können, brauchen Führungskräfte ein neues, geändertes Set von Fähigkeiten. Doch diese neuen Führungsfähigkeiten werden nicht reichen. Es braucht auch eine neue Art der Unternehmensgestaltung. Eine, die Innovationskraft fördert und fordert. In diesem Kapitel werden wir sowohl die Grundlagen der menschlichen Psychologie als auch die Faktoren und Methoden der modernen Unternehmensarchitektur beleuchten.
Hartmuth Gieldanowski

Kapitel 6. Design Thinking – Ein Buzzword, oder steckt doch mehr dahinter?

Zusammenfassung
Ist Design Thinking (DT) ein Heilmittel für alle Innovationsfragen? Eines ist klar, die Methode allein ist es nicht. Es benötigt dazu die richtigen Mitstreiter, also die „Über-den-Tellerrand-Denker“, ein geeignetes Setup, eine kreative Ader und den Willen, etwas umzusetzen. Schließlich braucht es auch eine gehörige Portion Mut, Verantwortung für Neues zu übernehmen. Aber wer die Methode anzuwenden weiß und deren Potential entdeckt hat, wird alle seine Ideen unter einem anderen Licht betrachten und vorantreiben wollen. Dieser Beitrag stellt das Design Thinking und seine Anwendungsgebiete genauer vor.
André Roth

Kapitel 7. Daten als Treiber der digitalen Transformation

Zusammenfassung
Die 4. industrielle Revolution, in der wir uns befinden, ist im Wesentlichen durch die Datenerfassung und deren Verarbeitung getrieben. Das Datenvolumen und die Geschwindigkeit, in der die Daten entstehen, steigen permanent in einem rasanten Tempo. Es gibt unzählige Beispiele, die zeigen, welchen Nutzen und Einfluss die Datenverarbeitung auf die heutige Wirtschaft hat. Praktisch jede Entscheidung oder Diskussion basiert heute auf Daten. Fakten, die nicht auf einer belegten Informationsgrundlage basieren, werden infrage gestellt. In diesem Kapitel wird daher darauf eingegangen, warum diese neuen Technologien genutzt werden sollten, um Probleme zu lösen, und wo sie genau eingesetzt werden könnten. Denn Fakt ist, Daten verändern das Businessmodell maßgeblich. Sie sind zudem wesentlicher Treiber der digitalen Transformation. Trotzdem ist es so, dass der größte Teil der Daten nicht verwendet wird. Wie kann man dies als Unternehmen ändern und durch Daten neue Businessideen finden? Hier gibt es verschiedene Wege, in diesem Kapitel wird auf die Walt-Disney-Methode eingegangen. Es ist wichtig, die ungeheuren Möglichkeiten durch die Datenerfassung und deren Verarbeitung zu verstehen und zu erkennen, aber auch die Risiken, Probleme und die Grenzen zu sehen. Hier liegt der Fokus dieses Kapitels.
Carlo Marchesi

Kapitel 8. Artificial Intelligence und der Einfluss auf das Business

Zusammenfassung
Von autonomen Robotern bis hin zu algorithmischen Nachrichten, von Produktempfehlungen bis hin zur Verarbeitung von Patientendaten, von virtuellen Assistenten bis hin zur Spracherkennung – Artificial Intelligence (AI) gilt weithin als einer der größten technologischen Umbrüche der Neuzeit (wenn nicht gar als der größte), vergleichbar mit vergangenen Veränderungen wie der industriellen Revolution, dem Computerzeitalter und dem Aufkommen des Smartphones. Deshalb ist es umso wichtiger, sich mit dieser Thematik auseinanderzusetzen, um die Anwendungsmöglichkeiten und Zusammenhänge zu verstehen. In diesem Kapitel werden zuerst die Grundlagen zu AI erläutert sowie geklärt, welche Bereiche schon mit dieser Technologie infiziert wurden. Weiter wird erklärt, wie sich AI zusammensetzt und wieso Machine Learning eigentlich die Weiterentwicklung von AI ist. Dies wird mit verschiedenen, bereits existierenden und bekannten Lösungen veranschaulicht. Da wir in einer Welt von Algorithmen leben, sind ethische sowie gesellschaftliche Aspekte im Umgang mit AI-Lösungen wichtig. Darauf wird ebenfalls eingegangen. Anschließend wird gezeigt, welcher Ansatz oder welche Vorgehensweise gewählt werden kann, um AI-Projekte im Unternehmen zu initiieren oder eine stufenweise Annäherung an AI zu ermöglichen.
Claudio Mirti

Kapitel 9. Digitale Transformation – Transformation der Unternehmen im digitalen Zeitalter

Zusammenfassung
Digitale Technologien verändern die Art und Weise, wie Menschen miteinander arbeiten, wie sie konsumieren, leben und interagieren. Es handelt sich dabei um einen kontinuierlichen Wandel, der Unternehmen sowohl vor großen Herausforderungen stellt, als ihnen auch zahlreiche Chancen bietet. Die Transformation der Unternehmung in das digitale Zeitalter ermöglicht Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil, höhere Effizienz sowie Kostensenkung, um nur einige Vorzüge zu nennen. Hierbei sind jedoch grundlegende Veränderungen notwendig, mit denen sich Unternehmen auseinandersetzen müssen. Das Ausmaß und die Reichweite der Transformation werden oft unterschätzt oder nicht wahrgenommen. Das birgt Risiken und verpasste Chancen. Das Ziel dieses Kapitels ist, die Reichweite der digitalen Transformation zu diskutieren und die Leser dafür zu sensibilisieren, die Transformation als eine Reise zu sehen.
Stella Gatziu Grivas, Manuela Graf

Backmatter

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