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Über dieses Buch

Dieser Band der „Bibliothek der Mediengestaltung“ behandelt die Gestaltung und Bearbeitung digitaler Bilder sowie die Bildoptimierung für die Ausgabe in Digital- und Printmedien.

Für diese Bibliothek wurden die Themen des Kompendiums der Mediengestaltung neu strukturiert, vollständig überarbeitet und in ein handliches Format gebracht. Leitlinien waren hierbei die Anpassung an die Entwicklungen in der Werbe- und Medienbranche sowie die Berücksichtigung der aktuellen Rahmenpläne und Studienordnungen sowie Prüfungsanforderungen der Ausbildungs- und Studiengänge.

Die Bände der „Bibliothek der Mediengestaltung“ enthalten zahlreiche praxisorientierte Aufgaben mit Musterlösungen und eignen sich als Lehr- und Arbeitsbücher an Schulen und Hochschulen sowie zum Selbststudium.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Bildgestaltung

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte! Wer kennt diesen Satz nicht. Und was sagen Ihnen diese Bilder? Fotografische Bilder sind Abbilder der Welt. Sie zeigen nicht die Realität der Welt, sondern die Realität des Ausschnitts, den der Fotograf zu einem bestimmten Zeitpunkt aufgenommen hat. Wie wir im Band Visuelle Kommunikation gezeigt haben, wird die Welt vom Betrachter nicht nur gesehen, sondern mit allen Sinnen und Stimmungen wahrgenommen. In einem Bild wird das Motiv aus seiner Umgebung genommen und in die Umgebung und den inhaltlichen Kontext eines Print- oder Digitalmediums versetzt. Sie komponieren als Fotograf und Mediengestalter das Bild. Wie immer in der Gestaltung erfüllen dabei alle abgebildeten Elemente nur einen Zweck, nämlich die Bildaussage, Ihre Botschaft, zu visualisieren und sie durch die Sprache des Bildes dem Betrachter zu kommunizieren.

Peter Bühler, Patrick Schlaich, Dominik Sinner

2. Bildtechnik

Digitale Bilder bestehen aus einzelnen Bildelementen, sogenannten Picture Elements oder kurz Pixel. Pixel ist ein Kunstwort, zusammengesetzt aus den beiden englischen Wörtern „picture“ und „element“. Ein Pixel beschreibt die kleinste Flächeneinheit eines digitalisierten Bildes.Pixel entstehen in der Kamera durch die Erfassung der Bildinformationen mit einzelnen Sensorelementen im CCD- oder CMOS-Chip. Je nach eingestellter Bildgröße und Bauart des Chips werden intern aus mehreren Sensorinformationen die Bildinformationen einem Pixel zugerechnet.

Peter Bühler, Patrick Schlaich, Dominik Sinner

3. Farbmanagement

Die korrekte Farbdarstellung der Bilddatei auf dem Monitor ist die Basis für die professionelle Bildbearbeitung. Dazu ist es notwendig, dass ihr Monitor kalibriert bzw. profiliert ist. Monitorprofile beschreiben den Farbraum eines Monitors. Das Farbprofil für Ihren Monitor bekommen Sie vom Monitorhersteller oder Sie erstellen das Profil mit spezieller Hard- und Software wie z.B. i1Publish Pro der Firma X-Rite. Zur visuellen Kalibrierung nutzen Sie die Systemtools von MacOS oder Windows.

Peter Bühler, Patrick Schlaich, Dominik Sinner

4. Bildbearbeitung

Digitalkamera, Smartphone, Tablet, Bilddatenbank, soziales Netzwerk … die Bildquellen sind vielfältig. Die technische Qualität der Bilddateien unterscheidet sich abhängig von der Aufnahmehardware und -­software so­wie der Aufnahmesituation. Neben der bildgestalterischen Qualität müssen Sie deshalb eine Reihe technischer Parame­ter beachten und ggf. bearbeiten.

Peter Bühler, Patrick Schlaich, Dominik Sinner

Backmatter

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