Discrete Choice Analysis with R
- 2022
- Buch
- Verfasst von
- Antonio Páez
- Geneviève Boisjoly
- Buchreihe
- Use R!
- Verlag
- Springer International Publishing
Über dieses Buch
Über dieses Buch
This book is designed as a gentle introduction to the fascinating field of choice modeling and its practical implementation using the R language. Discrete choice analysis is a family of methods useful to study individual decision-making. With strong theoretical foundations in consumer behavior, discrete choice models are used in the analysis of health policy, transportation systems, marketing, economics, public policy, political science, urban planning, and criminology, to mention just a few fields of application. The book does not assume prior knowledge of discrete choice analysis or R, but instead strives to introduce both in an intuitive way, starting from simple concepts and progressing to more sophisticated ideas. Loaded with a wealth of examples and code, the book covers the fundamentals of data and analysis in a progressive way. Readers begin with simple data operations and the underlying theory of choice analysis and conclude by working with sophisticated models including latent class logit models, mixed logit models, and ordinal logit models with taste heterogeneity. Data visualization is emphasized to explore both the input data as well as the results of models. This book should be of interest to graduate students, faculty, and researchers conducting empirical work using individual level choice data who are approaching the field of discrete choice analysis for the first time. In addition, it should interest more advanced modelers wishing to learn about the potential of R for discrete choice analysis. By embedding the treatment of choice modeling within the R ecosystem, readers benefit from learning about the larger R family of packages for data exploration, analysis, and visualization.
Inhaltsverzeichnis
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Frontmatter
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Chapter 1. Data, Models, and Software
Antonio Páez, Geneviève BoisjolyDieses Kapitel vertieft sich in das Wesen von Modellen, die als vereinfachte Darstellung der Realität dienen, um Verständnis und Analyse zu erleichtern. Es werden die drei Schlüsselelemente diskutiert, die für den Modellbau erforderlich sind: Rohstoffe, Werkzeuge und technisches Fachwissen. Der Autor untersucht verschiedene Arten von Modellen, einschließlich physikalischer, konzeptueller und statistischer / mathematischer Modelle, anhand von Beispielen und Auswertungen. Das Kapitel stellt auch das Konzept von Daten als Rohmaterial für statistische Modelle vor und erläutert verschiedene Maßstäbe der Messung, wie kategorische und quantitative. Es bietet praktische Einblicke in den Import, die Manipulation und die Visualisierung von Daten mittels R und hebt die einzigartigen Merkmale diskreter Daten hervor. Das Kapitel ist mit Codebeispielen und Übungen angereichert, was es zu einer ansprechenden und informativen Lektüre für Fachleute macht, die sich für Datenwissenschaft und statistische Modellierung interessieren.KI-Generiert
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AbstractModels propose a simplified representation of the reality, which is useful to develop a common ground for describing, analyzing, and understanding complex phenomena. Model building requires three things: Raw materials. Tools. Technical expertise (hopefully!). This is true whether the model is physical (for instance a sculpture), conceptual (a mental map), or statistical/mathematical (the gravity model or a regression model). In the case of a sculpture, the raw materials can be marble, wood, or clay; the tools chisels, mallet, and spatula; and the technique the mastery of the sculptor when working with the tools and the materials. Anyone can try sculpture, and most people can create sculptures. -
Chapter 2. Exploratory Data Analysis
Antonio Páez, Geneviève BoisjolyDie Exploratory Data Analysis (EDA) ist ein wesentlicher Bestandteil diskreter Wahlmodellierung, die es den Modellierern ermöglicht, die zugrunde liegenden Muster und Beziehungen in Daten zu verstehen. Dieses Kapitel vertieft sich in verschiedene EDA-Techniken, einschließlich deskriptiver Statistiken, Visualisierung sowie bivariater und multivariater Analysen. Durch die Erforschung univarianter und multivariater Verteilungen können Modellierer Ausreißer erkennen, Hypothesen formulieren und Erkenntnisse über individuelles Verhalten und implizite Präferenzen gewinnen. Das Kapitel betont den kreativen und spielerischen Charakter der EDA und unterstreicht die Bedeutung der Visualisierung, um Daten leichter zugänglich und interpretierbar zu machen. Anhand von praktischen Beispielen und Code-Snippets werden die Leser durch den Prozess der EDA geführt, von der Datenbereinigung bis hin zur Visualisierung und Interpretation. Das Kapitel unterstreicht die Notwendigkeit eines guten Verständnisses der EDA-Werkzeuge, um die Qualität der in das Modell eingegebenen Daten zu gewährleisten und die Entwicklung robuster diskreter Auswahlmodelle zu erleichtern.KI-Generiert
