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Über dieses Buch

Dieses Essential ist ein Aufruf an alle, die sich für den globalen Umweltschutz einsetzen wollen. Die Klimakrise ist seit Jahrzehnten länderübergreifend und nimmt auf allen Kontinenten stark zu. Es ist Zeit, dass ein geopolitischer exekutiver Weltrat für Umweltschutz (WRFU) und ein legislatives Weltparlament für Umweltschutz (WPFU) die internationale Verantwortung übernehmen. Das weltweite Ziel heisst: Klimagerechtigkeit mit Null Treibhausgas-Emissionen und hundert Prozent recyclebaren Ressourcen.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Einleitung

Zusammenfassung
Wir alle wissen es längst: Um den Klimawandel und seine dramatischen Folgen noch aufzuhalten, müssten wir entschieden handeln, und zwar jetzt. Das empfinden viele von uns aber als unpopulär, denn dadurch würde sich unser aller Leben ändern, was wir eigentlich gar nicht wollen. Noch immer haben Eigeninteresse und Profit Vorrang.
Christoph J. Rohland

Kapitel 2. Auf leisen Sohlen zur Realität

Zusammenfassung
Auf dieser einzigartigen Welt leben aktuell etwa 7,6 Mrd. Menschen. Sie bevölkern die Kontinente, solange die Natur ihnen Kraft und Antrieb schenkt. Durch ihr Verhalten beeinflussen alle Menschen die nachhaltige Entwicklung der Naturkräfte.
Christoph J. Rohland

Kapitel 3. Lösungsansätze und Erfolgsfaktoren

Zusammenfassung
Damit die nationalen Interessen bewahrt und der Planet zugleich vor weiteren Katastrophen bewahrt werden kann, sind zunächst die folgenden Voraussetzungen zu schaffen:
Christoph J. Rohland

Kapitel 4. Aufruf an die Verantwortlichen der Nationen

Zusammenfassung
7–9 Welträte und
200 Weltparlamentarier für Umweltschutz.
Umwelt- und Klimaprobleme wachsen auf allen Kontinenten stark an. Es bedarf eines weltweiten internationalen Schutzkonzeptes. Deshalb werden die exekutiven Welträte (WR) und ein legislatives Weltparlament für Umweltschutz (WPFU) etabliert.
Christoph J. Rohland

Kapitel 5. Ziele des WRFU

Zusammenfassung
Zu den obersten Zielen des WRFU gehört erstens die Erfassung und Förderung aller natürlichen Ressourcen der Erde, die ökonomisch nutzbar und unter den Nationen verhandelbar sind. Zweitens sind die Daten laufend zu analysieren, zu quantifizieren und entsprechende Massnahmenpläne vorzuschlagen. Drittens müssen in den Wahlverfahren Wege und Strategien umgesetzt werden, damit Entscheide in einem (noch zu definierenden System) verbindlich unter allen Völkern verteilt werden.
Christoph J. Rohland

Kapitel 6. Anteil Stimmen im WRFU

Zusammenfassung
Die in Tab. 6.1 genannten Erdteile, mit entsprechenden Zahlen und Gewichtungen, bilden erste Kriterien für die Zusammensetzung der WRFU-Mitglieder. Diese werden letztendlich nach Absprache mit den Nationalstaaten in der Verfassung festlegen, wann und wie der für die Menschheit so überlebenswichtige geopolitische Wandel konkret zu vollziehen ist.
Christoph J. Rohland

Kapitel 7. System Change

Zusammenfassung
Als System verstehen wir heute ein abgrenzbares, natürliches oder künstliches Gebilde, das aus verschiedenen Komponenten besteht, die aufgrund bestimmter geordneter Beziehungen untereinander als gemeinsames Ganzes betrachtet werden.
Christoph J. Rohland

Kapitel 8. Climate Change

Zusammenfassung
Der Begriff „Klimawandel“ ist komplex und deshalb für politische Parolen mit Vorsicht anzuwenden. Wir sagen Klimawandel, meinen aber die Klimaveränderung und die Auswirkung auf unseren Planeten.
Christoph J. Rohland

Kapitel 9. Human Change

Zusammenfassung
Zum Weltverständnis gehört auch, dass der Mensch seit jeher auf allen Kontinenten, in allen wirtschaftlichen und politischen Systemen immer die „Besten“ an die Spitze der Hierarchie stellt. Wir Menschen selbst machen diese zu Anführern. Sie werden in wichtige Ämter hineingeboren oder dank ihrer Kompetenzen und Fähigkeiten in hohe Positionen gewählt.
Christoph J. Rohland

