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Über dieses Buch

Dieses Buch beantwortet aktuelle Fragen zur digitalen Transformation von Unternehmen.

Dieses Buch zeigt, wie kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) sowie Betriebe aus dem Bereich Business-to-Business (B2B) die Herausforderungen der digitalen Transformation meistern und sich Wettbewerbsvorteile sichern können.

Digitale Technologien sind analogen einen Schritt voraus. Um seine Überlebensfähigkeit zu sichern, sollte sich daher jedes Unternehmen mit der digitalen Transformation beschäftigen. Das vorliegende Buch bietet Antworten auf wichtige unternehmerische Fragen, wie etwa:

Wie können Unternehmen die Herausforderungen der digitalen Transformation bewältigen?

Was genau verbirgt sich hinter dem Begriff Digitalisierung?

Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung auf ein Unternehmen und dessen Geschäftsmodell?

Tipps zur praktischen Umsetzung der digitalen Transformation in Betrieben

Das Buch „Digitale Transformationsexzellenz“ zeigt, welche Gesetzmäßigkeiten, Chancen und Risiken für Unternehmen gelten, wenn es darum geht, die digitale Transformation erfolgreich zu implementieren.

Die Erkenntnisse dieses Buches basieren dabei auf:

zahlreichen Forschungsarbeiten, -projekten und -kooperationen,

Projekten aus der Praxis,

intensiven Diskussionen mit Führungskräften aus den unterschiedlichsten Branchen,

tiefen Einblicken in das Konsum- und Userverhalten der Generation Y.

Mithilfe der von den Autoren Steffen Jäckle und Uwe Brüggemann entwickelten und in der Praxis erprobten Customer Company Matrix (CCM) werden strategische Optionen und Handlungsoptionen abgeleitet. Damit zeigt das Buch die Chancen der Digitalisierung für Unternehmen aus dem Mittelstand und macht die Notwendigkeit zur Veränderung positiv greifbar.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Digitale Transformation betrifft alles und jeden … auch Sie

Zusammenfassung
In diesem Kapitel wird aufgezeigt, dass digitale Transformation jede Organisation betrifft – ohne Ausnahme. Digitale Transformation beinhaltet zwei Perspektiven: Einerseits die Sicht des Kunden (Customer-Perspektive); hier gilt, dass digitale Technologien den Kundennutzen um den Faktor X steigern können. Andererseits die Sicht der eigenen Organisation (Company-Sicht); hier gilt, dass sich mit digitalen Technologien bestehende Güter und Aktivitäten effizienter erzeugen lassen. Erst die Kombination von Customer- und Company-Perspektive verdeutlicht das disruptive Potenzial von digitalen Technologien und somit die Notwendigkeit und Dringlichkeit zur digitalen Transformation. Die Grundbedürfnisse der Kunden sind stets dieselben – die Art (Gut/Produkt) und Weise (Prozess), wie diese am besten befriedigt werden, ändert sich durch digitale Technologien radikal. Zudem können neue, bisher nicht existente Güter erschaffen und bestehende Güter können effizienter erzeugt werden.
Steffen Jäckle, Uwe Brüggemann

Kapitel 2. Digital ist dominant: Die 22 Protypen der digitalen Dominanz

Zusammenfassung
Digitale Technologien sind dominant, weil sie attraktiveren Kundennutzen erzeugen und/oder größere Effizienz in der Leistungserzeugung offerieren. In diesem Kapitel werden 22 Protypen (Protyp; abgeleitet aus dem Griechischen = Muster) dargestellt. Protypen sind Konzepte, Kräfte und Muster. Diese 22 Protypen verdeutlichen die Auswirkung der digitalen Revolution auf Ihr Unternehmen, Ihr Geschäftsmodell und Ihre Branche. Sie dienen zum „Durchspielen“ von Szenarien, haben jedoch nicht in jeder Situation den Anspruch auf absolute Gültigkeit. Stattdessen gilt je nach Unternehmen, Zeitpunkt, Geografie, dass ein Protyp relevanter sein kann als der andere. Die Protypen können sowohl unabhängig voneinander sein als auch interdependent – dies macht die Sache so spannend.
Steffen Jäckle, Uwe Brüggemann

Kapitel 3. CCX-Matrix: Customer Company Excellence Matrix

Zusammenfassung
Digitale Technologien dienen keinem Selbstzweck, sie sind vielmehr ein Mittel, um ein Ziel zu erreichen. Die CCX-Matrix unterstützt die strategische Positionierung von Unternehmen und Geschäftsmodellen in Zeiten der digitalen Transformation. Die beiden unabhängigen Dimensionen Customer- und Company-Perspektive werden in der CCX-Matrix zusammengeführt. In diesem Kapitel werden Entwicklungen anhand konkreter Beispiele aufgezeigt: vom Champion zum Zombie, vom Profit Burner zum Champion etc. Erster Schritt ist immer das Ermitteln der Ausgangsposition. Als Referenzpunkt(e) gilt der/die beste/n Wettbewerber. Die in Kap. 2 beschriebenen 22 Protypen wirken hierbei als Kräfte und Muster – sie bestimmen und bewegen die Position von Unternehmen innerhalb der CCXM.
Steffen Jäckle, Uwe Brüggemann

