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Über dieses Buch

Das Buch gibt einen Einblick in die neuen Erzählweisen des digitalen Journalismus. Es untersucht die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Medienbranche und den mit ihr verbundenen Wandel journalistischer Darstellungsformen. Dabei geht es auch um die Möglichkeiten des journalistischen Storytellings auf mobilen Endgeräten wie Tablet-Computern. Es wird eine neuartige Typologie von Darstellungsformen entwickelt, die über die klassischen Text-, Audio- und Fernsehformate hinaus digitales Storytelling ermöglicht.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Chapter 1. Das mobile Lagerfeuer

Zusammenfassung
Das erste Kapitel beginnt mit einer kurzen Geschichte zur Erfindung des Mikrochips und seiner Bedeutung für die Digitalisierung der Medien. Anschließend wird dem Leser eine Einführung in das Thema des Buches gegeben und ein kurzer Überblick über die einzelnen Kapitel verschafft.
Simon Sturm

Chapter 2. Es zählt die gute Story

Zusammenfassung
Digitales Storytelling ermöglicht nicht bloß eine ganze Palette neuer, innovativer Darstellungsformen, sondern bietet auch die Chance, die Qualität im Journalismus nachhaltig zu verbessern. Im zweiten Kapitel wird deshalb zunächst definiert, was Qualitätsjournalismus im digitalen Zeitalter ausmacht. Zudem wird herausgearbeitet, welche Kriterien qualitativ hochwertigen Journalismus ausmachen, welche Rolle beispielsweise Recherche, Nutzerführung oder journalistische Dramaturgie spielen.
Simon Sturm

Chapter 3. Grundlagen multimedialen Erzählens

Zusammenfassung
Ob in einer gedruckten Tageszeitung oder einer multimedialen Tablet-App einer Wochenzeitschrift: Gute Geschichten faszinieren seit jeher die Menschen – ganz gleich auf welcher Plattform. Kenntnisse über Kameratechnik oder Software-Tools können einem Journalisten zwar nicht schaden, das Wichtigste ist und bleibt aber seine Fähigkeit, spannende Geschichten zu recherchieren und sie sowohl korrekt als auch ansprechend zu erzählen. Die wichtigsten Grundlagen dazu sollen im dritten Kapitel vorgestellt werden. Dazu gehört auch der kompetente Umgang mit den verschiedenen Medienarten wie Text, Foto, Video, Audio oder Grafik, die auf digitalen Plattformen kombiniert werden können.
Simon Sturm

Chapter 4. Faszination Tablet-Computer

Zusammenfassung
Ein digitales Endgerät, das die multimediale Verbindung aller Medienarten auf eine für die Medienbranche viel versprechende Weise ermöglicht, ist der Tablet-Computer. Nach einem kurzen Abschnitt über den 2010 einsetzenden iPad-Hype sollen im vierten Kapitel die Technologie des Tablet-Computers und seine Rolle für den digitalen Wandel im Journalismus vorgestellt werden. Insbesondere die gerätespezifische Navigation und die mit ihr verbundenen Möglichkeiten der Nutzerführung bieten ein spannendes Experimentierfeld, das von den Medienanbietern sehr unterschiedlich beackert wird. Die Vorstellung der bisher typischen Tablet-Formate gibt einen aktuellen Einblick in die journalistische Praxis digitalen Storytellings auf Tablets.
Simon Sturm

Chapter 5. Let’s play: Journalismus als Spiel

Zusammenfassung
Ein Blick über den Tellerrand hat noch nie geschadet. Trotzdem wird er in vielen Medienhäusern offenbar nur zaghaft gewagt. Dabei bietet neben der Buch- oder Musikbranche gerade auch die Welt der Computerspiele spannende Denkanstöße, die auch für den Journalismus von Wert sein können. Im fünften Kapitel wird deshalb ein interdisziplinärer Zusammenhang zwischen interaktivem Storytelling als Lernmethode, Erkenntnissen aus der Computerspiel-Forschung und journalistischem Storytelling hergestellt.
Simon Sturm

Kapitel 6. Journalistische Formate im Wandel

Zusammenfassung
Im sechsten Kapitel wird beschrieben, dass mit einem Wandel der Medien auch immer ein Wandel der Darstellungsformen verbunden ist. Zudem wird geklärt, warum diese schon aus berufspraktischen Gründen überhaupt definiert werden sollten. Dabei werden auch die typischen Merkmale von Darstellungsformen auf digitalen Plattformen herausgearbeitet.
Simon Sturm

Chapter 7. Typologie digitaler Darstellungsformen

Zusammenfassung
Im siebten Kapitel wird eine neuartige Typologie digitaler Darstellungsformen entworfen. Dabei wird der Versuch unternommen, grundlegend zwischen mediumorientierten und funktionsorientierten Darstellungsformen zu unterschieden, die sich dann wiederum in einzelne Untergruppen gliedern. In nicht wenigen Fällen ist eine exakte Abgrenzung der Formen jedoch kaum machbar, da insbesondere auf digitalen Plattformen die Grenzen zwischen Medienarten und -formen verschwimmen. Wer die Möglichkeiten digitalen Storytellings entdecken und anwenden möchte, muss sich auf eine permanente Betaphase einstellen.
Simon Sturm

Kapitel 8. Und jetzt? Ein Fazit

Zusammenfassung
Im letzten Kapitel wird ein abschließendes Fazit gezogen. Wesentliche Erkenntnisse aus den vorherigen Buchkapiteln werden zusammengefasst und mit einem Ausblick verbunden, welche Chancen digitales Storytelling für den Journalismus bietet.
Simon Sturm

Backmatter

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