Kapitel 10. Klimakonferenzen

Zusammenfassung
Nichts ist einzuwenden gegen die Kraft und nachhaltige Dynamik, die von Klimakonferenzen und internationalen Umwelttagungen in die Welt hinausgetragen werden. Doch im Nachhinein stellen wir oft mit Ernüchterung fest, dass nicht alle Teilnehmer konkrete Ziele unterschrieben haben, unterschiedliche Erwartungen zu Tage getreten sind, auch verschiedene Massnahmen in den einzelnen Nationen gefordert werden. Kurz, die vermeintliche Gemeinschaft ist sich über ein weiteres gemeinsames Vorgehen nicht mehr einig.
Christoph J. Rohland

Kapitel 11. Der Weltklimarat IPCC/IAC

Zusammenfassung
Der 1988 gegründete Weltklimarat Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) und der Inter Academy Council (IAC) sind zwei zwischenstaatliche Institutionen für Klimawandel. Sie wurden vom Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) und der Organisation für Meteorologie (WMO) ins Leben gerufen. Die IPCC überprüft und bewertet laufend die neuesten wissenschaftlichen, technischen und sozioökonomischen Informationen, die weltweit für das Verständnis des Klimawandels relevant sind.
Christoph J. Rohland

Kapitel 12. Gemeingut der Menschheit

Zusammenfassung
Für unsere Existenz ist wichtig, dass wir lernen, alle Naturelemente mit ihren riesigen und regenerierbaren Ressourcen als Gemeingut für die Weltbevölkerung zu betrachten. Schon seit Jahrzehnten wissen wir Erdbewohner dank unserer kognitiven Fähigkeiten und der dadurch gewonnenen wissenschaftlichen Erkenntnisse, dass sich Elemente wie Sonne, Wasser, Atmosphäre, Erdvorräte und Natur durch unser Verhalten rasant verändern und/oder teilweise unwiederbringlich verloren gehen. Eine gesunde Erde, enorme Bodenschätze, viele Energiequellen und eine intakte Umwelt stehen dem Menschen eigentlich reichlich zur Verfügung.
Christoph J. Rohland

Kapitel 13. Die Allmendegüter

Zusammenfassung
Natürliche Ressourcen, von deren Nutzung viele Nachfrager nicht auszuschliessen sind und um deren Ansprüche jedoch alle Nachfrager rivalisieren, werden in den Wirtschaftswissenschaften als Allmendegüter bezeichnet.
Christoph J. Rohland

Kapitel 14. Giftstoffe und Abfälle

Zusammenfassung
Aufgrund des hohen Lebensstandards produzieren die Industrieländer die höchsten Siedlungsabfallaufkommen der Welt. Um den hohen Primärrohstoffverbrauch dieser Nationen zu reduzieren, müssen sämtliche Material- und Stoffflüsse entlang der Wertschöpfungskette erfasst und umverteilt werden – vom Rohstoffabbau über das Produktdesign bis hin zur Abfallbewirtschaftung. Ohne Entkoppelung von steigendem Ressourcenverzehr und weiterem unnötigen Marktkonsum werden die Abfallmengen ins Unermessliche ansteigen.
Christoph J. Rohland

Kapitel 15. Die internationale Zusammenarbeit

Zusammenfassung
Die UNO kann sich auf eine weltweite Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen stützen. Die Vereinten Nationen (UN) mit ihren 193 Mitgliedern beinhalten eigenständige Sonderorganisationen (WHO, WTO, EU, NAFTA, ASEAN/PCEP, MERCOSUR, OECD, BRICS). Diese arbeiten in definierten Verhandlungsgruppen und können so Wissen und Erfahrung in den Vollversammlungen ziel- und ressourcengerecht einbringen.
Christoph J. Rohland

Kapitel 16. Der NAFU-Plan

Zusammenfassung
Annahme: Alle Länder und Nationen haben gemäss ihrer Verfassung folgende Ministerien/Departements.
Christoph J. Rohland

Kapitel 17. Nationale und globale Abgrenzung

Zusammenfassung
Zu Beginn wird die vielleicht schwierigste Aufgabe für alle am Projekt involvierten Verantwortlichen sein, die Klima- und Umweltfragen sachlich aus ihren nationalen länderorientierten Verstrickungen herauszuschälen und als nationaler Schwerpunkt dem Weltrat für Umweltschutz zu übertragen. Politisch heikle Knackpunkte finden sich gerade beim Umweltschutz jedes einzelnen Landes.
Christoph J. Rohland

Kapitel 18. Eine Schreibvorlage

Zusammenfassung
Familie, Verwandte, Freunde, Bekannte, Staats- und Regierungschefs aller Nationen, alle UnternehmerInnen der Weltkonzerne und an die mächtigsten Influencer aller Länder.
Christoph J. Rohland

Kapitel 19. Vom Gedanken zur Überzeugung, zur Tat

Zusammenfassung
Auch Sie als Leser können an diesem Projekt mitarbeiten. Hier ein paar Vorschläge, die ich selbst erfolgreich ausprobiert habe.
Christoph J. Rohland

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