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Digitalisierung im Spannungsfeld von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Recht

1. Band: Politik und Wirtschaft

  • 2018
  • Buch

Über dieses Buch

Dieses Beitragswerk bringt Vorreiter, öffentliche Meinungsbildner und renommierte Fachexperten zu Fragestellungen des digitalen Wandels zusammen und bündelt deren Blickwinkel auf dieses entscheidende Zukunftsthema. Somit beleuchten die hochkarätigen Autoren aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Recht mit ihren Beiträgen, in zwei Bänden des Herausgeberwerkes, unterschiedliche Facetten der Digitalisierung.

Dabei wird bewusst kein abschließendes, wertendes Fazit vorweggenommen – gerade die durchaus kontroversen Sichtweisen der Autoren tragen zum Mehrwert des vorliegenden Werkes und insbesondere der gesellschaftlichen Diskussion zum digitalen Wandel bei.

Inhaltsverzeichnis

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  1. Frontmatter

  2. 1. Digitale Transformation und gesellschaftliche Teilhabe

    Dorothee Bär
    Zusammenfassung
    Die digitale Gesellschaft und die Digitalisierung als technische und wirtschaftliche Entwicklung bedingen sich gegenseitig: Je innovativer und überzeugender digitale Anwendungen werden, desto stärker digitalisiert sich die Lebenswelt ihrer Anwender.
    Digitalisierung bildet so die Grundlage für zahlreiche datenbasierte Geschäftsmodelle, und sie ist eine Chance für die Menschen, deren visionäre Ideen sich zu erfolgreichen Unternehmen entwickeln. Digitalisierung ist aber auch eine Verpflichtung zur Sensibilisierung der Gesellschaft für die Chancen einer möglichen Verbesserung der Lebensqualität durch technische Innovation.
    Politik für die digitale Gesellschaft ist in diesem Sinne digitale Chancen- und Teilhabepolitik. Zu ihr gehören Ordnungspolitik für die digitalisierte Wirtschaft, Ausbau digitaler Infrastrukturen, Förderung von Digitalkompetenz, und insbesondere, politischer Gestaltungswille in Zeiten der digitalen Transformation. Dazu gehört auch, Bürgerinnen und Bürgern die mit der Digitalisierung einhergehenden Veränderungen aufzuzeigen und zu verdeutlichen, welche Chancen die Digitalisierung mit sich bringt.
  3. 2. Der digitale Change

    Christian Bär, Markus Weiß, Sandra Seyd
    Zusammenfassung
    Wird mit Digitalisierung häufig vor allem die Entstehung und Entwicklung neuer Technologien in Verbindung gebracht, so bezeichnet der Begriff der digitalen Transformation weit mehr. Unternehmen stehen insbesondere vor der Herausforderung ihre etablierten Geschäftsmodelle und -prozesse permanent Infrage zu stellen und immer schneller auf Markt- und Kundenanforderungen zu reagieren. Der digitale Change kann dabei nur gelingen, wenn man den Wettbewerb um den Kunden gewinnt, indem man die Potenziale der Digitalisierung in echten Kundennutzen umwandelt. Auch müssen die eigenen Mitarbeiter in diesem Transformationsprozess mitgenommen und einbezogen werden, was ein hohes Maß an Leadership bedarf. Dabei stellt sich grundsätzlich die Frage: Wie kann ich mich neu erfinden und gleichzeitig die Anforderungen meiner Bestandskunden erfüllen?
  4. 3. Die richtigen Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche digitale Transformation

    Sabine Bendiek
    Zusammenfassung
    Digitale Technologien entfalten ihren größten Nutzen, wenn sie sicher, grenzüberschreitend und für alle verfügbar sind. Deshalb müssen auf nationaler wie auf internationaler Ebene Regierungen und Regulierungsbehörden, IT-Industrie und Telekommunikationsanbieter und nicht zuletzt die Nutzer selbst an einem Strang ziehen, um Sicherheit und Datenschutz nachhaltig zu verbessern und den Zugang zu digitalen Technologien auf allen Ebenen zu schaffen. Nur so sichern wir das Vertrauen der Bürger, das wir für den Erfolg der digitalen Transformation so dringend benötigen.
  5. 4. Die vier Geschwindigkeiten des digitalen Wandels