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AbstractDiscrete choice modeling covers a family of techniques useful to infer decision-making processes in many disciplines, including economics, geography, transportation engineering and planning. These techniques are well represented in a variety of journals, including specialized outlets such as the Journal of Choice Modeling, and is a preferred tool in many applications due to the rich behavioral interpretation of the models. Thousands of applications of discrete choice analysis are found in the literature, which have greatly contributed to our understanding of individual behavior and implicit preferences. This includes studies on transportation mode choices, altruistic behavior, residential choices, and so on. Experienced modelers know well that estimating and interpreting a discrete choice model are only two aspects in a more extended data analysis process, one that ranges from data collection to presentation of results to inform policy and decision-making. -
Chapter 3. Fundamental Concepts
Antonio Páez, Geneviève BoisjolyDas Kapitel beginnt mit der Diskussion des allgemeinen Einsatzes von Modellen zur Isolierung von Prozessen oder Dingen durch Abstraktion und Verallgemeinerung. Anschließend konzentriert sie sich auf die Modellierung von Wahlmöglichkeiten, insbesondere die Analyse diskreter Wahlmöglichkeiten, die sich durch ihre Verhaltensgrundlagen auszeichnet. Der Text untersucht das Konzept der Nutzenmaximierung als Entscheidungsregel, bei der der Entscheidungsträger die Alternative wählt, die den höchsten Nutzen bietet. Sie führt auch die Idee der zufälligen Nützlichkeit und die Verwendung von Wahrscheinlichkeitsverteilungsfunktionen ein, um probabilistische Aussagen über Entscheidungen zu treffen. Das Kapitel unterstreicht die Bedeutung des Verständnisses der zufälligen Komponenten in Entscheidungsprozessen und wie sie mithilfe unterschiedlicher Wahrscheinlichkeitsverteilungsfunktionen modelliert werden können. Darüber hinaus werden andere plausible Auswahlmechanismen wie lexikografische Auswahlmöglichkeiten und zufriedenstellendes Verhalten diskutiert, die eine abgerundete Sicht auf das Feld bieten. Das Kapitel schließt mit Übungen, die das Verständnis wichtiger Konzepte stärken und es zu einer wertvollen Ressource für diejenigen machen, die sich für die Feinheiten der Entscheidungsmodellierung interessieren.KI-Generiert
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AbstractThere are many kinds of models: analog (like sculptures, maquettes, scale models), conceptual (like mental maps), and mathematical/statistical models. -
Chapter 4. Logit
Antonio Páez, Geneviève BoisjolyDieses Kapitel baut auf dem grundlegenden konzeptionellen Rahmen zur Modellierung des Entscheidungsverhaltens auf, der im vorherigen Kapitel vorgestellt wurde. Es befasst sich mit den Beschränkungen des linearen Wahrscheinlichkeitsmodells und führt das logit-Modell ein, eines der beliebtesten Modelle in der diskreten Auswahlanalyse. Das logit-Modell ist von der Extreme Value Type I-Verteilung abgeleitet, die eine realistischere Darstellung des Auswahlverhaltens ermöglicht. Das Kapitel untersucht auch die Eigenschaften des Logit-Modells, einschließlich seiner Fähigkeit, Substitutionsmuster zu handhaben und seiner Unabhängigkeit von irrelevanten Alternativen. Darüber hinaus bietet es Einblicke in die Spezifizierung systematischer Hilfsmittel und den Einfluss von Attributen auf die Wahlwahrscheinlichkeit. Im gesamten Kapitel sind praktische Beispiele und Übungen enthalten, um das Verständnis und die Anwendung des Logit-Modells zu verbessern.KI-Generiert
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AbstractThe concept of utility has many flaws—key among them is that it is not directly observable. If utility could be measured directly by an external observer (or analyst), behavior would seem deterministic. However, unlike Laplace’s Demon, an external observer with only human capabilities has limited knowledge of the conditions under which choices are made, if for no other reason that they cannot possibly know the frame of mind of the decision-maker at the moment when choices are made. -
Chapter 5. Practical Issues in the Specification and Estimation of Discrete Choice Models
