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05.12.2016 | Aufsätze | Ausgabe 3/2017

List Forum für Wirtschafts- und Finanzpolitik 3/2017

Eine ökonomische Analyse des deutschen Zuwanderungsrechts

Zeitschrift:
List Forum für Wirtschafts- und Finanzpolitik > Ausgabe 3/2017
Autor:
Martina Eckardt
Wichtige Hinweise
Ich danke zwei unbekannten Referees sowie Mathias Erlei und Stefan Okruch für ihre wertvollen Kommentare. Alle Unstimmigkeiten und Fehler verbleiben selbstverständlich in der Verantwortung der Autorin.

Zusammenfassung

Arbeitsmarktmigration ist ein politisch hoch umstrittenes Thema. Dagegen betont die Migrationsökonomik die möglichen Wohlfahrtsgewinne, die sich aus einer weitgehenden internationalen Liberalisierung der Zuwanderung ergeben könnten. Vor diesem Hintergrund analysiert dieser Beitrag das deutsche Zuwanderungsrecht aus einer Law and Economics-Perspektive. Im deutschen Recht findet sich eine klare Segmentierung – mit einem unbeschränkten Zugang für Unionsbürger bei weitgehender Zugangsbeschränkung für Drittstaatsangehörige. Diese kann weder durch Rückgriff auf den regelbasierten wettbewerbsorientierten Ansatz von Epstein noch mit dem eher statische wohlfahrtsmaximierenden Ansatz von Cox und Posner begründet werden, die Beschränkungen zur Reduktion von Informationsunvollkommenheiten favorisieren. Aufgabe bleibt, Regelungen zu entwickeln, die Kompensationslösungen für potenzielle Verlierer von Migrationsbewegungen enthalten und die internationale Kooperation in diesem Bereich fördern.

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