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Über dieses Buch

Dieses Buch beschreibt ausführlich alle Aspekte der Digitalisierung in Industrie, Handel und Logistik. Es zeigt, wie wichtig es dabei ist, sämtliche Funktionen, Daten und Prozesse für die entsprechenden Bereiche abzubilden und deren Relevanz für das Unternehmen zu prüfen. Zahlreiche Beispiele ermöglichen einen Einblick in die praktische Umsetzung.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. So werden Sie zum „mündigen“ Software-Anwenderunternehmen

Zusammenfassung
Auch wenn es Manager, Einkaufsleiter oder Inhaber von Unternehmen nicht gerne hören: Wenn es zur Bedarfsermittlung, Auswahl und Einführung neuer Softwarelösungen im Rahmen von Digitalisierungsprojekten kommt, sind fast alle Anwenderunternehmen nicht fit genug, um den Prozess auf Basis neuester Erkenntnisse effizient abzuwickeln.
Christoph Groß, Roland Pfennig

Kapitel 2. Digitalisierungs-Basics und Technologie

Zusammenfassung
Mal zugegeben, sind Sie die andauernde Nennung des Begriffs der Digitalisierung nicht eigentlich schon leid? Jeder Politiker, jeder Berater, Softwareanbieter oder „Gescheidhaferl“ (auf Bayrisch „Klugscheißer“) fühlt sich dazu verpflichtet, sich als Digitalisierungsexperte zu outen und Sie dabei zu belehren, warum das so wichtig für die Menschheit und natürlich auch für Sie ist. Ohne Digitalisierung geht unsere Welt morgen früh unter. Also handeln Sie jetzt! Zugleich machen wieder andere Ihnen Angst, dass nun massenweise Arbeitsplätze durch die Digitalisierung verloren gehen und wir morgen alle durch Maschinen ersetzt werden.
Christoph Groß, Roland Pfennig

Kapitel 3. Herausforderungen in der Industrie

Zusammenfassung
Wenn man von „der Industrie“ spricht, meint man meist die Menge aller Verbrauchs- oder Investitionsgüter produzierenden Unternehmungen. Es handelt sich also um Fertigungsunternehmen, die von Bekleidung, Schuhen, Möbeln über Baustahl bis hin zu NC-gesteuerten Werkzeugmaschinen unterschiedlichste Güter herstellen (vgl. Voigt 2018).
Christoph Groß, Roland Pfennig

Kapitel 4. Anwendungen in der Industrie

Zusammenfassung
Im nachfolgenden Kapitel werden einige beispielhafte Anwendungen aufgeführt, die einen Eindruck von in der Industrie eingesetzten Softwarelösungen im Rahmen von Digitalisierungsprojekten geben sollen.
Christoph Groß, Roland Pfennig

Kapitel 5. Herausforderungen im Handel

Zusammenfassung
Im nachfolgenden Kapitel werden einige beispielhafte Anwendungen aufgeführt, die einen Eindruck von den im Handel und Vertrieb eingesetzten Softwarelösungen im Rahmen von Digitalisierungsprojekten geben sollen.
Christoph Groß, Roland Pfennig

Kapitel 6. Anwendungen in Handel und Vertrieb

Zusammenfassung
Unter CRM versteht man die Pflege von Kundenbeziehungen mit der Absicht, Kunden zu gewinnen und den Kundenstamm zu vergrößern. Darüber hinaus sollen über eine Selektion die profitabelsten Kunden identifiziert und möglichst stark an das Unternehmen gebunden werden (vgl. Schmid und Bach 2000). Die Strategie dahinter ist, möglichst viele Daten und Informationen und damit letztlich Wissen über Kunden zu sammeln, um mit diesem Wissen eine optimale Kommunikation und Interaktion mit dem Kunden aufzubauen.
Christoph Groß, Roland Pfennig

Kapitel 7. Ihre Herausforderungen in der Logistik

Zusammenfassung
Informations- und Kommunikationstechnologien (IuK) sollen Unternehmen dabei helfen, ihre Geschäftsprozesse effizient durchzuführen. Dieses Buch beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit Softwarelösungen, welche logistische Prozesse unterstützen (Abbildung 7.1). Dies schließt allerdings nicht aus, dass dabei auch Prozesse und Funktionen des internen und externen Rechnungswesens, der Personalverwaltung oder anderer Bereiche betroffen sind, was daran liegt, dass sich Logistikunternehmen mit den unternehmensüblichen generischen Funktionen auseinandersetzen müssen.
Christoph Groß, Roland Pfennig

Kapitel 8. Branchenübergreifende Anwendungen

Zusammenfassung
Während viele Anwendungen nur oder vorwiegend in bestimmten Branchen zum Einsatz kommen, gibt es auch zahlreiche Anwendungen, die völlig branchenübergreifend eingesetzt werden können.
Christoph Groß, Roland Pfennig

