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2020 | Buch

Digitale Psychologie

Einordnung, Arbeits- und Forschungsfelder

verfasst von: Prof. Dr. Maren Metz, Prof. Dr. Birgit Spies

Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden

Buchreihe : essentials

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Über dieses Buch

Dieses essential gibt einen ersten Überblick über die Schnittstellen von Digitalisierung und Psychologie und skizziert den sich entwickelnden Bereich der Digitalen Psychologie. Es zeigt aktuelle Projekte auf, formuliert Forschungsfragen und soll zu Diskussion, Handlung und Weiterentwicklung anregen.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter
Kapitel 1. Einleitung
Zusammenfassung
Längst bezeichnet der Begriff „digital“ nicht mehr im ursprünglichen Verständnis das technisch Digitale. Aus „1“ und „0“ zur Kodierung für die Übertragung von Informationen ist seit den 2010er Jahren ein Synonym geworden, das die Anwendung digitaler Technologien im privaten, wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Bereich umfasst. Nach Sühlmann-Faul (2019) ist die Digitalisierung eine Transformation, die umfassend und gesellschaftsweit ist und weit mehr bedeutet als die Nutzung von Computern oder die Vernetzung von Menschen.
Maren Metz, Birgit Spies
Kapitel 2. Die Psychologie und das Digitale
Zusammenfassung
Die Wurzeln der Psychologie reichen weit in die Geschichte zurück. Das Fachgebiet in seinem Selbstverständnis war und ist immer wieder vielen Veränderungen unterworfen. Jetzt scheint die Psychologie einmal mehr aufgefordert, alle ihre Erkenntnisse und ihr Wissen in den Dienst der Gesellschaft zu stellen.
Maren Metz, Birgit Spies
Kapitel 3. Entwicklungs- und Forschungsstand
Zusammenfassung
Wie könnte nun ein erstes Gedankengerüst der Digitalen Psychologie aussehen? Systemische Anpassungsleistungen, die Komplexität digitaler Räume, die Forschung zur Künstlichen Intelligenz, Logik, Denken und Mensch-Maschine-Interaktionen – dies sind einige Themen, die es zu betrachten lohnt.
Maren Metz, Birgit Spies
Kapitel 4. Ausblick: Zukunft und Entwicklung der Digitalen Psychologie
Zusammenfassung
Es geht nicht mehr um die Frage ob, sondern wie wir mit der fortschreitenden Digitalisierung umgehen und wie sich Psycholog*innen hier positionieren werden. Es wird individuelle, wirtschaftliche und gesellschaftliche Verbesserungen, aber auch „digitale Klüfte“ geben. Wo Neuerungen und Verbesserungen im digitalen Raum entstehen, gilt es auch, Dinge kritisch zu betrachten.
Maren Metz, Birgit Spies
Backmatter
Metadaten
Titel
Digitale Psychologie
verfasst von
Prof. Dr. Maren Metz
Prof. Dr. Birgit Spies
Copyright-Jahr
2020
Electronic ISBN
978-3-658-32011-9
Print ISBN
978-3-658-32010-2
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-32011-9