    Wie sich Unternehmen selbst im digitalen Wandel einordnen können Heinz-Paul Bonn
    Zusammenfassung
    Auf dem Weg in die Digitalisierung wird deutschen Unternehmen derzeit mangelndes Tempo vorgeworfen: die deutsche Wirtschaft, heißt es in zahllosen Studien und Meinungsbeiträgen, schreite zu langsam voran, greife in ihren Aktivitäten nicht weit genug und erhalte zudem von der Politik zu wenig Rückendeckung. Das alles stimmt und stimmt auch wieder nicht. Denn Investitionen in die Digitalisierung der Geschäftsprozesse in Unternehmen und Organisationen, in der Wirtschaft ebenso wie in der öffentlichen Verwaltung sind kein Silo, in das man möglichst viel „Digitalisierung“ hineinkippt. Entscheidend ist noch immer, mit welcher Zielsetzung welche Technik eingesetzt wird. Und ebenso entscheidend ist, wie sehr und wie schnell sich Geschäftsprozesse und Geschäftsmodelle im Zuge der Digitalisierung wandeln. Der Autor macht dabei vier Geschwindigkeiten der Digitalisierung aus: Stagnation, Transition, Transformation und schließlich Disruption. Im Folgenden wird erläutert, wie sich diese Geschwindigkeiten und Reichweiten der Digitalisierung auf verschiedene Branchen auswirken können.
  6. 5. Raus aus der Steinzeit! Aber wie genau?

    Digitalisierung in der Versicherungsvermittlung: Zwischen Partikularinteressen, Unverständnis und neuen Geschäftsmodellen. Eine Bestandsaufnahme sowie ein Blick in die Glaskugel Matthias Brauch
    Zusammenfassung
    Lange hinkte die Versicherungsindustrie der Entwicklung hinterher. Doch langsam nimmt die Digitalisierung auch in dieser Branche Fahrt auf. Wie aber sollen tragfähige Lösungen angesichts der sehr spezifischen Marktbedingungen konkret aussehen? Eines zeichnet sich dabei schon heute ab: Eine durchgängige End-to-end-Digitalisierung zwischen Versicherern und Kunden über die Mehrzahl der Produkte wird es nicht geben. Vermittler werden in diesem „Verkäufermarkt“ auch weiterhin eine maßgebliche Rolle spielen. Der springende Punkt: Gerade hinsichtlich der Prozesse zwischen Versicherungsunternehmen und Vermittlern blockieren Partikularinteressen und Unverständnis auf beiden Seiten die dringend nötige digitale Modernisierung. Dennoch werden die Innovatoren hier nicht nur aus der jungen Fin- und InsureTech-Szene kommen, sondern vor allem aus der Branche selbst. Unabhängige Intermediäre etwa könnten für einheitliche und durchgängige Prozesse zwischen Versicherern und Maklern sorgen – und zugleich die Erfüllung der zunehmend strengen Regularien hinsichtlich Vergleichbarkeit und Transparenz gewährleisten.
  7. 6. Die Haftung des Steuerberaters nach dem Urteil des BGH vom 26.01.2017 – IX ZR 285