Kapitel 9. Projektdefinition und Bedarfsermittlung

Zusammenfassung
Es gibt vielfältige Gründe für den Einsatz neuer Softwarelösungen. Auf jeden Fall aber sollte man sich im Klaren darüber sein, warum der Einsatz einer neuen Software notwendig ist. Diese Gründe sind wichtig, weil sie die Anforderungen an die Lösung, die Technologie und den Anbieter definieren. Schließlich wollen Sie sich mit einer neuen Lösung ja nicht „verschlimmbessern“.
Christoph Groß, Roland Pfennig

Kapitel 10. Das interne und externe Projektteam

Zusammenfassung
Wann bzw. warum sind IT-Projekte eigentlich erfolgreich? Der Schlüssel hierzu ist ganz einfach die Motivation aller Beteiligten. Ob intern oder extern, ob Lieferant oder Kunde, Projektleiter oder Berater, wer die Motivationsfaktoren aller Beteiligten erkennt und auch adressiert, hat schon einmal einen riesigen Schritt hin zum erfolgreichen Projekt gemacht. Letztendlich ist der „Faktor Mensch“ ausschlaggebend. Leider wird dies in allzu vielen Projekten schlichtweg übersehen.
Christoph Groß, Roland Pfennig

Kapitel 11. Externe Unterstützung bei der Softwareauswahl und –einführung

Zusammenfassung
Ein „Berater“ oder Unternehmensberater? Da diese Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geschützt ist, kann sich letztlich jeder so nennen. Das erleichtert die Auswahl keineswegs, vor allem wenn man noch gar nicht weiß, wo man eigentlich anfangen soll. Schließlich erwarten Sie von der Beratung auch einen Mehrwert.
Christoph Groß, Roland Pfennig

Kapitel 12. Die Informationssammlung

Zusammenfassung
Nein. Oder vielleicht. – Warum das? Weil eigentlich nur die Anbieter schnell gefunden werden, die viel und intensiv im Internet unterwegs sind, sei es mit ihrer Website oder in den sozialen Medien (Facebook®, Xing® etc.). In der Regel haben alle Anbieter eine Website, Qualität und „Googlefähigkeit“ unterscheiden sich allerdings extrem. Dabei sind die Regeln, wer, wie, wann und warum bei Google® gefunden wird, mittlerweile sehr komplex. Kleinere Unternehmen sind sich dieser Anforderungen oft gar nicht bewusst und legen deswegen viel zu wenig Wert auf ihre „Auffindbarkeit“ im Internet.
Christoph Groß, Roland Pfennig

Kapitel 13. Softwarearten und –kriterien

Zusammenfassung
Bei der Softwareauswahl sieht man schnell den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr.
Christoph Groß, Roland Pfennig

Kapitel 14. Die Anbietersuche und Vorbewertung

Zusammenfassung
Wer nach einer Software sucht, um sie in seinem Ausschreibungsverfahren zu berücksichtigen, wählt entweder die Top-down-, die Bottom-up- oder die Direct-hit-Methodik. Was ist der Unterschied zwischen den Verfahren?
Christoph Groß, Roland Pfennig

Kapitel 15. Das Auswahlverfahren

Zusammenfassung
Ob mit oder ohne Berater, wer keinen strukturierten Auswahlprozess anwendet, hat von Anfang an verloren. Seien es die Zielsetzung, der Projekt- oder Terminplan oder die einzelnen Aufgaben: Sie sollten immer wissen, was Sie tun und wer was als Nächstes zu machen hat. Wie sollen Sie sonst sicherstellen, dass Sie keine Themen vergessen haben, oder eine Bewertung abgeben bzw. den Erfolg messen? Wer einen Auswahlprozess ohne detaillierten Plan startet, geht ein viel zu großes Risiko ein.
Christoph Groß, Roland Pfennig

Kapitel 16. Anforderungen an die Softwarelösung

Zusammenfassung
Manch ein Anbieter verkauft gerne den Einsatz seiner modernen Technologie als Vorteil für Sie als Kunden. Als normaler Anwender schaut man dabei in der Regel zu allererst auf das äußere Erscheinungsbild, die Benutzeroberfläche. Doch moderne Technologie sollte nicht nur an der Oberfläche erkennbar sein, auch die „inneren Werte“ zählen.
Christoph Groß, Roland Pfennig

Kapitel 17. Allgemeine Regeln und Themen im Auswahlprojekt

Zusammenfassung
In der Regel beeinflusst ein Softwareprojekt weite Teile im Unternehmen. Deswegen ist es manchmal verwunderlich, dass sich die Geschäftsführung oder der Firmeninhaber im Auswahlprozess rarmachen. Wenn Sie als Geschäftsführer, Vorstand oder Inhaber meinen, dass Sie Ihre Mitarbeiter haben, die für Sie die Entscheidungsvorbereitung im Rahmen ihrer Aufgaben im Unternehmen vornehmen und Sie diese dann nur noch abzunicken brauchen, bedenken Sie, dass Sie rechtlich nicht nur für die Auswahl und die damit verbundenen Konsequenzen verantwortlich sind, sondern natürlich auch mit der vorgeschlagenen Lösung leben müssen.
Christoph Groß, Roland Pfennig

