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Über dieses Buch

Florian Springer stellt die aktuellen Herausforderungen der Informationsverarbeitung in Kreditinstituten dar und erläutert, wie echtzeit- und ereignisorientierte Ansätze zur Optimierung beitragen können. Ausgehend davon entwickelt er ein Referenzmodell. Die darin beschriebenen Methoden und Anwendungsfälle bieten praxisnahe Hilfestellungen, um chancenreiche Einsatzgebiete zu identifizieren und diese erfolgreich umzusetzen.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Chapter 1. Einführung

Zusammenfassung
Dieses Kapitel dient einer grundlegenden Einführung in die Themenstellung dieser Arbeit. Basierend auf der Problemstellung werden die jeweiligen Zielsetzungen und Forschungsfragen in thematisch zusammenhängenden Clustern skizziert. Abschließend werden Aufbau und Inhalt der Arbeit schemenhaft dargestellt.
Florian Springer

Chapter 2. Das Bankensystem in Deutschland

Zusammenfassung
Das folgende Kapitel schafft ein Grundverständnis hinsichtlich Aufgaben, Funktionsweise und Aufbau des Bankensystems in Deutschland und skizziert aktuelle fachliche und technische Herausforderungen. Hierfür werden grundlegende Begriffe im Kontext des Finanzmarktes (siehe Kap. 2.1) sowie die rechtlichen Grundlagen (siehe Kap. 2.2), Aufgaben (siehe Kap. 2.3) und Ziele (siehe Kap. 2.8) von Banken kurz dargestellt. Ebenso werden das in Deutschland vorherrschende Universalbankensystem (siehe Kap. 2.4 und Kap. 2.5), dessen Stellung im Europäischen Bankensystem (siehe Kap. 2.6) wie auch die Unterschiede zum Trennbankensystem (siehe Kap. 2.7) skizziert.
Florian Springer

Chapter 3. Informationen im Kontext von Kreditinstituten

Zusammenfassung
Die Bedeutung von Informationen hat in den letzten Jahren in nahezu allen Wirtschaftszweigen stark zugenommen. Informationen werden häufig sogar als das „Öl des 21. Jahrhunderts“ (Somfleth 2012) bezeichnet. Während früher die physische Kraft von Bedeutung war, rückten mit dem aufkommenden Informationszeitalter die wirtschaftliche und gesellschaftliche Nutzung von Informationen sowie der produktive Umgang diesen in den Vordergrund.
Florian Springer

Chapter 4. Serviceorientierung als Basis des Referenzmodells

Zusammenfassung
Das folgende Kapitel schafft ein grundlegendes Verständnis für die Erfordernis von Architekturen im Kontext der IT (siehe Kap. 4.1) und erläutert insbesondere das Paradigma einer serviceorientierten Architektur (SOA) (siehe Kap. 4.2, 4.3, 4.4). Anschließend wird begründet, wieso eine SOA eine solide Basis für die Ausgestaltung der Artefakte im Rahmen der Arbeit darstellt (siehe Kap. 4.5), bevor die Beschreibungsebenen einer SOA und relevante Begriffe im Detail erläutert werden (siehe Kap. 4.6).
Florian Springer

Chapter 5. Optimierung der Informationsversorgung & -nutzung durch Ereignisorientierung

Zusammenfassung
Informationen und deren zugrundeliegende Daten sind für Kreditinstitute essentiell und ein entscheidender Wettbewerbsfaktor (siehe Kap. 3.2). Sie stellen einen wesentlichen Faktor bei der betrieblichen Leistungserbringung dar und bilden die Grundlage für Entscheidungen (vgl. Krcmar 2005, S. 51). Daten wie auch die daraus gewonnenen Informationen werden derzeit sowohl von der Wissenschaft als auch von Unternehmen häufig als das „Öl des 21. Jahrhunderts“ (Sondergaard 2011) bezeichnet, da sie die Grundlage zur Steuerung vielfältiger Prozesse in Unternehmen und verstärkt auch des privaten Bereichs sind (vgl. Somfleth 2012; Bräutigam 2014).
Florian Springer

Chapter 6. Branchenunabhängiger Referenzmodellrahmen

Zusammenfassung
Innerhalb dieses Kapitels wird die Basis für das Referenzmodell in Form eines branchenunabhängigen Referenzmodellrahmens für Ereignisorientierung geschaffen. Einführend wird dargestellt, inwieweit durch branchenspezifische Referenzmodelle und Standards potentiell ein Beitrag zur weiteren Verbreitung ereignisorientierter Ansätze in Unternehmen geleistet werden kann und welche Lücken bereits existierende Artefakte mit Referenzcharakter auf diesem Gebiet aufweisen.
Florian Springer

Chapter 7. Referenzmodell für Banking

Zusammenfassung
In diesem Kapitel schließt sich eine bankenspezifische Ausgestaltung bzw. Konkretisierung des in Kapitel 6 entworfenen Ordnungsrahmens in Form eines Referenzmodells für Ereignisorientierung im Bankwesen an. Die Hervorhebungen der Abbildungen zeigen, welche Themenbereiche in den jeweiligen Passagen behandelt werden.
Florian Springer

Chapter 8. Zusammenfassung und Ausblick

Zusammenfassung
Das folgende Kapitel bildet den Abschluss dieser Arbeit. Darin werden die zuvor behandelten Themen und Forschungsfragen nochmals kurz zusammengefasst und die Ergebnisse der Arbeit bewertet. Ein Ausblick und offen gebliebene Forschungsfragen schließen die Arbeit ab.
Florian Springer

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