Kapitel 4. CCXM Customer: Kundennutzen steigern

Zusammenfassung
Der Kundennutzen bildet in der der CCX-Matrix die X-Achse. Kundenutzen besteht aus den vier Bausteinen Leistung, TCO (Total Cost of Ownership), Vertrauen und Convenience. In diesem Kapitel wird anhand zahlreicher Praxisbeispiele aufgezeigt, wie digitale Technologien jeden einzelnen Baustein beeinflussen, um mehr Kundennutzen zu erzeugen; idealerweise um den Faktor X. Ferner wird aufgezeigt, mit welcher Geschwindigkeit branchenfremde Wettbewerber attraktiveren Kundennutzen erzeugen können und somit die Wettbewerbsposition von etablierten Unternehmen gefährden.
Steffen Jäckle, Uwe Brüggemann

Kapitel 5. CCXM Company: Effizienz erhöhen, um Wettbewerbsfähigkeit zu gewährleisten

Zusammenfassung
In diesem Kapitel steht die Analyse der Anbieter-/Company-Perspektive im Fokus. Die Effizienz der Leistungserzeugung bildet in der CCX-Matrix die Y-Achse. Die Bausteine, die Effizienz bilden, sind Einnahmequellen, Kostenstruktur, Key Enabler, Kundenbeziehungsmanagement und Kanalmanagement. Anhand zahlreicher Praxisbeispiele wird aufgezeigt, wie digitale Technologien jeden einzelnen Baustein beeinflussen. Ferner wird dargestellt, wie schnell branchenfremde Wettbewerber mithilfe digitaler Technologien höhere Effizienz aufweisen und somit die Wettbewerbsposition von etablierten Unternehmen gefährden.
Steffen Jäckle, Uwe Brüggemann

Kapitel 6. Das situative Element in Ihrem B2B-Geschäftsmodell

Zusammenfassung
Das situative Element wird in die CCX-Matrix durch die unterschiedliche Gewichtung der einzelnen Bausteine integriert. Für den B2B-Bereich werden in Anlehnung an die Geschäftstypen im Industriegütermarketing nach Backhaus „Standardgewichtungen“ hergeleitet. Oftmals ist dies aber nur der erste Schritt – Unternehmen müssen branchen- und unternehmensspezifische Gewichtungen festlegen.
Steffen Jäckle, Uwe Brüggemann

Kapitel 7. Digitale Transformation in Ihrem Unternehmen – die Umsetzung

Zusammenfassung
In den vorigen Kapiteln wurde die Notwendigkeit und Dringlichkeit zur digitalen Transformation herausgearbeitet. Ferner wurde mit der CCXM ein Instrument eingeführt, das die strategische Position des eigenen Unternehmens realistisch abbildet. Jetzt gilt es, die Umsetzung in der Organisation zu bewerkstelligen und von der Idee zur Realisierung zu gelangen. Es muss zu einer Kernaufgabe der Organisation werden, die technologischen, digitalen Entwicklungen und ihre Auswirkungen und Abhängigkeiten permanent für das eigene Geschäftsmodell „durchzuspielen“. Dieses „Durchspielen“ sollte die gesamte Organisation umfassen: sowohl die jeweiligen Funktionen, als auch das IT-Department, ggf. Externe sowie die Kunden und deren Bedürfnisse.
Steffen Jäckle, Uwe Brüggemann

Kapitel 8. Die 22 Protypen im Detail

Zusammenfassung
Protypen sind Konzepte, Kräfte und Muster und zeigen das Potenzial digitaler Technologien auf. Die Protypen verdeutlichen die Auswirkung der digitalen Revolution auf Ihr Unternehmen, Ihr Geschäftsmodell und Ihre Branche. Sie dienen zum „Durchspielen“ von Szenarien. Die Protypen sind hierbei nicht den „Zehn Geboten“ gleichzusetzen, d. h. sie haben nicht in jeder Situation den Anspruch auf absolute Gültigkeit. Stattdessen gilt je nach Unternehmen, Zeitpunkt, Geografie, dass ein Protyp relevanter sein kann als der andere. Die Protypen können sowohl unabhängig voneinander sein als auch interdependent – dies macht die Sache so spannend. In Kap. 2 wurden alle 22 Protypen kurz dargestellt – in den folgenden Abschnitten werden sie ausführlich dargestellt. Abb. 8.1 zeigt den Einfluss der Protypen auf die CCX-Matrix.
Steffen Jäckle, Uwe Brüggemann

Backmatter

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