Kapitel 18. Projektanfrage an die Anbieter

Zusammenfassung
Sie kennen sicher das Problem: Die Anfrage einer Software endet in Tonnen von Unterlagen, Broschüren und Dateien. Zuletzt sehen Sie den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Eine Vergleichbarkeit ist gar unmöglich und eine damit verbundene Entscheidung eigentlich kaum zu treffen.
Christoph Groß, Roland Pfennig

Kapitel 19. Angebotsauswertung und Anbieterauswahl

Zusammenfassung
Die Anfrage ist versendet. Jetzt beginnt die Zeit der Ruhe. Warum Ruhe? Weil unerklärlicherweise sehr viele Anbieter bei gut ausgearbeiteten Anfragen wenig oder keinen Grund zur Rückfrage sehen. Da kann es durchaus vorkommen, dass Sie in den letzten Jahren mit Unterlagen, E-Mails und Anrufen bombardiert wurden, sich aber nun keiner der Verkäufer zur Anfrage meldet. Dies mag uns allen völlig unverständlich sein, ist aber oft so. Dabei könnten die Anbieter gerade jetzt mit ihrer Kompetenz, mit fachlich gut vorbereiteten und auf unser Projekt abgestimmten Fragen glänzen.
Christoph Groß, Roland Pfennig

Kapitel 20. Anbieterworkshops

Zusammenfassung
Wir wissen alle, dass wir eine Lösung am besten mit unseren eigenen Daten und Prozessen verinnerlichen können, um zu beurteilen, ob die angebotene Lösung auch für uns passen könnte. Leider führt ungenügende oder gar keine gemeinsame Vorbereitung mit den Anbietern in vielen Fällen dazu, dass diese bei der Präsentation durchaus das Thema im Detail verfehlen kann oder nicht ausreichend auf vielleicht für Ihr Unternehmen relevante Funktionen und Prozessunterstützungen hinweisen kann oder gar darf.
Christoph Groß, Roland Pfennig

Kapitel 21. Verhandlung und Vertragsgestaltung

Zusammenfassung
Ein leidiges, aber sehr wichtiges Thema sind die Verträge zwischen Anbieter und Anwender. Leider kümmern sich zu viele Unternehmen erst viel zu spät um diesen Bereich. Man scheint immer davon auszugehen, dass es später schon klappen wird, weil der Anbieter schließlich den Auftrag erhalten will. Aber weit gefehlt! Je länger Sie warten, desto wahrscheinlicher ist es, dass Sie sich als Unternehmen, mehr als vielleicht von Ihnen gewünscht, den Vertragskonditionen des Anbieters „ergeben“ müssen.
Christoph Groß, Roland Pfennig

Kapitel 22. Die Implementierung/Einführung der Lösung

Zusammenfassung
Dass Anbieter in der Vergangenheit erfolgreich, national oder international und bei ähnlichen Unternehmen deren Lösung implementiert haben, muss nicht bedeuten, dass dies auch in Ihrem Fall so ist. Deswegen ist es sehr wichtig, dass ein Implementierungsprozess besteht, der durch das komplette Einführungsprojekt leitet und die Zeit nach dem Go Live auch nicht außer Acht lässt.
Christoph Groß, Roland Pfennig

Kapitel 23. Nach der Implementierung

Zusammenfassung
Wann haben Sie Ihre letzte Softwarelösung implementiert? Ist Ihnen bewusst, wie viele der ursprünglichen Anforderungen eigentlich im System noch abgedeckt sind? Kennen Sie die Bereiche, die eigentlich doch manuell, statt mithilfe der neuen IT bedient werden, obwohl dies im ursprünglichen Projekt ganz anders geplant war? Konnte Ihre Lösung auch aufkommenden Änderungen in Prozessen und Anforderungen gerecht werden? Lüften Sie doch einfach mal den Deckel Ihres „IT-Topfes“ und prüfen Sie, ob die Rezeptur noch stimmt oder ob sich mittlerweile Bestandteile eingeschlichen haben, welche Ihre „IT-Kost“ nur schwer verdaulich macht. Schwer verdauliche Kost macht ineffizient, unflexibel und kostet Ihr Unternehmen Zeit und Geld.
Christoph Groß, Roland Pfennig

Kapitel 24. Die Top 10 – damit Ihr Projekt ein Erfolg wird!

Zusammenfassung
In diesem Buch haben Sie sicherlich viele Themen gefunden, deren Umsetzung Ihnen helfen wird, Ihr IT-Projekt erfolgreich zu gestalten.
Christoph Groß, Roland Pfennig

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