    Andreas Del Re, Kai Christian Uhr, Manuel Giese, Paul Markus Konrad
    Zusammenfassung
    Spätestens mit dem BGH-Urteil vom 26.01.17 (BGH, Urteil vom 26.01.2017 – IX ZR 285/14 OLG Hamburg, BeckRS 2017, 101939) ist die zuletzt dem steuerberatenden Berufsstand eher zuträgliche Rechtsprechung wieder verschärft worden. Das potenzielle Haftungsrisiko für bzw. die Anforderungen an Steuerberater ist damit de jure wieder deutlich gestiegen.
    Mag die in Fachkreisen geführte Erörterung zu den möglichen Auswirkungen des Urteils versus der bis dato de facto Beratungspraxis häufig zur Aussage führen, dass die bisherige Praxis dem de jure beschriebenen Sachverhalt bereits Rechnung trägt – so verbleibt jedoch trotzdem die Frage, wie hoch das statistisch verbleibende Restrisiko in einem (größeren) Mandantenstamm tatsächlich ist.
    Die durch das Urteil indirekt begründete „Beweislastumkehr“ zu Lasten der mandatierten Steuerberatung bezüglich des Mitverschuldens der Gesellschaft versus korrekt geführter Hinweise und Warnungen lässt die Frage zu, inwieweit hier eine mögliche softwaretechnische Unterstützung der Steuerberater helfen könnte, das Restrisiko im Mandantenstamm zu minimieren. Die Ergebnisse der theoretischen Diskussion sowie die empirisch erhobenen Daten im Kontext der neuen Gesetzeslage verdeutlichen, dass die Digitalisierung des Steuerberatungsprozesses das Haftungsrisiko für den Berufsstand erheblich reduzieren kann.
  8. 7. Das Zusammenwirken von Unternehmen und Steuerberatern/Wirtschaftsprüfern als Erfolgsfaktor auf dem Weg ins digitale Zeitalter

    Harald Elster
    Zusammenfassung
    Steuerberater und Wirtschaftsprüfer sind für ihre Mandanten zunehmend auch Ansprechpartner in Digitalisierungsfragen. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen können von den Erfahrungen des Berufsstands beim IT-Einsatz profitieren. Als Digitalisierungs-Coaches helfen die Kanzleien ihren analog arbeitenden Mandanten dabei, den digitalen Wandel aktiv zu gestalten. Den bereits digitalisierten Unternehmen können moderne Kanzleien zugleich technisch auf Augenhöhe begegnen. Beides erfordert die „lernende Kanzlei“, die sich an den Erwartungen der Mandanten ausrichtet und ihre IT-Strukturen ständig weiterentwickelt, um zukunftsfähig zu bleiben.
  9. 8. Messen – auch im digitalen Zeitalter real?!

    Roland Fleck
    Zusammenfassung
    Keine Branche kann sich am Ende des Tages den Chancen und Risiken der Digitalisierung entziehen. Dies gilt auch für eines der traditionsreichsten Gewerbe der Welt: Das Messewesen. Und in kaum einer Branche beeinflußt die Dualität von Digitalisierung und Globalisierung die Zukunftsentwicklung des Geschäftsmodell-Kerns so intensiv wie in der Messewirtschaft. Für die Unternehmensführer dieser Branche ist es deshalb unabdingbar, die Veränderung der digitalisierungsrelevanten nationalen und supranationalen Rahmenbedingungen genau zu beobachten, um unternehmerische Entscheidungen im Kontext der Digitalisierung der Messewirtschaft klug und verantwortungsvoll zu treffen. Politische und rechtliche Rahmenbedingungen, ökonomische Rationalität, technologische Innovationen sowie gesellschaftliche Akzeptanz determinieren in diesem Zusammenhang entscheidend den unternehmerischen Handlungs- und Möglichkeitsspielraum. Aussteller, Besucher und alle anderen Partner, mit denen Messegesellschaften heute und morgen am Markt in Beziehung stehen, hegen in Sachen Digitalisierung Erwartungen an das Messewesen bzw. werden von Messegesellschaften mit neuen digitalen Anwendungen und Tools vice versa konfrontiert. Die Kunst der Unternehmensführung im Messewesen wird darin bestehen, diese vorgenannten Erwartungen und Angebote so zu synchronisieren, dass die digitale Transformation in dieser Branche gelingt und das Messewesen im digitalen Zeitalter auch real weiter erfolgreich ist.
  10. 9. Daseinsvorsorge im Wandel durch Digitalisierung

