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Digitale Markensouveränität – Wie man Marken vor Angriffen schützt

  • 2020
  • OriginalPaper
  • Buchkapitel
Erschienen in:

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Zusammenfassung

Die Digitalisierung bedeutet gleichermaßen Fluch und Segen für die Markenführung. Sie erlaubt es uns, in Echtzeit wahlweise individuell oder massenweise mit unseren Nutzern zu kommunizieren. Dort wo, sie sich gerade aufhalten. Zum richtigen Zeitpunkt. Mit der richtigen Botschaft. Mit der Möglichkeit des direkten Kaufs oder auch Konsums einer Marke. Massen an Nutzerdaten werden dadurch erhoben und gleichzeitig für die Markenziele nutzbar gemacht. Digitale Technologien und Automatisierung, wie Programmatic Advertising und Performance-Marketing, tragen zu einer vorher nie dagewesenen Effizienz der Kampagnensteuerung bei. Auch Effektivitätsgrade, also der Grad, in dem, „Dinge richtig getan werden“ scheint davon betroffen – nur nicht immer ganz im Sinne der Marke. In diesem Beitrag werden Phänomene der digitalen Markenführung in der Praxis aufgezeigt, die einen negativen Effekt auf Marken haben können. Dabei wird klar, dass die Erhaltung einer sogenannten „Brand Safety“ mehr ist als eine rein technologische Herausforderung.

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Titel
Digitale Markensouveränität – Wie man Marken vor Angriffen schützt
Verfasst von
Klaus Beiermann
Copyright-Jahr
2020
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-26195-5_8
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