Skip to main content
main-content

Über dieses Buch

Das Buch zeigt anwendungsnah, warum Digital Personal Branding ein unerlässliches Werkzeug für die Karriere ist und warum auch Unternehmen die Digital Personal Brand ihrer Mitarbeiter fördern sollten. Die Autorin erklärt entlang einer Personal-Branding-Roadmap, wie man seine Positionierung erarbeitet und diese anschließend durch vielfältige Möglichkeiten sichtbar macht. Anstatt einer reinen Selbstdarstellung liegt der Fokus jedoch immer auf dem eigenen Wertbeitrag.
Im zweiten Teil des Buches geht es darum, wie Unternehmen davon profitieren, wenn sie ihre Mitarbeiter beim Aufbauen ihrer Digital Personal Brand unterstützen. Sei es im Vertrieb (Social Selling), Recruiting, in der Unternehmenskommunikation oder im Rahmen von Change-Projekten (Corporate Influencership).
Experten aus der Praxis geben in kurzen Gastbeiträgen und Interviews einen Einblick in ihre Erfahrungen und stellen praxisnahe Übungen und Tipps vor.
Für CEO’s, Gründer, Selbstständige ebenso wie für Angestellte ein geeigneter Leitfaden, um die Chancen der eigenen Personal Brand zu erkennen und zu nutzen.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Die treibenden Kräfte der neuen Arbeitswelt: Warum wird Personal Branding zur essentiellen Kompetenz?

Zusammenfassung
Die Chancen auf dem heutigen Arbeitsmarkt sind für gut ausgebildete Menschen vielfältiger als je zuvor. Hybrid-, Portfolio- und Mosaikkarrieren werden immer beliebter. Gemeint sind damit mehrere Karrierepfade, die parallel verlaufen, anstatt eine klassische Karriereleiter, die es hinaufzuklettern gilt. Zudem gewinnen Modelle abseits des klassischen Angestelltenverhältnisses seit Jahren weltweit an Bedeutung. So arbeiten z. B. in Deutschland nur noch 46 % der IT-Spezialisten in Festanstellung (IDG-Studie IT-Freiberufler 2019).
Marina Zayats

2. Was ist Digital Personal Branding?

Zusammenfassung
Diese Fragen stelle ich den Teilnehmern oft am Anfang meiner Workshops. Was üblicherweise passiert: Kaum eine Hand regt sich. Wenn ich dann frage, welchen Persönlichkeiten sie eine Brand zuschreiben würden, fallen Namen wie Steve Jobs, Lady Gaga oder Dieter Zetsche. Diese Übung deckt schnell einen Glaubenssatz auf, den viele Menschen über Personal Branding haben: Personal Branding muss etwas mit einem hohen Bekanntheitsgrad zu tun haben.
Marina Zayats

3. Den Kern der eigenen Digital Personal Brand erarbeiten

Zusammenfassung
Jeder Mensch hat einen individuellen Fingerabdruck, eine individuelle DNA. Genauso hat jeder Mensch auch ein Arsenal an Fähigkeiten, Wissen, Erfahrungen, Kontakten und mehr, die ihn einzigartig machen. Dieses Superkräfte-Portfolio ist von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich. Dennoch höre ich von meinen Workshop-Teilnehmern am Anfang des Tages häufig: „Diese Fähigkeit hat doch fast jeder“, „es gibt nichts, worin ich herausragend gut bin“ oder „ich bin ein Generalist“. Wenn wir uns einzelne Aspekte unseres Superkräfte-Portfolios anschauen, dann gibt es sehr sicher jemanden, der genauso so smart programmieren oder genauso so gut Vertrauen zu anderen aufbauen kann. Zwei Menschen können jedoch nicht das identische Superkräfte-Portfolio haben. Die Mischung an Fähigkeiten, Wissen, Erfahrungen, Stärken etc. ist immer individuell. Zumal jede einzelne Fähigkeit zusätzlich unseren persönlichen Fingerabdruck trägt, unsere Persönlichkeit.
Marina Zayats

4. Richtig verpackt und transportiert: Die Personal Brand sichtbar machen

Zusammenfassung
Die Essenz der eigenen Superkräfte ist herausgearbeitet und gebündelt im Personal Branding Pitch. Das heißt, der erste Teil der Personal Brand, Deine Positionierung, steht.
Marina Zayats

5. Perspektivwechsel: Wenn Unternehmen in die Personal Brand ihrer Mitarbeiter investieren

Zusammenfassung
Die kollektive Wahrnehmung einer Organisation und deren Dienstleistung wird nicht mehr nur über einen bekannten Firmennamen bestimmt. Das Image eines Unternehmens wird vor allem durch die Unternehmenslenker und Mitarbeiter geschmiedet, die in der Öffentlichkeit sichtbar werden. Insbesondere mit der breiten Nutzung von Social Media, verbunden mit der Forderung nach mehr Transparenz durch diverse Stakeholder, müssen Unternehmen heute einen Spagat meistern, der nicht ganz einfach ist.
Marina Zayats

6. Fahrplan für Personal Branding Programme für Mitarbeiter

Zusammenfassung
In Kap. 5 haben wir gesehen, wie vielfältig die Einsatzmöglichkeiten einer starken Digital Personal Brand der Mitarbeiter für das Unternehmen sein kann. Wer die Schwarmintelligenz der eigenen Mitarbeiter in Social Media aktiviert, hat ein unschlagbares Werkzeug in Sales, Employer Branding, Marketing oder in der internen Kommunikation zur Verfügung. Gleichzeitig dürften die Beispiele der Unternehmen, die entsprechende Programme einsetzen, klargemacht haben, dass Mitarbeiter nicht über Nacht die Vorteile für sich erkennen und gekonnt nutzen. Zurecht, denn ohne klares Angebot, Training, Anerkennung und die notwendigen Rahmenbedingungen im Unternehmen, werden die Programme keine langfristigen Erfolge erzielen.
Marina Zayats
Weitere Informationen

Premium Partner

    Bildnachweise