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Über dieses Buch

Auf Basis einer empirischen Untersuchung von Jahresabschlüssen der Jahre 2006 bis 2015 von 250 Volks- und Raiffeisenbanken analysiert Markus Meyer Determinanten der Dividendenpolitik und zeigt deren Bedeutung als Element der Mitgliederförderung auf. Dabei werden wichtige Einflussfaktoren identifiziert: Dividendenkontinuität, Erfolgskennzahlen und die langfristige Zinsentwicklung. Weiterhin untersucht der Autor die Abhängigkeit bezüglich der Betriebsgröße anhand der Bilanzsumme und die Dividendenentwicklung bei Fusionen der genossenschaftlichen Institute.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Einleitung

“The harder we look at the dividend picture, the more it seems like a puzzle, with pieces that just don’t fit together. “
Markus Meyer

Kapitel 2. Begriffliche Abgrenzung

Volks- und Raiffeisenbanken sind Kreditinstitute, die unter der Rechtsform der eingetragenen Genossenschaft (eG) nach § 1 des Genossenschaftsgesetzes (GenG) firmieren. Als sogenannte Kreditgenossenschaften oder Genossenschaftsbanken unterliegen sie speziellen genossenschaftlichen Prinzipien und haben als oberstes Ziel die Mitgliederförderung. Die Kreditgenossenschaften mit ihrem Zentralinstitut der DZ-Bank stellen neben den Privatbanken und den Sparkassen eine der drei Säulen des deutschen Bankensystems dar.
Markus Meyer

Kapitel 3. Theoretische Grundlagen der Dividendenpolitik

Die Dividendenpolitik von Unternehmen beschäftigt die wirtschaftswissenschaftliche Literatur bereits über einen längeren Zeitraum und hat sich in unterschiedlichste Richtungen entwickelt. Zu einer der Kerntheorien gehört unter anderem die 1961von Modigliani und Miller etablierte Theorie der Irrelevanz von Dividenden.
Markus Meyer

Kapitel 4. Dividenden als ein Förderinstrument der Volks- und Raiffeisenbanken

Die ersten Ansätze von genossenschaftlichen Vereinigungen reichen bis weit in die Zeit der Germanenstämme, um den Bereich der Zeitenwende, zurück. So wurde in germanischen Sippenverbänden unter anderem eine gemeinschaftliche Bewirtschaftung von Grundbesitz durchgeführt, die erste Merkmale von genossenschaftlichem Zusammenwirken aufwies. Diese Entwicklung setzte sich dann in mittelalterlichen Gilden und den späteren Zünften fort.
Markus Meyer

Kapitel 5. Empirische Analyse

Um die Aufgabenstellung dieser Arbeit in einer adäquaten Weise zu beantworten, ist es unumgänglich eine umfangreiche Datenbasis für die empirische Analyse zu erheben. Dabei liegt der spezielle Fokus ausschließlich auf Volks- und Raiffeisenbanken in Deutschland, die in der Rechtsform der eingetragenen Genossenschaft firmieren. Per Bilanzstichtag 31.12.2016 existieren aktuell in Deutschland davon 972 Institute.
Markus Meyer

Kapitel 6. Schlussbetrachtung

Ziel dieser Arbeit war es, die Dividendenpolitik der genossenschaftlichen Volks- und Raiffeisenbanken in Deutschland zu analysieren und vor allem auf Veränderungen im Zuge der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank zu untersuchen.
Markus Meyer

Backmatter

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