    Albert Füracker
    Zusammenfassung
    Die Digitalisierung ist eine der großen Herausforderungen unserer Zeit und bietet damit auch weitreichende Chancen. Mit der Digitalisierung werden zentrale Weichen für die Zukunft gestellt; nicht nur in Bayern, sondern weltweit. Sie ist ein zentraler Standortfaktor und betrifft Menschen in allen Lebenslagen. Vor diesem Hintergrund gilt es, auch das staatliche Handeln anzupassen und auf die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger einzugehen. Mittlerweile reicht es nicht mehr aus, Gas, Wasser, elektrische Energie, Abwasserableitung, Verkehrsmittel usw. zur Verfügung zu stellen.
    Die Digitalisierung verlangt weitere infrastrukturelle Maßnahmen durch den Staat – und stellt damit auch den Staat vor neue Aufgaben. In Bayern sind wir die Digitalisierung mit einer breitangelegten Strategie auf verschiedenen Ebenen angegangen und haben dabei sowohl den wirtschaftlichen Erfolg unserer Unternehmen als auch den sozialen Nutzen für unsere Bürger im Blick. Bei den konkreten Maßnahmen staatlichen Handelns wurde ein großes Augenmerk auf Infrastruktur, IT-Sicherheit und eine moderne, digitale Verwaltung als Service für Bürger und Unternehmen in der Fläche gelegt.
  11. 10. Da braut sich was zusammen. Wie bereit sind wir für den digitalen Wandel?

    Michael George
    Zusammenfassung
    Ebenso wie Strom ist die Verfügbarkeit der Informationstechnologie zum wesentlichen Bestandteil gesellschaftlicher Grundversorgung erwachsen. Moderne Technologie verändert alles, fordert vieles, ermöglicht herausragendes und gefährdet uns dabei wie nie zu vor. IT-Sicherheit ist längst zwingende Voraussetzung einer digitalisierten Gesellschaft.
    Doch wie sieht es aus in unseren Systemen? Wie vertrauenswürdig und ausfallsicher sind sie wirklich? Vor welchen Herausforderungen steht gleichsam Politik, Wirtschaft und jeder einzelne von uns, wenn es darum geht, die notwendigen Entscheidung einer sicheren Zukunft zu treffen und zu diskutieren? Da braut sich was zusammen. Wie bereit sind wir für den digitalen Wandel?
  12. 11. Zwischen Datenschutz und Datenschatz – Worauf es bei der Digitalisierung des Gesundheitswesens ankommt

    Hermann Gröhe
    Zusammenfassung
    Chancen der Digitalisierung im Gesundheitswesen sind unter anderem mehr Sicherheit, mehr Selbstbestimmung, mehr Verständlichkeit zwischen Ärzten und Patienten, neue Versorgungsformen und neue, auf den Einzelnen zugeschnittene Behandlungsmethoden. Dabei müssen das menschliche Wohlergehen und ein Mehr an Lebensqualität Richtschnur und Leitbild sein.
  13. 12. Datenökonomie braucht einen offenen Markt

    Oliver Grün
    Zusammenfassung
    Seit Jahren ist die Digitalisierung das beherrschende Thema der deutschen Wirtschaft. Fortschritt und Innovation werden von IT getrieben wie noch nie. Um die Wettbewerbsfähigkeit und den Wohlstand Deutschlands zu sichern, ist es deshalb unerlässlich, den digitalen Standort Deutschland zu stärken, die Rahmenbedingungen für freie, mittelständische Digital-Geschäftsmodelle zu verbessern und in den Wachstumsfeldern der Zukunft Impulse zu setzen. Der IT-Mittelstand muss endlich als eigenständige Wirtschafts- und Innovationskraft erkannt und gefördert werden. Diese Einschätzung teilt auch der IT-Mittelstand selbst: Im zur CeBIT veröffentlichten IT-Mittelstandsbarometer 2017 des Bundesverbands IT-Mittelstand e.V. (BITMi) stimmten über 80 % der Befragten zu, dass das Bewusstsein für die Potenziale datengetriebener Geschäftsmodelle im Anwender-Mittelstand gestärkt werden muss, die Befragten sehen dort auch ihr eigenes Engagement als mittelständische IT-Anbieter und Entwickler digitaler Geschäftsmodelle gefragt. Der BITMi fordert daher eine klare Regelung für die Nutzung nicht-personenbezogener Daten sowie die Förderung eines offenen Markts für diese Daten. Ein offener Markt zählt als Grundvoraussetzung für eine zukunftsfähige Datenökonomie. Die Potenziale die dadurch neu freigesetzt werden, fördern neue datengetriebene Geschäftsmodelle. Diese gehören auch über das Thema Industrie 4.0 hinaus zu den entscheidenden Wirtschaftsfaktoren der Zukunft und sind für die digitale Souveränität in Europa zentral.
  14. 13. Digitalisierung und IT-Sicherheit