Antonio Páez, Geneviève BoisjolyDas Kapitel konzentriert sich auf die praktische Anwendung diskreter Auswahlmodelle, insbesondere des multinomialen Logit-Modells. Es beginnt mit einem Überblick über die historische Entwicklung des logit-Modells und seine theoretischen Grundlagen. Der Kern des Kapitels widmet sich der Spezifikation und Schätzung von Versorgungsfunktionen unter Verwendung eines realen Datensatzes über die Wahl des Transportmodus. Der Leser wird durch die Datenaufbereitung, die Erstellung von Gebrauchsfunktionen und die Schätzung von Modellen anhand des mlogit-Pakets in R. geführt. Das Kapitel behandelt auch die Interpretation der Modellergebnisse und den Einsatz diagnostischer Werkzeuge zur Bewertung der Modellleistung. Im gesamten Kapitel wird betont, wie wichtig es ist, die Anatomie von Gebrauchsfunktionen und die praktischen Fähigkeiten zu verstehen, die für eine effektive Umsetzung des Modells erforderlich sind.KI-Generiert
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AbstractIn theory, there is no difference between theory and practice. But in practice, there is. -
Chapter 6. Behavioral Insights from Choice Models
Antonio Páez, Geneviève BoisjolyDieses Kapitel vertieft die praktischen Anwendungen diskreter Auswahlmodelle, insbesondere des multinomialen Logit-Modells, um das Verhalten zu verstehen und vorherzusagen. Aufbauend auf den Fähigkeiten, die bei der Schätzung dieser Modelle erworben wurden, untersucht das Kapitel, wie man Präferenzen ableiten und Verhaltensänderungen unter verschiedenen Bedingungen vorhersagen kann. Es bietet ein schrittweises Verfahren zur Modellabschätzung und Szenarioanalyse, das die Bedeutung systematischer Ansätze und die Grenzen von Modellvorhersagen hervorhebt. Das Kapitel bietet auch Einblicke in die Interpretation von Modellkoeffizienten, Grenzeffekten, Elastizität und Zahlungsbereitschaft, was es zu einer wertvollen Ressource für Fachleute macht, die diese Modelle im realen Kontext anwenden wollen.KI-Generiert
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AbstractIn Chap. 5 we covered some important practical aspects around the estimation of the multinomial logit model. Many of them transfer to other kinds of discrete choice models as well. Before exploring other models we will take the opportunity, armed as we are with the practical skills to estimate the multinomial logit model, to see how discrete choice models can be used to understand preferences and to infer behavior. -
Chapter 7. Non-proportional Substitution Patterns I: Generalized Extreme Value Models
Antonio Páez, Geneviève BoisjolyDas Kapitel beginnt mit einer Überarbeitung des multinomialen Logit-Modells, wobei dessen intuitive Beschaffenheit und analytischer Komfort hervorgehoben werden. Anschließend geht sie der impliziten Annahme des Modells von der Unabhängigkeit irrelevanter Alternativen nach, die zu proportionalen Substitutionsmustern führt. Der Autor hinterfragt den Realismus dieser Muster nach der Einführung eines neuen Heizsystems anhand einer Fallstudie mit fünf verschiedenen Heizoptionen. Im Kapitel wird ein multinomiales Logit-Modell geschätzt, die Schätzergebnisse präsentiert und ihre Auswirkungen diskutiert. Die Analyse zeigt die Grenzen des Modells bei der Erfassung nicht proportionaler Substitutionsmuster auf und bietet Einblicke in die Leistung des Modells und die Notwendigkeit alternativer Ansätze bei der Analyse diskreter Wahlmöglichkeiten.KI-Generiert
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AbstractThe multinomial logit model is the workhorse of discrete choice analysis. As seen in the preceding chapters, it is a model that is intuitive, and moreover, its closed analytical form makes it simple and convenient to estimate. -
Chapter 8. Non-proportional Substitution Patterns II: The Probit Model
Antonio Páez, Geneviève BoisjolyDas Kapitel vertieft sich in das multinomiale Probit-Modell, ein ausgeklügeltes Werkzeug zur Analyse diskreter Auswahlmöglichkeiten, das die Beschränkungen des verschachtelten Logit-Modells anspricht. Durch die Einbeziehung einer Normalverteilung für zufällige Nutzungsbedingungen berücksichtigt das Probit-Modell Korrelationen zwischen Alternativen und ermöglicht flexible Substitutionsmuster. Diese Flexibilität geht jedoch auf Kosten einer erhöhten Rechenkomplexität, die numerische Integrationstechniken wie Simulationsmethoden zur Schätzung erfordert. Das Kapitel bietet eine detaillierte Erläuterung der theoretischen Grundlagen, Schätzprozesse und praktischen Anwendungen des Modells und einen umfassenden Leitfaden für Spezialisten, die fortgeschrittene Methoden der Choice-Modellierung suchen.KI-Generiert
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AbstractIn Chap. 7, the topic of non-proportional substitution was discussed, and a method for deriving logit models using the Generalized Extreme Value (GEV) system was presented. In particular, the nested (or hierarchical) logit model was introduced as an alternative modelling approach to alleviate the issues that emerge when a multinomial logit model is not fully specified. If there are hidden correlations, the proportional substitution patterns that result from the Independence from Irrelevant Alternatives property may be inappropriate. -
