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Über dieses Buch

Jennifer Marx untersucht die aktiven Zentren der R2-Proteine aus Escherichia coli, Saccharopolyspora erythraea und Geobacillus kaustophilus und diskutiert die spektroskopischen Unterschiede der Ia, Ic und der R2-artigen Gruppe der Ribonukleotidreduktasen. Sie zeigt, dass sich deren Schwingungseigenschaften bei der nuklearen inelastischen Streuung (NIS) in Abhängigkeit von den gebundenen Metallen unterscheiden. Außerdem können die für die unterschiedliche Metallbesetzung empfindlichen Bereiche der partiellen vibronischen Zustandsdichte von Eisen identifiziert werden. Um die Schwingungseigenschaften im niederfrequenten Bereich besser zu verstehen, berechnet die Autorin ein Modell des gesamten Proteins in Wasser.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Einleitung

Die Herstellung wertvoller Güter durch chemische Reaktionen wird seit Jahrhunderten verfolgt. Während im frühen Mittelalter nach einem Weg gesucht wurde, Gold herzustellen, ist die Chemie heute an anderen Schätzen interessiert, die im Bereich der organischen Chemie zu finden sind: Alternative Kraftstoffe, Antibiotika und Pharmazeutika. Um diese modernen Schätze herzustellen, sind katalytische Wege notwendig, die sowohl kosteneffizient, spezifisch und schnell sind, als auch eine Weiteroxidation oder -reduktion des gewünschten Produkts verhindern.
Jennifer Marx

Kapitel 2. Experimentelle und theoretische Grundlagen

Das folgende Kapitel gliedert sich in zwei Teile: die mikrobiologischen Grundlagen und Vorgänge, welche zum Verständnis von Enzymfunktion und dessen chemischem Zustand notwendig sind, sowie anschließend die physikalischen Methoden, die den durchgeführten experimentellen Messungen zugrunde liegen. Als zweiter Teil folgen kurz die Grundlagen, die zum Verständnis der theoretischen Rechnungen mittels der DFT notwendig sind.
Jennifer Marx

Kapitel 3. Material und Methoden

Die mit Fe angereicherten Proben wurden von Frau Dr. Julia Griese und Herrn Vivek Srinivas (AG Högbom, Stockholms Universitet) zur Verfügung gestellt. Die Probengefäße waren aus Delrin gefertigt und mit einem Kapton Fenster, welches für γ- und Synchrotronstrahlung hoch durchlässig ist, verschlossen. Eine genaue Beschreibung dieser Behälter mit ausführlichen Größen- und Geometrieangaben findet sich in der Dissertation von Frau Dr. Annegret Reinhardt [84].
Jennifer Marx

Kapitel 4. Ergebnisse und Diskussion

Die pDOS der FeFe-EcR2a Probe mit einem Binning von 0,5 meV (≙ 4,03 cm-1) ist in Abb. 4.1 gezeigt. Zur folgenden Diskussion wurde die pDOS in 4 Bereiche aufgeteilt.
Jennifer Marx

Kapitel 5. Zusammenfassung und Ausblick

Diese Arbeit befasst sich mit der Analyse der experimentell erhaltenen pDOS von 57Fe der R2-Untergruppen R2a, R2c und R2lox mit verschiedenen Metallzentren, sowie dem Erstellen von DFT-Modellen zur Bandenzuordnung und zur Zuordnung des Protonierungs- und Oxidationszustandes der Proben. Ergänzend dazu wurden auch konventionelle Mössbauer-Spektren aufgenommen, um den Oxidationszustand sowie mögliche Verunreinigungen in der Probe bestimmen zu können.
Jennifer Marx

Backmatter

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