    Henning Gulden
    Zusammenfassung
    Die Digitalisierung ist nicht aufzuhalten, stellt aber gleichzeitig mit ihrer rasanten Entwicklung auch immer höhere Ansprüche an die IT-Sicherheit. Nachfolgender Beitrag stellt das Spannungsfeld zwischen Digitalisierung und IT-Sicherheit dar, zeigt anhand aktueller Zahlen auf, wie Unternehmen vor diesem Hintergrund aufgestellt sind und zeigt auf, wie dieser Gleichlauf der fortschreitenden Entwicklung beider Felder gelingen kann.
  15. 14. Digitalisierung in Gesundheit und Pflege – High-Tech für mehr Menschlichkeit

    Melanie Huml
    Zusammenfassung
    Die Digitalisierung ist der Schlüssel zu mehr Qualität und Effizienz, auch in Gesundheit und Pflege. Der Mensch bleibt dabei der entscheidende Maßstab. Moderne Technologien bieten Unterstützung, nach dem Motto: Spitzenmedizin und Spitzentechnologie zum Wohl der Menschen.
  16. 15. Gründerförderung ist Innovationsförderung – nicht nur Finanzpolitik

    Thomas Jarzombek
    Zusammenfassung
    Das Internet ist für uns alle Neuland, wie es Bundeskanzlerin Angela Merkel im Juni 2013 formulierte. Sie hat für diese Aussage viel Spott und Häme einstecken müssen. Wie wahr dieser Satz dennoch ist, zeigt sich im Rückblick auf die vergangenen Jahre. Die Digitalisierung erobert unser Leben und bietet eine nahezu unvorstellbare Vielzahl an Chancen für Wirtschaft und Gesellschaft. Ich beschäftige mich seit knapp 25 Jahren mit dem Thema IT und der Digitalisierung und beobachte immer wieder disruptiv neue Entwicklungen.
  17. 16. Demokratie in der digitalen Zeit: Was Politik und Gesellschaft leisten muss, damit keiner ausgeschlossen wird

    Matthias Kammer
    Zusammenfassung
    Schlaglichter in drei Kapiteln auf die Thematik:
    Ohne digitale Teilhabe keine soziale Teilhabe. Was steckt dahinter, reicht ein technischer Zugang zum Netz?
    Souveränität und Leitplanken in der digitalen Welt. Was muss bedingungslos weiter gelten, brauchen wir einen neuen Gesellschaftsvertrag?
    Demokratie in der digitalen Zeit. Können Recht und Ordnung mit der Entwicklung Schritt halten, taugt unser Grundgesetz noch?
  18. 17. Digitale Transformation der Industrie – besser leben mit dem Internet der Dinge

    Dieter Kempf
    Zusammenfassung
    Die vierte industrielle Revolution ist geprägt von Informations- und Kommunikationstechnologien, die Kommunikation nicht nur zwischen Menschen, sondern auch zwischen Gegenständen und Services (Internet of Things) ermöglichen. Dies birgt unglaubliche Potenziale für die deutsche und europäische Wirtschaft, von individualisierten Produkten bis hin zu einer flexibleren Arbeitswelt. Entsprechend aber auch zahlreiche Herausforderungen, insbesondere hinsichtlich des Datenschutzes und der Datensicherheit, die dringend gemeinschaftlich über Ländergrenzen hinweg angegangen werden müssen, um im Rahmen von Industrie 4.0 weiterhin erfolgreich zu bleiben.
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Titel
Digitalisierung im Spannungsfeld von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Recht
Herausgegeben von
Prof. Dr. Christian Bär
Prof. Dr. Thomas Grädler
Dr. Robert Mayr
Copyright-Jahr
2018
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
Electronic ISBN
978-3-662-55720-4
Print ISBN
978-3-662-55719-8
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-55720-4

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    Bildnachweise
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