Chapter 9. Dealing with Heterogeneity I: The Latent Class Logit Model
Antonio Páez, Geneviève BoisjolyDas Kapitel vertieft sich in die komplexe Frage der Geschmacksvariation in der Analyse diskreter Auswahlmöglichkeiten und konzentriert sich auf das Logit-Modell der latenten Klasse als Mittel, um systematische Nutzenunterschiede zwischen verschiedenen Bevölkerungssegmenten zu berücksichtigen. Es beginnt mit der Diskussion der Beschränkungen traditioneller Modelle wie des Logit-Modells, die aufgrund einer Restkorrelation zu unangemessenen Substitutionsmustern führen können. Das Latent Class Logit Model führt eine hierarchische Entscheidungsstruktur ein, die flexiblere Substitutionsmuster ermöglicht. Das Kapitel verwendet einen realen Datensatz über Transportmöglichkeiten in Sierra Leone, um die Anwendung dieses Modells zu veranschaulichen. Er führt die Leser durch den Schätzprozess und betont die Bedeutung des Verständnisses unbeobachteter Bevölkerungssegmente bei der Entscheidungsfindung. Das Kapitel schließt mit der Betonung des Wertes des Modells bei der Bereitstellung von Verhaltenseinsichten und seiner Rolle als Vorläufer fortgeschrittenerer gemischter Logit-Modelle.KI-Generiert
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AbstractChapters 7 and 8 were concerned with substitution patterns, particularly those resulting from the Independence of Irrelevant Alternatives (IIA) property of the logit model. -
Chapter 10. Dealing with Heterogeneity II: The Mixed Logit Model
Antonio Páez, Geneviève BoisjolyDieses Kapitel befasst sich mit dem Mixed-Logit-Modell, einer fortgeschrittenen Technik zur Handhabung von Geschmacksvariationen bei der Auswahlmodellierung. Es baut auf dem latenten Klassenlogit-Modell auf und führt Zufallskoeffizienten und Fehlerkomponenten ein, um unbemerkte Heterogenität besser zu erfassen. Das Kapitel verwendet einen Datensatz aus dem AER-Paket, um die Anwendung des Modells zu veranschaulichen und es mit multinomialen Logit, verschachtelten Logit und multinomialen Probit-Modellen zu vergleichen. Die Fähigkeit des gemischten Logit-Modells, jedes beliebige diskrete Auswahlmodell anzunähern, und seine intuitive Interpretation der Ergebnisse werden hervorgehoben. Praxisbeispiele und Code-Schnipsel werden bereitgestellt, was sie zu einer wertvollen Ressource für Ökonometriker und Datenwissenschaftler macht, die fortgeschrittene Methoden der Choice-Modellierung verstehen und anwenden wollen.KI-Generiert
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AbstractChapter 9 introduced the latent class logit model, a technique useful to model taste variations in a sample. In this chapter, a variation on the theme will be introduced, namely the mixed logit model. We will see how the mixed logit model is related to the latent class logit model: the key difference is how the latent segments are conceptualized. -
Chapter 11. Models for Ordinal Responses
Antonio Páez, Geneviève BoisjolyDieses Kapitel befasst sich mit der Modellierung ordinaler Reaktionen, die kategorische Variablen sind, die einer natürlichen Abfolge folgen, wie Bewertungen und Zufriedenheitsskalen. Im Gegensatz zu ungeordneten Entscheidungen repräsentieren ordinale Reaktionen unterschiedliche Ebenen derselben Einheit auf einer einzigen Dimension. Das Kapitel erklärt, wie man das diskrete Auswahlsystem anpasst, um diese Reaktionen zu modellieren, und stellt das ordinale Logit-Modell und seine Erweiterungen vor. Praxisbeispiele wie die Modellierung der Zufriedenheit mit öffentlichen Verkehrsmitteln veranschaulichen die Anwendung dieser Modelle. Das Kapitel behandelt auch fortgeschrittene Themen wie proportionale Odds, nicht proportionale Odds und multivariate Ordinalmodelle, was es zu einer wertvollen Ressource für Spezialisten in der statistischen Modellierung und der Analyse diskreter Entscheidungen macht.KI-Generiert
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AbstractIn the preceding chapters, our focus has been on modeling choices in situations where decision-makers are faced with a set of binomial or multinomial alternatives (e.g., heating systems, commute mode, etc.). The data sets used in the examples represent choices made by individuals or households among different alternatives that had one thing in common: they were measured in a categorical but not ordinal scale (q.v., Chap. 1). As such, the alternatives did not follow a natural order or a logical sequence: a gas central system is not “higher” or “greater” than an electric room system. Similarly, car is not “higher” or “greater” than walking or public transport. This is what we call unordered choices. -
Backmatter
- Titel
- Discrete Choice Analysis with R
- Verfasst von
-
Antonio Páez
Geneviève Boisjoly
- Copyright-Jahr
- 2022
- Electronic ISBN
- 978-3-031-20719-8
- Print ISBN
- 978-3-031-20718-1
- DOI
- https://doi.org/10.1007/978-3-031-20719-8
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